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Happy Birthday, adaffix!

Viele Auszeichungen „adeln“ die Anruferkennung für Smartphones

Wien, 13. April 2010. Adaffix, die Anruferkennung für Smartphones, ist ein Jahr alt. Das Startup-Unternehmen blickt auf ein intensives erstes Jahr zurück, in dem das Produkt optimiert und auf die nun anstehende Internationalisierung vorbereitet wurde. 2009 wurde in Österreich und Deutschland mit lokalen Telefonbuch-Partnern (Herold.at und auskunft.at, beziehungsweise DasTelefonbuch.de) das Vollservice gestartet; die adaffix Facebook-Integration sorgt für eine nahtlose Integration der Anruferkennung in das weltgrößte Social Network. Und auch die potenzielle Nutzerbasis ist optimiert: adaffix-App unterstützt mittlerweile alle Smartphone-Betriebssysteme auf dem Markt.

Eine Reihe von Auszeichnungen untermauern die Anerkennung vieler internationaler Experten für die Anruferkennungs-Lösung von adaffix. Bisheriger Höhepunkt war der Anfang des Jahres gewonnene GSMA Global Mobile Award 2010 beim Mobile World Congress in Barcelona. Die hochklassig besetze Jury wählte die in Österreich entwickelte Applikation in der Kategorie „Best Mobile Internet Service“ zum Sieger.

Die Jury setzte sich unter anderen aus Experten der Mobilfunkbranche zusammen: Witold Sitek (CTO Telenor Nordic), Georges Penalver (Senior Executive Vice president – Strategy & Technology, Orange Group), Dr. Klaus-Jürgen Krath (Senior Vice President Radio Networks, Deutsche Telekom AG), Derek McManus (Chief Technology Officer, 02 UK), Georges Penalver (Senior Executive Vice president – Strategy & Technology, Orange Group), Georges Passet (Chief Technology Officer bei Bouygues) und Kris Rinne (Chief Technology Officer, AT&T). Das offizielle Statement der GSMA zu adaffix: „Truly innovative. A breath of fresh air in the mobile browsing space with the clever dynamic linking of social networking to the basic call experience of mobile”.

“Solch lobende Worte aus dem Munde von ausgewiesenen Branchen-Experten tun einem Startup-Unternehmen wie uns natürlich immer gut. Mein Resümee nach dem ersten Jahr: Die User nehmen unser Service ausgezeichnet an und technisch sind wir bestens aufgestellt. Jetzt werden wir Schritt für Schritt neue Märkte erobern”, sagt Claudia Poepperl, CEO von adaffix.

Der adaffix-Nutzen
Smartphone-User bekommen mit dem Mini-Programm adaffix den Namen von nicht bekannten Anrufer-Telefonnummern in Sekundenschnelle auf dem Display des Mobiltelefons angezeigt. Bisher nicht gekannter Telefon-Komfort auch beim Anruf von Gewerbe-Kunden: bei besetzten Leitungen oder nicht erfolgter Rufannahme werden alternative Professionisten, Läden oder Restaurants vorgeschlagen.

Über adaffix
Die adaffix GmbH wurde 2009 mit Sitz in Wien gegründet. Das Start-up Unternehmen mit internationaler Ausrichtung befasst sich mit der Entwicklung von Telekommunikations-Diensten. adaffix ist eine „Call 3.0 Company“ rund um das Thema „Anrufen“ und „angerufen werden“ im täglichen Leben. Anrufe werden mit Zusatzinfos in Echtzeit angereichert. In Österreich funktioniert die Anruferkennung bereits im Netz von A1 Mobilkom, T-Mobile, Drei und Telering. In Deutschland ist die Applikation im Netz von Vodafone, T-Mobile, O2/Telefonica, Eplus, Base, blau.de, simyo, vybemobile und AY YILDIZ verfügbar. adaffix läuft auf BlackBerry, HTC, LG, Nokia, Motorola, Palm, Samsung and SonyEricsson Endgeräten, die eins der folgenden Operation Systeme unterstützen: Android, RIM BlackBerry, Symbian S60 oder Windows Mobile. Für das iPhone gibt es eine spezielle Variante. Mehr zu adaffix unter http://adaffix.com/company

