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Stellenmarkt im Web 2.0: Herausforderung Arbeitgeber-Bewertung

Arbeitnehmer wählen auf kununu.com ihren nächsten Arbeitgeber auf User-Empfehlung

Wien, 04. März 2010 – Das Web 2.0, das „Mitmach-Web“, drückt auch der Suche nach Arbeitgebern im Internet und dem Stellenmarkt nachhaltig den Stempel auf. Gut ausgebildete, qualifizierte und entsprechend umworbene Arbeitnehmer fahnden auf Arbeitgeber-Bewertungsplattformen wie kununu nach dem Unternehmen, das am besten ihren individuellen Vorstellungen entspricht. Arbeitgeber müssen ihr Employer Branding auf diese neue Herausforderung einstellen: Auf Web 2.0 Bewertungsportalen bestimmen Interaktion und offener Austausch das Umfeld. Das Schalten von Stellenanzeigen auf Online-Jobbörsen reicht längst nicht mehr aus, um Spitzenkräfte ins Unternehmen zu holen.

Arbeitgeber-Bewertungsplattformen wenden sich ganz gezielt an jene Arbeitnehmer, die aufgrund ihrer Erfahrung oder Ausbildung in der Lage sind, ihren Arbeitgeber auszuwählen. Eine auf Arbeitgeber spezialisierte Bewertungsplattform wie kununu.com ist für sie maßgeschneidert: Hier informieren sie sich bei anderen Nutzern über deren Erfahrungen bei Unternehmen ihrer Wahl. Im Zentrum des Interesses steht dabei weniger die Entlohnung, sondern vielmehr andere Jobbedingungen wie flexible Arbeitszeiten, gute Verkehrs-Anbindungen zum Wohnort oder Home-Office-Möglichkeiten sowie die Kultur des Unternehmens. Ziel des Austauschs ist nicht „Arbeitgeber-Bashing“, sondern das Nutzen einer möglichst realitätsnahe Informationsmöglichkeit über den Unternehmensalltag fern von der üblichen, schöngefärbten Marketing-Kommunikation der Unternehmen.

Web 2.0 krempelt „Employer Branding“ um
„Arbeitgeber haben im Hinblick auf den Umgang mit Social Media noch sehr viel Aufholbedarf. Online-Auftritte mit schöngefärbten Marketing-Floskeln bestimmten leider nach wie vor das Bild der Unternehmen auf der eigenen Website und in Online-Jobbörsen. Besonders qualifizierte und motivierte Arbeitnehmer wollen und können heute hinter die Kulissen schauen, bevor sie sich entscheiden. Genau diese Zielgruppe tauscht ihre Erfahrungen auf kununu aus und informiert sich bei uns über mögliche Arbeitgeber, die ihren Vorstellungen entsprechen“, sagt Martin Poreda, Gründer und Geschäftsführer von kununu.com. Und das tut sie sehr rege: Monatlich wachsen zum Beispiel die Bewertungszahlen um 15 Prozent – bis zu 2000 Bewertungen über Arbeitgeber stellen die Nutzer ins System.

Über kununu
kununu bietet Arbeitnehmern in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Möglichkeit, ihren Arbeitgeber anonym zu bewerten und dabei Verbesserungen anzuregen. Bewerber können auf kununu Arbeitgeber nach ihren individuellen Präferenzkriterien suchen und sich über sie informieren. Arbeitgeber können die Plattform nutzen, um mit attraktiven Bewerberzielgruppen in den Dialog zu treten. kununu wurde im Sommer 2007 als eine der ersten Arbeitgeber-Bewertungsplattformen im deutschsprachigen Raum gegründet. Mit über 42.000 veröffentlichten Bewertungen ist kununu heute das mit Abstand größte Angebot dieser Art im deutschsprachigen Raum.
www.kununu.com

Mehr Infos auch unter:
http://www.kununu.com/info/presse
Twitter: twitter.com/kununu_BRA_BOYS

Kontakt
Bernhard Lehner für die kununu.com
Feldgasse 1/36
1080 Wien
Telefon: +43 664 439 86 09
E-Mail: bernhard@i5comm.com

Kinderkleidung bei limango: mit tollen Marken-Angeboten in den Frühling

Tipps für´s erfolgreiche Online Shopping für die Kleinen

München, am 2. März 2010. Die Frühjahrssaison steht vor der Tür. Zeit, den Frühjahrsputz hinter sich zu bringen, den Kleiderschrank auszumisten und frischen Wind in die Garderobe zu bringen! Hochwertige
Kinderkleidung muss dabei nicht teuer sein. Die Shopping-Community limango hat sich, dank vieler toller Marken, hoher Qualität und natürlicher Materialien zu günstigen Preisen, längst als Spezialist für Kinderbekleidung einen Namen gemacht.

Modische Kinderbekleidung muss nicht teuer sein
Babykleidung, schicke Outfits für Kinder und günstige Markenartikel für die neue Garderobe ihres Sprösslings, modisch und nach den neuesten Trends: limango (http://www.limango.de) bietet registrierten Mitgliedern Kindermode zu besonders attraktiven Konditionen. Die ausgesucht sortierte Produktpalette umfasst ausgewählte Top-Markenprodukte für Kinder bis zu 10 Jahren. Gespart allerdings wird bei limango nur an den Preisen, die während der zeitlich befristeten Verkaufsaktionen bis zu 70 Prozent unter den Ladenpreisen liegen. Alle Verkaufsprodukte werden direkt vom jeweiligen Markenhersteller bezogen. Durch diesen innovativen Vertriebskanal kann limango jungen Familien aktuelle und hochwertige Markenprodukte zu günstigen Preisen anbieten.

Tipps zum Kauf von Kinderkleidung
Frei Bewegen: Kinder sollen sich in der neuen Kleidung wohlfühlen. Kindersachen dürfen den Bewegungsdrang auf keinen Fall einengen, denn schließlich sollen die Kinder in der schicken Kinderbekleidung ungehindert spielen, klettern und toben können.

Qualität steht hoch im Kurs: Kinderbekleidung sollte aus qualitativ hochwertigen Materialien gefertigt sein, denn Kindersachen und Babykleidung werden öfter gewaschen, weil sie anders beansprucht wird als die der „Großen“. Auch nach 10 Mal Waschen sollte die sportliche Hose und der bedruckte Kapuzenpulli noch gut aussehen und das Material seine ursprüngliche Form behalten.

Hautfreundlich ist kinderfreundlich: Kratzen, beißen, jucken? Diese Attribute sollten nicht mit moderner und modischer Kleidung für Kinder in Verbindung gebracht werden. Vor allem in Zeiten, in denen Allergien, Neurodermitis und Hautreizungen für viele Kinder ein Thema sind. Naturmaterialien wie Seide, Leinen oder Baumwolle sind die idealen Stoffe für die Kleidung der Kleinen. Sie garantieren angenehme Trageeigenschaften und im Gegensatz zu minderwertigen Materialien ein sehr geringes Risiko von Allergien oder Hautreizungen.

Geschmack ist Geschmack: Bereits im zarten Alter wissen die Kleinen ganz genau, was Ihnen gefällt. Und möglicherweise ist der Geschmack der Kinder nicht zwangsläufig der ihrer Eltern – ein Umstand, der jedoch nicht zu Problemen führen muss. Durch ein eingeräumtes Mitspracherecht und gemeinsames Auswählen der neuen Frühjahrsgarderobe haben Eltern die Möglichkeit, ihren Kindern Kleidung http://www.limango.de/angebot/kinderkleidung/ zu kaufen, die beiden Seiten gefällt und in der die Kinder sich wohlfühlen.

Über limango
Die limango GmbH wurde im Oktober 2007 von Johannes Ditterich, Martin Oppenrieder und Sven van den Bergh gegründet. Das Unternehmen ist die führende deutsche Shopping-Community speziell für werdende Eltern und junge Familien mit Kindern bis zu 10 Jahren. Auf http://www.limango.de werden einem exklusiven Mitgliederkreis ausschließlich ausgewählte Top-Markenprodukte in den Bereichen Kinderbekleidung, Kindermöbel, Kinderwagen und Spielwaren im Rahmen von zeitlich begrenzten Verkaufsaktionen zu einem sehr günstigen Preis-Qualitäts-Verhältnis angeboten. Neben den Einsparungen von bis zu 70% gegenüber der UVP der Hersteller garantiert limango die 100%ige Originalität der Verkaufsprodukte, da limango die Ware direkt von den jeweiligen Markenherstellern bezieht. Markenhersteller nutzen die Online-Einkaufsplattform, um einer exklusiven Käufergruppe Spezialsortimente, neue Kollektionen oder Stock Overs anbieten zu können. Weitere Informationen stehen unter http://www.limango.de zur Verfügung.

Medien-Kontakt limango GmbH:
Bernhard Lehner
i5comm für limango GmbH
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Hotline: +43 664 439 86 09
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Kosmetik 2.0: Shampoos online kaufen und Geld sparen

ShopWiki bietet eine große Auswahl an Shampoos für strapaziertes Haar

Richtige Haarpflege und perfektes Styling schöner Haare ist im Winter schwierig. Trockene Heizungsluft, eisige Temperaturen und häufiges Haarewaschen lassen in der kalten Jahreszeit das Haar spröde und kraftlos werden. Wer seine Frisur im Winter richtig pflegt, vermeidet fettige Haare und Schuppen. Das Problem bisher: bessere – und teure – Shampoos waren oft nur in spezialisierten Läden erhältlich. Die Bezugsquelle ONLINE-SHOPPING bietet praktische und günstige Alternativen.

Bei der Wahl des Shampoos sollte man nicht nur auf gute Zusatzstoffe achten, sondern auch auf den passenden Haartyp. Wer trockene oder fettige Haare mit dem falschen Shampoo behandelt macht auf Dauer seine Haare kaputt. Silikone legen sich über die Schuppenschicht der Haaroberfläche und schützen damit das Haar. Das Haar glänzt und wird vor Hitze und UV-Licht geschützt. Negativer Effekt der Silikone ist, dass bei zuviel Silikonanteil im Shampoo die Haare dabei nicht mehr atmen können und schnell nachfetten.

Wertvolle Hintergrund-Informationen für Konsumenten
Neben dem einzigartigen Produkt-Index finden Konsumenten auf ShopWiki wertvolle Hintergrundinformationen zu Kategorien und einzelnen Produkten. Diese gehen über die üblichen Produktbeschreibungen weit hinaus. So findet man zum Thema Shampoo (www.shopwiki.de/wiki/Haarpflege) zum Beispiel einen detaillierten Shopping Guide inklusive Kaufvorschläge für unterschiedliche Haartypen.