Download der adaffix-App für Smartphones: http://adaffix.com

adaffix Social Media Newsroom und Pressedownload: http://adaffix.com/press

Medienkontakt:
i5comm für adaffix:
Bernhard Lehner
Spengergasse 37-39
1050 Wien
bernhard@i5comm.com
Phone: +43 664 439 86 09
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Wikitude 4.0 für (fast) alle Symbian-Handys

Erster Augmented Reality-Browser für Mobiltelefone ohne Touchscreen

Wien, 1.April 2010. Der kostenlose Augmented Reality (AR)-Browser Wikitude 4.0 ist ab sofort für noch mehr Symbian-Handys verfügbar. Da das Nokia-Betriebssystem Symian bis zurück zur dritten Edition unterstützt wird, können damit weltweit zum ersten Mal auch Besitzer von Handys ohne Touchscreen Augmented Reality nutzen. Eine Liste der von Wikitude 4.0 unterstützten Handys ist unter http://www.mobilizy.com/desuppported-devices-ensuppported-devices zu finden.

„Bis heute waren Augmented Reality-Anwendungen Nutzern vorbehalten, die ein Smartphone mit Touchscreen besaßen. Das ändert sich mit dieser nun verfügbaren Wikitude 4.0-Version für Symbian“, sagt Martin Lechner, CTO von Mobilizy am Nokia Stand letzte Woche bei der CTIA in Las Vegas. „Die besondere Herausforderung war, die Browseroberfläche so zu gestalten, dass die Navigation auch ohne Touchscreen einfach und selbsterklärend bleibt. Das ist uns gelungen.“

Wikitude 4.0 blendet geocodierte Infos aus rund 200 bereits integrierten, unterschiedlichen „Worlds“ (von Portalen wie etwa Flickr, Qype, Wikipedia, YouTube u.v.m.) in die Kamera-Ansicht des Smartphones. User können diese „Worlds“ auch nach Wunsch konfigurieren und einfach und ohne Programmierkenntnisse zusätzliche, eigene Augmented Reality-“Worlds“ kreieren.

Über Wikitude
Wikitude ermittelt über das GPS Signal des iPhones den aktuellen Standort des Nutzers und verbindet damit die reale Welt mit der digitalen. Hält man das iPhone auf einen bestimmten Punkt, werden zusätzliche Informationen über Objekte, die im Kamerabild zu sehen sind, angezeigt. So bekommt man etwa zum Wiener Stephansdom einen Wikipedia-Eintrag zu sehen, wenn man diesen der Smartphone-Kamera anvisiert und das über den Dom eingeblendete Symbol anklickt.

Wikitude für Symbian zum Download im Nokia Ovi-Store: www.ovi.com
Wikitude Presseinfos: http://www.mobilizy.com/category/pressreleases

About Mobilizy:
Mobilizy is an early pioneer in commercial augmented reality and the creator of the Wikitude World Browser, which is one of the first practical augmented reality (AR) mobile applications available world-wide. Mobilizy GmbH engages in the research and in-house development of location-based services and augmented (mixed) reality experiences for smart-phones. Mobilizy is one of the leading innovators in developing new methods and applications for data acquisition and exchange in the emerging market of mobile augmented reality. Wikitude is sponsored by the Austrian Wirtschaftsservice (Impulse Programme).

Media Contact:
Nicola Radacher
nicola.radacher@mobilizy.com
Mobilizy GmbH
Phone: +43 662 45 45 55 – 425
www.twitter.com/wikitude

Wikitude 4.0 für iPhone verfügbar

Mobile World Congress: Mobilizy zeigt seine Vision der im Browser integrierten Augmented Reality

Im Rahmen des Mobile World Congress präsentierte Mobilizy heute Wikitude 4.0, die aktuellste Version des führenden Augmented Reality (AR)-Browsers für Smartphones, für das iPhone. Sie steht ab sofort zum kostenlosen Download im iTunes Store bereit. Wikitude 4.0 ist auch für Android und Symbian erhältlich. Mit der neuen Version des erfolgreichen AR-Browsers zeigt Mobilizy seine Vision, wie stimmig Augmented Reality in den Browser integriert sein kann.