Über ShopWiki
ShopWiki www.shopwiki.com ist mit aktuell über 300 Millionen Produkten und über 300.000 erfassten Online-Shops das weltweit größte Service für komfortables und zeit- und geldsparendes Einkaufen im Internet. Ein von ShopWiki entwickelter Algorithmus crawlt und indiziert regelmäßig das Internet und katalogisiert die gefundenen Shops und Produkte. Das Ziel von ShopWiki ist es, jedes Online erhältliche Produkt zu indexieren. ShopWiki wurde 2005 von Kevin P. Ryan, dem ehemaligen DoubleClick CEO, und Dwight Merriman, ehemals DoubleClick CTO, sowie Eliot Horowitz in New York gegründet. Neben ShopWiki.com bedient ShopWiki in Europa die Märkte Großbritannien, Frankreich, Deutschland und die Niederlande in länderspezifischen Versionen.

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Bernhard Lehner
i5comm für ShopWiki.com
Hotline: +43 664 439 86 09
email: bernhard [at] i5comm.com

Wikitude 4.0 für iPhone verfügbar

Mobile World Congress: Mobilizy zeigt seine Vision der im Browser integrierten Augmented Reality

Im Rahmen des Mobile World Congress präsentierte Mobilizy heute Wikitude 4.0, die aktuellste Version des führenden Augmented Reality (AR)-Browsers für Smartphones, für das iPhone. Sie steht ab sofort zum kostenlosen Download im iTunes Store bereit. Wikitude 4.0 ist auch für Android und Symbian erhältlich. Mit der neuen Version des erfolgreichen AR-Browsers zeigt Mobilizy seine Vision, wie stimmig Augmented Reality in den Browser integriert sein kann.

Beim Blick auf den Bildschirm-Sucher der iPhone-Kamera zeigt Wikitude 4.0 nun noch mehr Echtzeit-Informationen. Geocodierte Infos von Flickr, Qype, Wikipedia, YouTube, Twitter, von Nutzern erstellter Content und aktuell noch 50 weitere so genannte „Worlds“ erweitern den Blick auf die Realität. Nutzer können diese Worlds konfigurieren und ein- oder ausblenden. Damit erstellt jeder User seine individuell angepasste Augmented Reality. Über die Website www.wikitude.me können darüber hinaus einfach und ohne Programmierkenntnisse eigene Augmented Reality-„Worlds“ kreiert werden.

Mehr Informationen, um Welten übersichtlicher

Die große Informationsmenge muss intelligent organisiert werden, um übersichtlich zu bleiben. Deshalb hat Mobilizy dem Wikitude 4.0-Browser eine völlig neue Oberfläche verpasst, die durch selbsterklärende, sehr einfache Bedienbarkeit überzeugt. Symbolleisten, Lesezeichen und Verläufe helfen dem User, seine Augmented Reality zu organisieren.

„Wikitude 4.0 ist ein großer Schritt für uns und für Augmented Reality (AR) insgesamt. Diese Version ist schon sehr nahe an einer nativen Integration im Web-Browser. AR ist viel mehr als eine Marketing-Anwendung oder ein Navigations-Tool. Sie existiert, seitdem Menschen Technologie einsetzen, um mit Medien Analogien der realen Welt zu kreieren: Zeitstempel auf Fotos, Tonspuren von Dokumentarfilmen, Special Effects in Filmen – das sind Beispiele, wie Abbilder der Wirklichkeit mit zusätzlicher, nützlicher Information aufgewertet werden. Durch die technologische Weiterentwicklung der Smartphones kommen nun die Faktoren Mobilität, Positionierung und Echtzeit-Computing dazu,“ erklärt Philipp Breuss-Schneeweis, CEO von Mobilizy.

Mobilizy treibt Standardisierung von Augmented Reality voran
Als Anbieter des führenden Augmented Reality-Browsers Wikitude ist Mobilizy bemüht, die Standardisierung von Augmented Reality weiter zu entwickeln. „Da Augmented Reality ein essenzieller Bereich für unsere künftige Wahrnehmung der Realität sein wird, arbeiten wir innerhalb des World Wide Web Consortiums an Standards, welche die AR definieren. Dazu gehört auch, eine eigene Augmented Reality Markup-Language zu entwickeln.“

Über Wikitude
Wikitude ermittelt über das GPS Signal des iPhones den aktuellen Standort des Nutzers und verbindet damit die reale Welt mit der digitalen. Hält man das iPhone auf einen bestimmten Punkt, werden zusätzliche Informationen über Objekte, die im Kamerabild zu sehen sind, angezeigt. So bekommt man etwa zum Wiener Stephansdom einen Wikipedia-Eintrag zu sehen, wenn man mit dem iPhone darauf zeigt und das entsprechende Symbol anklickt.

Auszeichnung für Wikitude Drive

Wikitude Drive, ein auf Wikitude basierendes Augmented Reality Navigations System, wurde im Rahmen der Mobile World Congress zum Gewinner der EMEA 2010 NAVTEQ Global LBS Challenge gekürt.

Wikitude 4.0 kann im iTunes App Store von Apple kostenlos heruntergeladen werden.

Wikitude World Browser fürs iPhone: http://bit.ly/9mkYWg
Wikitude.me – Kreiere deine Welt: http://www.wikitude.me
Wikitude Presseinfos: http://www.mobilizy.com/category/pressreleases

Über Mobilizy:
Mobilizy is an early pioneer in commercial augmented reality and the creator of the Wikitude World Browser, which is one of the first practical augmented reality (AR) mobile applications available world-wide. Mobilizy GmbH engages in the research and in-house development of location-based services and augmented (mixed) reality experiences for smart-phones. Mobilizy is one of the leading innovators in developing new methods and applications for data acquisition and exchange in the emerging market of mobile augmented reality. Wikitude is sponsored by the Austrian Wirtschaftsservice (Impulse Programme).