Beim Blick auf den Bildschirm-Sucher der iPhone-Kamera zeigt Wikitude 4.0 nun noch mehr Echtzeit-Informationen. Geocodierte Infos von Flickr, Qype, Wikipedia, YouTube, Twitter, von Nutzern erstellter Content und aktuell noch 50 weitere so genannte „Worlds“ erweitern den Blick auf die Realität. Nutzer können diese Worlds konfigurieren und ein- oder ausblenden. Damit erstellt jeder User seine individuell angepasste Augmented Reality. Über die Website www.wikitude.me können darüber hinaus einfach und ohne Programmierkenntnisse eigene Augmented Reality-„Worlds“ kreiert werden.

Mehr Informationen, um Welten übersichtlicher

Die große Informationsmenge muss intelligent organisiert werden, um übersichtlich zu bleiben. Deshalb hat Mobilizy dem Wikitude 4.0-Browser eine völlig neue Oberfläche verpasst, die durch selbsterklärende, sehr einfache Bedienbarkeit überzeugt. Symbolleisten, Lesezeichen und Verläufe helfen dem User, seine Augmented Reality zu organisieren.

„Wikitude 4.0 ist ein großer Schritt für uns und für Augmented Reality (AR) insgesamt. Diese Version ist schon sehr nahe an einer nativen Integration im Web-Browser. AR ist viel mehr als eine Marketing-Anwendung oder ein Navigations-Tool. Sie existiert, seitdem Menschen Technologie einsetzen, um mit Medien Analogien der realen Welt zu kreieren: Zeitstempel auf Fotos, Tonspuren von Dokumentarfilmen, Special Effects in Filmen – das sind Beispiele, wie Abbilder der Wirklichkeit mit zusätzlicher, nützlicher Information aufgewertet werden. Durch die technologische Weiterentwicklung der Smartphones kommen nun die Faktoren Mobilität, Positionierung und Echtzeit-Computing dazu,“ erklärt Philipp Breuss-Schneeweis, CEO von Mobilizy.

Mobilizy treibt Standardisierung von Augmented Reality voran
Als Anbieter des führenden Augmented Reality-Browsers Wikitude ist Mobilizy bemüht, die Standardisierung von Augmented Reality weiter zu entwickeln. „Da Augmented Reality ein essenzieller Bereich für unsere künftige Wahrnehmung der Realität sein wird, arbeiten wir innerhalb des World Wide Web Consortiums an Standards, welche die AR definieren. Dazu gehört auch, eine eigene Augmented Reality Markup-Language zu entwickeln.“

Über Wikitude
Wikitude ermittelt über das GPS Signal des iPhones den aktuellen Standort des Nutzers und verbindet damit die reale Welt mit der digitalen. Hält man das iPhone auf einen bestimmten Punkt, werden zusätzliche Informationen über Objekte, die im Kamerabild zu sehen sind, angezeigt. So bekommt man etwa zum Wiener Stephansdom einen Wikipedia-Eintrag zu sehen, wenn man mit dem iPhone darauf zeigt und das entsprechende Symbol anklickt.

Auszeichnung für Wikitude Drive

Wikitude Drive, ein auf Wikitude basierendes Augmented Reality Navigations System, wurde im Rahmen der Mobile World Congress zum Gewinner der EMEA 2010 NAVTEQ Global LBS Challenge gekürt.

Wikitude 4.0 kann im iTunes App Store von Apple kostenlos heruntergeladen werden.