Media Contact:

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Bernhard Lehner
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Valentinstag 2010 bei DealHamster

Gutscheine als perfekte Geschenke für Verliebte

Wien, am 10. Februar 2010. Das Gutschein-Portal DealHamster hat für alle, die noch auf der Suche nach dem passenden Geschenk für den oder die Liebste(n) sind, die perfekte Lösung: Gutscheine und Angeboten speziell für den Valentinstag.

Zwei Drittel der Männer und die Hälfte aller Frauen verschenken am Valentinstag nicht nur Liebe, sondern auch kleine und größere Geschenke. Insgesamt haben die Österreicher dabei im letzten Jahr laut einer Studie der Wirtschaftskammer Wien sogar 117 Millionen Euro ausgegeben. 2008 waren es noch 78 Millionen, der amerikanische Feiertag liegt also auch hier voll im Trend. Im Durchschnitt geben Männer für ein Geschenk 37 Euro aus, Frauen mit 25 Euro eine Spur weniger.

Das perfekte Valentinstagsgeschenk ist persönlich, romantisch und sollte gefallen – keine leichte Aufgabe. Auf Dealhamster.com findet sich eine große Auswahl an Gutscheinen, die auch kleineren Budgets ein großes Geschenk ermöglichen. So bietet der Schokoladenhersteller Chocolissimo einen -10% Gutschein für handgemachte Pralinen (http://www.dealhamster.com/de/d-chocolissimo), der Blumen und Geschenkeversandhändler Valentins einen minus 15 Prozent Gutschein und bei Blume2000.de gibts fünf Euro für eine Blumenbestellung. Minus 10 Prozent auf ausgewählte Valentinstaggeschenke bieten die beiden Erlebnisportale jollydays.com und mydays.com. Wer nach etwas entspannenderem sucht wird vielleicht im asiatischen Massagezentrum Kangmei fündig, dort gibt es Angebote zu minus 15 Prozent. Wer zum Valentinstag lieber etwas ganz persönliches, wie zum Beispiel ein Fotobuch schenken möchte bekommt in der Kodak Gallery minus 20% auf alle Geschenkideen (http://www.dealhamster.com/de/d-kodak-gallery). Weiterhin hoch im Kurs stehen Parfüms, letztes Jahr war jedes zehnte Geschenk ein Duft. Bei Parfumdreams.de (http://www.dealhamster.com/de/framed/1040) gibt es auf Dealhamster.com einen Gutschein im Wert von fünf Euro.

DealHamster.com – Mehr für’s Geld!
Dealhamster.com bietet Gutscheine zu Produkten und Dienstleistungen über ein Online-Portal an. Dank einer eigens entwickelten, revolutionären Technologie werden zu sämtlichen Themen, Produkten, Dienstleistungen und Shops sowohl ausdruckbare, als auch direkt online einlösbare Gutscheine aggregiert. Diese Gutscheine sind mit Geo-Daten versehen und können so direkt an eine Zielgruppe in der zum Angebot passenden Location ausgeliefert werden. DealHamster.com ist neben 123people.com und tripwolf.com ein weiteres Internetservice, in das die Startup factory i5invest.com mit Kapital und Know-how investiert ist.

Medien-Kontakt DealHamster

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Der erste Reiseführer, der sich selbst aktualisiert: tripwolf am iPhone

Mobile Reise-Bibliothek mit Community-Tipps – und ohne Roaming-Kosten!

Wien, 9. Februar 2010. Mit der neuen, kostenlosen Version der tripwolf iPhone App bringt tripwolf.com den ersten Reiseführer auf den Markt, der von zehntausenden Reisenden überall auf der Welt rund um die Uhr aktualisiert wird. tripwolf kombiniert Informationen aus beliebten Print-Reiseführern wie “Marco Polo” oder “Footprint” mit den zahlreichen und immer zahlreicher werdenden Tipps der tripwolf-Community. “Die mobilen tripwolf Reiseführer am iPhone sind handlicher als ein Buch, halten sich automatisch auf dem aktuellsten Stand und bieten eine Vielzahl an Such- und Community-Funktionen”, sagt Sebastian Heinzel, Co-Geschäftsführer von tripwolf. “Die tripwolf-User verbessern die Reise-Infos laufend und schaffen somit Reiseführer einer ganz neuen Qualität!”

tripwolf Reiseführer – inhaltsreich wie nie zuvor
Die seit heute erhältlichen Premium-Reiseführer in der tripwolf iPhone Applikation enthalten nicht nur deutlich mehr hochqualitative Informationen aus den deutschen “Marco Polo”-Führern und den englischen “Footprint”-Führern als in der ersten Version der tripwolf App; erstmals sind neben Städteführern auch Reiseführer für ganze Länder und Regionen verfügbar.

Die interaktiven Möglichkeiten der User wurden stark erweitert: Reisende können Fotos von ihrem iPhone hochladen, Ziele bewerten, Tipps geben, Lokale in ihrer Nähe anzeigen lassen oder völlig neue Orte in die tripwolf-Reiseführer eintragen. All das funktioniert auch offline und ohne Roaming-Kosten im Ausland: Die Inhalte werden erst synchronisiert, wenn der Reisende wieder online ist. “Damit heben wir die tripwolf Applikation auf eine ganz neue Ebene”, sagt Alexander Trieb, zweiter tripwolf-Geschäftsführer. “Unsere Kombination aus Qualitäts-Inhalten und Community-Feedback ist einzigartig am Markt.”

Reiseführer als “Freemium”-Modell

Für fast 50.000 Reiseziele weltweit sind die tripwolf-Reiseführer am iPhone völlig kostenlos. Für einige Destinationen bietet die tripwolf iPhone App allerdings besonders viele Prämium-Inhalte: Die Reiseführer für die Städte Amsterdam, Barcelona, Berlin, Bologna, Florenz, Madrid, Mailand, New York, Paris, Rom, Salzburg, Turin, Wien sowie für die Länder Dänemark, England, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Portugal, Schottland und Spanien können sich in puncto Qualität und Umfang mit traditionellen Buch-Reiseführern messen. Die Prämium-Inhalte für diese Destinationen können für nur 4,99 Euro heruntergeladen werden. “Das ist ein kleiner Preis, wenn man bedenkt, dass ein tripwolf-Reiseführer immer aktuell bleibt – und auch noch in drei Jahren die angesagtesten Tipps zu Rom oder Paris enthalten wird”, erläutert Trieb. Dank einer Zusammenarbeit mit “Österreich Werbung” erhält jeder User, der die Applikation in den kommenden Wochen installiert, den tripwolf-Reiseführer für Österreich mit allen Prämium-Inhalten gratis.

Die tripwolf iPhone Applikation wurde vom Wiener tripwolf-Team gemeinsam mit der Salzburger Forschungseinrichtung Salzburg Research entwickelt – einer Forschungsgesellschaft des Landes Salzburg, die unter anderem in den Anwendungsfeldern Digitale Medien und eTourism forscht.

Die wichtigsten Funktionen der neuen tripwolf iPhone App:
• aktuell über 50.000 Städte, Länder und Regionen zur Auswahl
• aktuell mehr als 500.000 geocodierte Points of Interest weltweit
• professionelle Inhalte von Marco Polo und Footprint
• ständige Verbesserung und Aktualisierung durch die tripwolf-Community
• Download und Offline-Verwendung von gesamten Reiseführern (keine Roaming-Gebühren!)
• Geolokalisierung, um Orte in der Nähe des Users anzuzeigen – selbst im Offline-Modus!
• Foto-Uploads und User-Bewertungen (können auch offline verfasst werden)
• Verfügbarkeit in fünf Sprachen (Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch und Italienisch)

Die kostenlose tripwolf iPhone App im iTunes Store: http://tinyurl.com/ydl5bbj

Über tripwolf.com

tripwolf.com bietet Reisenden die Möglichkeit, einen persönlichen Reiseführer zu einem beliebigen Reiseziel zu erstellen und diesen auszudrucken oder am Mobiltelefon mitzuführen. Die Reise-Informationen speisen sich aus den Tipps der tripwolf-Community sowie Empfehlungen und Inhalten von renommierten Print-Reiseführern wie “Marco Polo” oder “Footprint”. tripwolf bietet Informationen zu 500.000 Destinationen, Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Hotels und existiert in den fünf Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Mit knapp 100.000 Downloads ist die tripwolf iPhone App schon jetzt eine der erfolgreichsten Reise-Applikationen am Markt. Die tripwolf GmbH hat ihren Sitz in Wien und beschäftigt derzeit 12 Mitarbeiter.

Kontakt:
Berhard Lehner
tripwolf PR
Feldgasse 1/36,
1080 Wien, Österreich
Mobile: +43 664 4398609
b.lehner@tripwolf.com
http://www.tripwolf.com/de/presse
http://twitter.com/tripwolfDE

Durchblick im Online-Shopping Dschungel

ShopWiki, eine führende Produktsuchmaschine, startet deutschsprachiges Service

Das neue Jahr fängt für Online-Shopping Fans gut an. Mit der Produktsuchmaschine ShopWiki startet ein führender Online-Shopping-Guide seine deutschsprachige Website. ShopWiki listet aktuell rund 300 Millionen Produkte aus mehr als 300.000 Online-Händlern weltweit – davon bereits über 14.000 aus Deutschland. Dabei werden wirklich alle Shops, und nicht wie oft nur bezahlte Einträge, erfasst. ShopWiki kann aber noch viel mehr als eine herkömmliche Preissuchmaschine: Der User kann nicht nur umfassend das gesamte Angebot an Online erhältlichen Produkten und verfügbaren Online Shops durchsuchen. Verschiedene Suchfilter (etwa Farbe, Marke, Shop oder Top-Produkt) lassen den Internet Einkauf zum wahren Vergnügen werden. Für Unentschlossene stellt ShopWiki Empfehlungslisten zusammen, die auf unterschiedliche Kategorien (etwa „Elektronikartikel“ oder „Mode”) oder saisonalen Höhepunkten wie derzeit Karneval oder Ostern abgestimmt sind.

ShopWiki setzt eine einzigartige Technologie ein, um jedem User komfortables Online-Shopping zu ermöglichen. Technologisches Kern-Element ist der von ShopWiki-Mitgründer Eliot Horowitz programmierte Algorithmus, der das Web regelmäßig nach Online-Shops und den darin erhältlichen Produkten durchkämmt. Diese werden aus dem Content extrahiert, kategorisiert und damit übersichtlich und für den User leicht auffindbar dargestellt.

„Der deutsche Markt ist der größte E-Commerce-Markt in ganz Europa. Gemeinsam mit den sehr Internet-affinen Österreichern und Schweizern ist das deutschsprachige Netz ein äußerst interessanter Handelsplatz. Ich bin mir sicher, dass es nicht lange dauern wird, bis viele User nicht mehr auf die Vorteile unserer Produktsuchmaschine verzichten werden wollen“, sagt ShopWiki-CEO Rory Cumming.