Wikitude World Browser fürs iPhone: http://bit.ly/9mkYWg
Wikitude.me – Kreiere deine Welt: http://www.wikitude.me
Wikitude Presseinfos: http://www.mobilizy.com/category/pressreleases

Über Mobilizy:
Mobilizy is an early pioneer in commercial augmented reality and the creator of the Wikitude World Browser, which is one of the first practical augmented reality (AR) mobile applications available world-wide. Mobilizy GmbH engages in the research and in-house development of location-based services and augmented (mixed) reality experiences for smart-phones. Mobilizy is one of the leading innovators in developing new methods and applications for data acquisition and exchange in the emerging market of mobile augmented reality. Wikitude is sponsored by the Austrian Wirtschaftsservice (Impulse Programme).

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Der erste Reiseführer, der sich selbst aktualisiert: tripwolf am iPhone

Mobile Reise-Bibliothek mit Community-Tipps – und ohne Roaming-Kosten!

Wien, 9. Februar 2010. Mit der neuen, kostenlosen Version der tripwolf iPhone App bringt tripwolf.com den ersten Reiseführer auf den Markt, der von zehntausenden Reisenden überall auf der Welt rund um die Uhr aktualisiert wird. tripwolf kombiniert Informationen aus beliebten Print-Reiseführern wie “Marco Polo” oder “Footprint” mit den zahlreichen und immer zahlreicher werdenden Tipps der tripwolf-Community. “Die mobilen tripwolf Reiseführer am iPhone sind handlicher als ein Buch, halten sich automatisch auf dem aktuellsten Stand und bieten eine Vielzahl an Such- und Community-Funktionen”, sagt Sebastian Heinzel, Co-Geschäftsführer von tripwolf. “Die tripwolf-User verbessern die Reise-Infos laufend und schaffen somit Reiseführer einer ganz neuen Qualität!”

tripwolf Reiseführer – inhaltsreich wie nie zuvor
Die seit heute erhältlichen Premium-Reiseführer in der tripwolf iPhone Applikation enthalten nicht nur deutlich mehr hochqualitative Informationen aus den deutschen “Marco Polo”-Führern und den englischen “Footprint”-Führern als in der ersten Version der tripwolf App; erstmals sind neben Städteführern auch Reiseführer für ganze Länder und Regionen verfügbar.

Die interaktiven Möglichkeiten der User wurden stark erweitert: Reisende können Fotos von ihrem iPhone hochladen, Ziele bewerten, Tipps geben, Lokale in ihrer Nähe anzeigen lassen oder völlig neue Orte in die tripwolf-Reiseführer eintragen. All das funktioniert auch offline und ohne Roaming-Kosten im Ausland: Die Inhalte werden erst synchronisiert, wenn der Reisende wieder online ist. “Damit heben wir die tripwolf Applikation auf eine ganz neue Ebene”, sagt Alexander Trieb, zweiter tripwolf-Geschäftsführer. “Unsere Kombination aus Qualitäts-Inhalten und Community-Feedback ist einzigartig am Markt.”

Reiseführer als “Freemium”-Modell

Für fast 50.000 Reiseziele weltweit sind die tripwolf-Reiseführer am iPhone völlig kostenlos. Für einige Destinationen bietet die tripwolf iPhone App allerdings besonders viele Prämium-Inhalte: Die Reiseführer für die Städte Amsterdam, Barcelona, Berlin, Bologna, Florenz, Madrid, Mailand, New York, Paris, Rom, Salzburg, Turin, Wien sowie für die Länder Dänemark, England, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Portugal, Schottland und Spanien können sich in puncto Qualität und Umfang mit traditionellen Buch-Reiseführern messen. Die Prämium-Inhalte für diese Destinationen können für nur 4,99 Euro heruntergeladen werden. “Das ist ein kleiner Preis, wenn man bedenkt, dass ein tripwolf-Reiseführer immer aktuell bleibt – und auch noch in drei Jahren die angesagtesten Tipps zu Rom oder Paris enthalten wird”, erläutert Trieb. Dank einer Zusammenarbeit mit “Österreich Werbung” erhält jeder User, der die Applikation in den kommenden Wochen installiert, den tripwolf-Reiseführer für Österreich mit allen Prämium-Inhalten gratis.