Wertvolle Hintergrund-Informationen für Konsumenten
Neben dem einzigartigen Produkt-Index finden Konsumenten auf ShopWiki wertvolle Hintergrundinformationen zu Kategorien und einzelnen Produkten. Diese gehen über die üblichen Produktbeschreibungen weit hinaus. So findet etwa die gepflegte Frau interessante Schmink-Tipps im Make up Ratgeber (http://www.shopwiki.de/wiki/Make+up), während sich Herren vielleicht lieber über die Vor- und Nachteile des Gebrauchtwagenkaufs im Auto Ratgeber (http://www.shopwiki.de/wiki/Autos) informieren. Der bereits zum Start umfassende deutschsprachige Ratgeber-Katalog wird laufend ausgebaut und mit von Branchen-Experten recherchiertem Content ergänzt.

ShopWiki zertifizierte Shops

Als weiteres User-Service evaluiert ShopWiki Shops, welche die beste Kombination aus Preis und Zuverlässigkeit bieten. Mehrere Anforderungen (Mitgliedschaft bei TÜV, Trusted-Shops, EHI geprüfter Online Shop, Chip Online und Xonio Online, Comodo, Userfriendly Shops by Shoplupe oder GeoTrust, erwiesene höhere Kundenzustimmung auf Shopwiki, direktes, positives Feedback an ShopWiki, Preise innerhalb der ShopWiki Fairness-Preisspanne etc.) müssen erfüllt werden, damit sich ein Shop diese Zertifizierung erreicht und sich das „ShopWiki Zertifizierter Shop“-Logo auf die Website stellen kann.

Über ShopWiki
ShopWiki ist mit aktuell über 300 Millionen Produkten und über 300.000 erfassten Online-Shops das weltweit größte Service für komfortables und zeit- und geldsparendes Einkaufen im Internet. Ein von ShopWiki entwickelter Algorithmus crawlt und indiziert regelmäßig das Internet und katalogisiert die gefundenen Shops und Produkte. Das Ziel von ShopWiki ist es, jedes Online erhältliche Produkt zu indexieren. ShopWiki wurde 2005 von Kevin P. Ryan, dem ehemaligen DoubleClick CEO, und Dwight Merriman, ehemals DoubleClick CTO, sowie Eliot Horowitz in New York gegründet. Neben ShopWiki.com bedient ShopWiki in Europa die Märkte Großbritannien, Frankreich, Deutschland und die Niederlande in länderspezifischen Versionen.

Medien-Kontakt ShopWiki:

Bernhard Lehner
i5comm für ShopWiki.com
Hotline: +43 664 439 86 09
email: bernhard@i5comm.com

karriere.at segelte 2009 auf Erfolgskurs ins Rekordjahr

Online-Stellenmarkt wächst auf Kosten von Print – 19 Prozent mehr Job-Suchen im Jahr der Wirtschaftskrise

Linz/Wien, 19. Jänner 2010 – Die führende österreichische Online-Jobbörse, blickt auf ein Rekordjahr 2009 zurück. Während klassische Print-Stellenmärkte zum Teil erhebliche Verluste hinnehmen mussten, konnte karriere.at Umsatz und User-Zahlen im Krisenjahr weiter ausbauen. Allein bei den Job-Zugriffszahlen konnte durch konsequente Marketing-Arbeit eine Steigerung um 19% erzielt werden.

Relaunch mit intelligenter Suchtechnologie

Oberste Priorität hatte im vergangenen Geschäftsjahr die Entwicklung und somit der Relaunch des karriere.at Portals. Investiert wurde vor allem in eine neuartige intelligente Suchfunktion, die von einem Thesaurus, der mehr als 10.000 Suchbegriffe aus dem Jobbereich beinhaltet, gestützt wird. Dadurch wird eine semantisch vernetzte Suche möglich. „Sucht ein User beispielsweise nach einer Stelle als ‚Softwareentwickler‘, erhält er nicht nur Ergebnisse mit alternativen Begriffen wie „Software Engineer“ oder „SW Entwickler“, sondern auch gleich Vorschläge für ‚Software Tester‘ oder ‚Softwarearchitekt‘“, so Klaus Hofbauer, der für die Technik verantwortliche Geschäftsführer von www.karriere.at. „Mit diesem neuartigen Service haben wir die User-Zufriedenheit messbar gesteigert.“

Mehr Kooperationen – Mehr Reichweite
Mit der Kooperation von Microsoft Network (MSN) erweiterte das karriere.at Geschäftsführer- und Gründer-Trio Jürgen Smid, Klaus Hofbauer und Oliver Sonnleithner zu Beginn des Jahres 2009 das Partnernetzwerk. „Kooperationen dieser Art ermöglichen eine enorme Steigerung der Reichweite. Dies bedeutet für unseren Kunden im Fall MSN: Eine Million zusätzliche potenzielle Bewerber.“, so Oliver Sonnleithner. Durch den zusätzlichen Auf- und Ausbau von Kooperationen zu verschiedenen Job-Metasuchmaschinen wurde die Reichweite zusätzlich deutlich erhöht. In Zahlen ausgedrückt bedeutet das eine Steigerung der Job-Zugriffszahlen um 19 Prozent von 11,7 Mio auf 13,9 Mio (Vergleich 2008/2009). Leicht erhöht hat sich trotz der schwierigen wirtschaftlichen Situation auch die Zahl der schaltenden Unternehmen auf insgesamt 1389 Firmen sowie der Umsatz. „Diese Zahlen
sind ganz deutliche Argumente dafür, dass sich der Anzeigenwechsel von Print- auf Online-
Stellenmärkte noch weiter beschleunigen wird und karriere.at ihren Kunden hervorragende
Mediadaten liefert“, so Oliver Sonnleithner.