Die tripwolf iPhone Applikation wurde vom Wiener tripwolf-Team gemeinsam mit der Salzburger Forschungseinrichtung Salzburg Research entwickelt – einer Forschungsgesellschaft des Landes Salzburg, die unter anderem in den Anwendungsfeldern Digitale Medien und eTourism forscht.

Die wichtigsten Funktionen der neuen tripwolf iPhone App:
• aktuell über 50.000 Städte, Länder und Regionen zur Auswahl
• aktuell mehr als 500.000 geocodierte Points of Interest weltweit
• professionelle Inhalte von Marco Polo und Footprint
• ständige Verbesserung und Aktualisierung durch die tripwolf-Community
• Download und Offline-Verwendung von gesamten Reiseführern (keine Roaming-Gebühren!)
• Geolokalisierung, um Orte in der Nähe des Users anzuzeigen – selbst im Offline-Modus!
• Foto-Uploads und User-Bewertungen (können auch offline verfasst werden)
• Verfügbarkeit in fünf Sprachen (Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch und Italienisch)

Die kostenlose tripwolf iPhone App im iTunes Store: http://tinyurl.com/ydl5bbj

Über tripwolf.com

tripwolf.com bietet Reisenden die Möglichkeit, einen persönlichen Reiseführer zu einem beliebigen Reiseziel zu erstellen und diesen auszudrucken oder am Mobiltelefon mitzuführen. Die Reise-Informationen speisen sich aus den Tipps der tripwolf-Community sowie Empfehlungen und Inhalten von renommierten Print-Reiseführern wie “Marco Polo” oder “Footprint”. tripwolf bietet Informationen zu 500.000 Destinationen, Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Hotels und existiert in den fünf Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Mit knapp 100.000 Downloads ist die tripwolf iPhone App schon jetzt eine der erfolgreichsten Reise-Applikationen am Markt. Die tripwolf GmbH hat ihren Sitz in Wien und beschäftigt derzeit 12 Mitarbeiter.

Kontakt:
Berhard Lehner
tripwolf PR
Feldgasse 1/36,
1080 Wien, Österreich
Mobile: +43 664 4398609
b.lehner@tripwolf.com
http://www.tripwolf.com/de/presse
http://twitter.com/tripwolfDE

Die meistgesuchten Personen Deutschlands 2009

123people Jahresrückblick: „Kaiser“ Beckenbauer schlägt Stars und Sternchen

Wien, 22. Dezember 2009. Das Jahr 2009 neigt sich seinem Ende zu. Zeit, ein Resümee der letzten 12 Monate Online-Personensuche auf 123people zu ziehen und einen Blick auf die beliebtesten Personensuchen Deutschlands 2009 zu werfen. Den Thron besteigt ein prominenter, „alter“ Bekannter: „Kaiser“ Franz Beckenbauer, Bayern München-Legende und Fußball-Botschafter, wird von den deutschen Usern zum meistgesuchten Deutschen 2009 gekrönt.

Der 123people.de Jahresrückblick 2009 wird von Schauspieler(innen) und Pop-Sternchen beherrscht. Gleich hinter Franz Beckenbauer reihte sich „Goodbye, Deutschland“-Star Daniela Katzenberger auf dem zweiten Platz ein. Das Spitzenduo vervollständigt „Germany´s Next Topmodel“ Sara Nuru. Sie wurde am dritthäufigsten gesucht.

Attraktive Frauen dominieren

Attraktive Frauen beherrschen fast immer die vorderen Plätze von Personensuch-Statistiken. Deshalb verwundert der vierte Rang von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“-Actress Susan Sideropoulos auch nicht weiter. Der King of Pop, Michael Jackson, schafft es quasi retrospektiv auf den fünften Platz dieser Statistik. Schon auf Platz sechs folgt Miley Cyrus, Pop-Sternchen mit Country-Hintergrund. Auf Rang sieben wieder ein Schauspieler, nämlich „Twilight“-Star Robert Pattinson.