Ausblick 2010
Prognosen zufolge wird auch das Jahr 2010 am Arbeitsmarkt weiterhin sehr schwierig sein. Jedoch zeigt sich Jürgen Smid davon wenig beeindruckt: „Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten hat die Rekrutierung von gut ausgebildetem Personal einen hohen Stellenwert. Um die richtigen Mitarbeiter zu finden brauchen Unternehmen innovative und maßgeschneiderte Recruitinglösungen, um sich künftige Marktvorteile zu sichern.“ Weitere geplante Kooperationen, sowie die kürzlich getätigte strategische Zusammenarbeit mit jobs.ch – Marktführer bei Online-Stellenplattformen in der Schweiz – lässt davon ausgehen, dass es nach dem erfolgreichen Jahr 2009 kaum ruhiger bei karriere.at werden wird. Umsatz-, Mitarbeiter-, Zugriffswachstum und Produktinnovationen sind für das neue Geschäftsjahr geplant und werden schon jetzt mit Spannung erwartet.

Über karriere.at
Mit monatlich rund 450.000 Besuchern, tausenden aktuellen Stellenangeboten und einem
Bewerberpool mit einer Vielzahl an passenden Kandidaten, ist www.karriere.at der führende Online-Stellenmarkt für Fach- und Führungskräfte in Österreich. Seit September 2009 präsentiert sich karriere.at zudem mit einem neuen Internetauftritt: Ein neues ansprechendes Design, eine erhöhte Benutzerfreundlichkeit, erweiterte Servicetools – aber in erster Linie die neue intelligente Suchtechnologie machen die Job- und Mitarbeitersuche ab sofort noch einfacher und vor allem effizienter. Bewerberprofile werden beispielsweise automatisch mit passenden Stellenangeboten zusammengeführt.

Um die Reichweite von karriere.at-Stellenanzeigen um ein Vielfaches zu erhöhen, werden alle Inserate kostenlos auf den Online-Portalen der Partnermedien durchgeschaltet. Mehr als 3 Millionen potenzielle Bewerber werden mittlerweile erreicht. Der Traffic steigt stetig.


Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

i5comm für karriere.at
Feldgasse 1/36
1080 Wien
Bernhard Lehner
Hotline für Journalisten: +43 664 439 86 09
eMail: bernhard@i5comm.com
Twitter: bernhardlehner

kununu startet mit 40.000 Arbeitgeber-Bewertungen ins neue Jahr

Arbeitgeber-Empfehlungen durch Arbeitnehmer immer beliebter

Wien, 12. Januar 2010 – Zum Jahreswechsel hat die Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu die Zahl von 40.000 Bewertungen überschritten. Damit baut der Online-Service die Position als größtes deutschsprachiges Angebot für Arbeitgeber-Bewertung weiter aus. kununu bietet Arbeitnehmern wertvolle Informationen über Top Arbeitgeber in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Niemand kauft gerne die Katze im Sack. Produktbewertungen gehören deshalb im deutschsprachigen Raum längst zur Internetkultur. Seit 2007 können Nutzer auch Arbeitgeber aus Deutschland, Österreich und der Schweiz auf dafür spezialisierten Plattformen bewerten. kununu (Suaheli für „unbeschriebenes Blatt“) hat sich dabei rasch zum Marktführer entwickelt. Das von kununu angebotene Bewertungsraster orientiert sich methodisch an der „European Foundation for Quality Management“ (EFQM) und ihrem Standard für die ganzheitliche Betrachtung von Organisationen. Nutzer bewerten in einer Kurzbewertung ihre Arbeitgeber nach 13 verschiedenen Kriterien. Bei der ausführlichen Variante werden zusätzlich Unterkategorien abgefragt.

Auf der Suche nach dem persönlichen Top Arbeitgeber

Arbeitnehmer können auf www.kununu.com Arbeitgeber gezielt nach ihren Prioritäten suchen und sich mit Hilfe der durch andere Nutzer erstellten Bewertungen über sie informieren. Suchkriterien sind dabei zum Beispiel das Betriebsklima oder die Lohnnebenleistungen. Aber auch diejenigen, für die etwa nur ein Arbeitgeber mit Kantine in die engere Wahl kommt, können solche Brötchengeber gezielt aufspüren. kununu ist keine Häme-, sondern eine Empfehlungsplattform. Arbeitnehmer bewerten anonym, geben ihre individuellen Kommentare aber in Form von Verbesserungs¬vorschlägen ab.

kununu.com: über eine Million User pro Monat

Monat für Monat suchen über eine Million Nutzer die Plattform auf. Dabei handelt es sich vor allem um Hochschulabsolventen und Young Professionals. Mit kununu haben Arbeitgeber ein Tool an der Hand, mit dem sie sich in einem glaubwürdigen Umfeld positionieren und in den Dialog mit attraktiven Bewerberzielgruppen treten können.

„Wir werden unser Wachstum auch 2010 fortsetzen. Davon profitieren nicht nur Arbeitnehmer, die nach unabhängigen Informationen zu Arbeitgebern und ihrem individuellen Wunscharbeitgeber suchen. Ein aktiver Umgang mit Arbeitgeberbewertungen im Internet bietet Unternehmen die Möglichkeit, in den Dialog mit der Öffentlichkeit zu treten. Deshalb ist kununu ein wichtiges Werkzeug für ein ganzheitliches Management des Unternehmensimages“, sagt Martin Poreda, Gründer und Geschäftsführer von kununu.