Die Moderatorin Charlotte Engelhardt (Popstars 2009) wurde 2009 von den deutschen 123people-Usern am achthäufigsten gesucht. Ein Überraschungsmann in den Top-Suchen 2009 von 123people ist Peter Zwegat. Der Protagonist aus der Doku-Soap „Raus aus den Schulden“ landet auf dem neunten Rang.
Die Ex-Frau von Dieter Bohlen, Verona (ehemals Feldbusch) Pooth, schließt die Top 10 des 123people.de Jahresrückblicks 2009.

„You and Me“-Suche am wichtigsten
„Die meisten Suchen auf 123people sind „You and Me“-Suchen, also Suchen nach in der Öffentlichkeit vollkommen unbekannten Namen. Das zeigt, wie intensiv und gerne 123people als Werkzeug zur Kontrolle des eigenen, digitalen Fußabdruckes oder zur Informationssuche über einen Menschen, den man persönlich im echten Leben kennen gelernt hat, verwendet wird“, sagt Russell Perry, Geschäftsführer von 123people. „Allerdings suchen monatlich über 10,4 Millionen Deutsche mit 123people. Damit zeigt unser Promi-Ranking schon sehr deutlich, welche Stars hierzulande besonders populär waren.“

123people Jahresrückblick 2009: Wen die Deutschen suchten
1. Franz Beckenbauer (Fußball- und Bayern München-Legende)
2. Daniela Katzenberger („Good Bye, Deutschland“ Star)
3. Sara Nuru (Germany’s Next Topmodel)
4. Susan Sideropoulos (GZSZ Schauspielerin)
5. Michael Jackson
6. Miley Cyrus (Popsternchen)
7. Robert Pattinson (Twilight Star)
8. Charlotte Engelhardt (Moderatorin)
9. Peter Zwegat (Doku Soap „Raus aus den Schulden“)
10. Verona Pooth (Exfrau von Dieter Bohlen)

Über 123people

Seit Februar 2008 optimiert www.123people.de die Personensuche im Internet. Mit monatlich über 35 Millionen Unique Visitors ist 123people das beliebteste und größte Internet-Personensuchservice weltweit. www.123people.de ist nach nur eineinhalb Jahren mit über 10,4 Millionen Visits (IVW November 2009) eine der führenden Websites in Deutschland.

Das Startup-Unternehmen mit Sitz in Wien (Österreich) bietet eine Online-Personensuche, mit der jeder User einfach, schnell, kostenlos, zuverlässig und in Echtzeit Informationen über sich selbst oder über andere Menschen im Internet findet. Die Suchergebnisse stammen sowohl aus globalen, als auch aus länderspezifischen, frei im Internet verfügbaren Datenquellen. Derzeit ist 123people in zehn Ländern und sieben Sprachen verfügbar: Österreich, Deutschland, Schweiz, Italien, Spanien, Frankreich, Großbritannien, Niederlande, USA und Kanada. Die Startup factory i5invest hat Kapital und Know-how in 123people investiert.

Mehr Info zu 123people und Downloads von Screenshots auf
www.123people.de/presse/

Medien-Kontakt

Bernhard Lehner
123people Internetservices GmbH, Feldgasse 1/29, 1080 Wien
Mobile: +43 664 439 86 09
Web: www.123people.de
eMail: b.lehner@123people.com

YELLIX sei Dank: Anonyme Anrufer am iPhone ade!

YELLIX iPhone App im iTunes Store verfügbar

Wien, 16. Dezember 2009 – YELLIX bringt seine Anruferkennung aufs iPhone. Dank der kostenlosen YELLIX App gibt es nun auch für deutsche und österreichische iPhone-User länder-übergreifend ab sofort keine nicht bekannten Anrufer-Telefonnummern. Nur allzu oft ist ja ein Anrufer nicht im iPhone Adressbuch gespeichert und verbirgt seine Identität damit hinter einer unpersönlichen Nummer. Damit ist jetzt Schluss: Zum Ausforschen der Telefonnummer wird diese per Copy/Paste unkompliziert in die YELLIX iPhone App kopiert. Sekunden später sind der Name und die Adresse des Anrufers zu erkennen. Die gefundenen Informationen können dann im Adressbuch gespeichert werden. Natürlich ist auch ein Rückruf direkt aus der App mit nur einem Klick möglich.