Über kununu
kununu bietet Arbeitnehmern in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Möglichkeit, ihren Arbeitgeber anonym zu bewerten und dabei Verbesserungen anzuregen. Bewerber können auf kununu Arbeitgeber nach ihren individuellen Präferenzkriterien suchen und sich über sie informieren. Die Website verzeichnet über eine Millionen Unique Visitors im Monat. Arbeitgeber können die Plattform nutzen, um mit attraktiven Bewerberzielgruppen in den Dialog zu treten. kununu wurde im Sommer 2007 als eine der ersten Arbeitgeber-Bewertungsplattformen im deutschsprachigen Raum gegründet.

Mehr Info zu kununu und Downloads von Screenshots auf www.kununu.com/info/presse

Redaktionelle Rückfragen an
Bernhard Lehner
i5comm für kununu.com
Hotline für Journalisten: +43 664 439 86 09
eMail: bernhard@i5comm.com
Twitter: bernhardlehner

Die meistgesuchten Personen Deutschlands 2009

123people Jahresrückblick: „Kaiser“ Beckenbauer schlägt Stars und Sternchen

Wien, 22. Dezember 2009. Das Jahr 2009 neigt sich seinem Ende zu. Zeit, ein Resümee der letzten 12 Monate Online-Personensuche auf 123people zu ziehen und einen Blick auf die beliebtesten Personensuchen Deutschlands 2009 zu werfen. Den Thron besteigt ein prominenter, „alter“ Bekannter: „Kaiser“ Franz Beckenbauer, Bayern München-Legende und Fußball-Botschafter, wird von den deutschen Usern zum meistgesuchten Deutschen 2009 gekrönt.

Der 123people.de Jahresrückblick 2009 wird von Schauspieler(innen) und Pop-Sternchen beherrscht. Gleich hinter Franz Beckenbauer reihte sich „Goodbye, Deutschland“-Star Daniela Katzenberger auf dem zweiten Platz ein. Das Spitzenduo vervollständigt „Germany´s Next Topmodel“ Sara Nuru. Sie wurde am dritthäufigsten gesucht.

Attraktive Frauen dominieren

Attraktive Frauen beherrschen fast immer die vorderen Plätze von Personensuch-Statistiken. Deshalb verwundert der vierte Rang von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“-Actress Susan Sideropoulos auch nicht weiter. Der King of Pop, Michael Jackson, schafft es quasi retrospektiv auf den fünften Platz dieser Statistik. Schon auf Platz sechs folgt Miley Cyrus, Pop-Sternchen mit Country-Hintergrund. Auf Rang sieben wieder ein Schauspieler, nämlich „Twilight“-Star Robert Pattinson.

Die Moderatorin Charlotte Engelhardt (Popstars 2009) wurde 2009 von den deutschen 123people-Usern am achthäufigsten gesucht. Ein Überraschungsmann in den Top-Suchen 2009 von 123people ist Peter Zwegat. Der Protagonist aus der Doku-Soap „Raus aus den Schulden“ landet auf dem neunten Rang.
Die Ex-Frau von Dieter Bohlen, Verona (ehemals Feldbusch) Pooth, schließt die Top 10 des 123people.de Jahresrückblicks 2009.

„You and Me“-Suche am wichtigsten
„Die meisten Suchen auf 123people sind „You and Me“-Suchen, also Suchen nach in der Öffentlichkeit vollkommen unbekannten Namen. Das zeigt, wie intensiv und gerne 123people als Werkzeug zur Kontrolle des eigenen, digitalen Fußabdruckes oder zur Informationssuche über einen Menschen, den man persönlich im echten Leben kennen gelernt hat, verwendet wird“, sagt Russell Perry, Geschäftsführer von 123people. „Allerdings suchen monatlich über 10,4 Millionen Deutsche mit 123people. Damit zeigt unser Promi-Ranking schon sehr deutlich, welche Stars hierzulande besonders populär waren.“

123people Jahresrückblick 2009: Wen die Deutschen suchten
1. Franz Beckenbauer (Fußball- und Bayern München-Legende)
2. Daniela Katzenberger („Good Bye, Deutschland“ Star)
3. Sara Nuru (Germany’s Next Topmodel)
4. Susan Sideropoulos (GZSZ Schauspielerin)
5. Michael Jackson
6. Miley Cyrus (Popsternchen)
7. Robert Pattinson (Twilight Star)
8. Charlotte Engelhardt (Moderatorin)
9. Peter Zwegat (Doku Soap „Raus aus den Schulden“)
10. Verona Pooth (Exfrau von Dieter Bohlen)

Über 123people

Seit Februar 2008 optimiert www.123people.de die Personensuche im Internet. Mit monatlich über 35 Millionen Unique Visitors ist 123people das beliebteste und größte Internet-Personensuchservice weltweit. www.123people.de ist nach nur eineinhalb Jahren mit über 10,4 Millionen Visits (IVW November 2009) eine der führenden Websites in Deutschland.

Das Startup-Unternehmen mit Sitz in Wien (Österreich) bietet eine Online-Personensuche, mit der jeder User einfach, schnell, kostenlos, zuverlässig und in Echtzeit Informationen über sich selbst oder über andere Menschen im Internet findet. Die Suchergebnisse stammen sowohl aus globalen, als auch aus länderspezifischen, frei im Internet verfügbaren Datenquellen. Derzeit ist 123people in zehn Ländern und sieben Sprachen verfügbar: Österreich, Deutschland, Schweiz, Italien, Spanien, Frankreich, Großbritannien, Niederlande, USA und Kanada. Die Startup factory i5invest hat Kapital und Know-how in 123people investiert.

Mehr Info zu 123people und Downloads von Screenshots auf
www.123people.de/presse/

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Bernhard Lehner
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