Helfer bei erfolglosen Anrufversuchen bei Gewerbetreibenden
Besonders hilfreich ist die App auch bei erfolglosen Anrufen zu Gewerbetreibenden: wird ein Anruf nicht beantwortet, schlägt die App alternative Läden, Dienstleister oder Lokale in der geografischen Umgebung vor. Ein Rückruf erfolgt mit einem Klick. YELLIX nutzt in Österreich die Datenbanken von Herold Gelbe Seiten und auskunft.at, in Deutschland das Verzeichnis von www.dastelefonbuchmobil.de. Die YELLIX iPhone App steht im iTunes Store http://bit.ly/7DaXBi kostenlos zum Download bereit.

„YELLIX bringt echten Mehrwert auf das iPhone. Die App bietet ja nicht nur die umgekehrte Telefonnummern-Suche, also das Finden von Namen und Adressen auf Basis der Rufnummer, sondern die Alternativ-Angebote für den Installateur, für das italienische Restaurant oder die Auto-Reparatur, wenn ein Call nicht klappt“, sagt Claudia Pöpperl, Gründerin und Geschäftsführerin von YELLIX-Erfinder adaffix.

Download der YELLIX iPhone App im iTunes Store: http://bit.ly/7DaXBi
YELLIX Social Media Release und Pressedownload: http://www.yellix.com/press
YELLIX auf Twitter: www.twitter.com/yellix

Über YELLIX
YELLIX ist ein Produkt der adaffix GmbH mit Sitz in Wien. Das Start-up Unternehmen mit internationaler Ausrichtung befasst sich mit der Entwicklung von Telekommunikations-Diensten. adaffix ist eine „Call 3.0 Company“ rund um das Thema „Anrufen“ und „angerufen werden“ im täglichen Leben. Anrufe werden mit Zusatzinfos in Echtzeit angereichert.

Medienkontakt YELLIX:
Bernhard Lehner
Feldgasse 1/36
1080 Wien
bernhard@i5comm.com
Phone: +43 664 439 86 09
www.twitter.com/yellix

YELLIX: Innovative Anruferkennung für Handys startet in Deutschland

Applikation identifiziert unbekannte Anrufer in Echtzeit

Wien, 14. Dezember 2009 – Mit YELLIX startet heute eine intelligente Anruferkennung für Handys den Vollbetrieb in Deutschland. Smartphone-User bekommen den Namen von nicht bekannten Anrufer-Telefonnummern in Sekundenschnelle auf dem Display des Mobiltelefons angezeigt. Bisher nicht gekannter Telefon-Komfort auch beim Anruf von Gewerbe-Kunden: bei besetzten Leitungen oder nicht erfolgter Rufannahme werden alternative Professionisten, Läden oder Restaurants vorgeschlagen. Die dafür notwendigen Informationen erhält YELLIX in Deutschland durch eine Echtzeitsuche in rund 30 Millionen Bestandsdaten von www.dastelefonbuchmobil.de.

„Wir sind eine „Call 3.0“-Company. Mit unserem Dienst ergänzen wir bisher wertlose Anrufinfos – wie eine nicht bekannte Nummer am Display oder einen erfolglosen Anruf bei einer Firma – mit einem unmittelbaren Mehrwert für den Benutzer“, sagt Claudia Pöpperl, Gründerin und Geschäftsführerin von YELLIX-Erfinder adaffix.

YELLIX bei privaten Calls …
Die YELLIX-Applikation, die für alle relevanten Smartphone-Betriebssysteme erhältlich ist, hat im wesentlichen zwei Funktionen. Bei der Anruferkennungs-Funktion wird die nicht bekannte Nummer im Hintergrund mit dastelefonbuchmobil.de abgeglichen und der Anrufername in Echtzeit am Display angezeigt. Bei einem versäumten Anruf bleiben der Name des Anrufers und die Anrufzeit am Display sichtbar. Mit einem Tastendruck ruft man den versäumten Anrufer zurück. Name und Nummer werden außerdem per Tastendruck zu den eigenen Kontakten hinzugefügt. Für höchsten User-Komfort läuft YELLIX automatisch im Hintergrund, ohne dass die Batterie-Laufzeit merkbar verkürzt wird.

… und bei gewerblichen Telefonaten
Die zweite Anwendung folgt der umgekehrten Logik: Der Anrufer tätigt einen erfolglosen Anrufversuch beispielsweise bei einer Apotheke, einem Pizzadienst oder einem Handwerker und erhält zusätzliche Kontaktdaten des gewünschten Gegenübers wie weitere Mobil- und Festnetznummern. Darüber hinaus werden drei alternative Firmen angezeigt, die in der unmittelbaren geografischen Nähe der gewählten Nummer liegen. „Wenn Sie also einen Installateur in Schwabing in München nicht erreichen, dann bietet Ihnen YELLIX zusätzliche Kontaktinfos sowie drei andere Installateure im selben Einzugsgebiet“, so Pöpperl. Ein nochmaliger Anruf erfolgt auf Tastendruck, Kontakt-Details der aufgelisteten Firmen können auch hier in den Kontakten gespeichert werden.

Der kostenlose Service wurde für Smartphones entworfen und funktioniert auf BlackBerry, HTC, LG, Nokia, Motorola, Palm, Samsung und SonyEricsson Endgeräten, die eines der folgenden mobile Operating Systeme unterstützen: Android, RIM BlackBerry, Symbian S60 oder Windows Mobile. In Kürze wird auch eine iPhone App zum Download bereit stehen.

Auf www.yellix.com können User prüfen, ob die Applikation bereits für ein bestimmtes Smartphone verfügbar ist. YELLIX funktioniert über alle Netzwerkanbieter weltweit.

Download der YELLIX-App für Smartphones: http://www.yellix.com
YELLIX Social Media Release und Pressedownload: http://www.yellix.com/press/
YELLIX auf Twitter: www.yellix.com/yellix

Über YELLIX
YELLIX ist ein Produkt der adaffix GmbH mit Sitz in Wien. Das Start-up Unternehmen mit internationaler Ausrichtung befasst sich mit der Entwicklung von Telekommunikations-Diensten. adaffix ist eine „Call 3.0 Company“ rund um das Thema „Anrufen“ und „angerufen werden“ im täglichen Leben. Anrufe werden mit Zusatzinfos in Echtzeit angereichert. IT2media (www.it2media.de), führender deutscher IT-Dienstleister für Konzeption, Entwicklung, Betrieb und Wartung von medienoptimalen Verzeichnis- und Auskunftssystemen, ist strategischer Partner von YELLIX .

Medienkontakt YELLIX:
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123people als Reality-Show Broadcaster

Premiere der Webisode „Jeder kennt jeden“ auf 123people.at – Neue Video- Advertising-Varianten für Werber

Wien/München, 19. November 2009. 123people, die weltweit erfolgreichste Online-Personensuche, ist unter die TV-Produzenten gegangen. Seit heute können 123people.at-User nicht nur nach Personen suchen, sondern auch die erste Episode der Reality-Show „Jeder kennt jeden“ online genießen. Schon Anfang nächsten Jahres wird das neue Format in weiteren 123people-Märkten, darunter auch Deutschland, ausgerollt. Der Werbeindustrie öffnet sich damit ein völlig neuer Online-Kommunikationskanal im boomenden Segment des Video Advertisings. In der Webisode „Jeder kennt jeden“ begeben sich Kandidaten auf die Suche nach einer – ihnen bis dahin völlig unbekannten – Person. Können sie die Kontaktkette, die es laut der „Six degrees of Separation“-Theorie geben muss, knüpfen, winken wertvolle Preise.

Video-Advertising im neuen Format – Samsung von Beginn an dabei
„Jeder kennt jeden“ setzt auch Akzente bei der Online-Werbung: erstmals produziert eine Publisher-Site TV-Content in Broadcasting Qualität und ermöglicht dadurch zusätzliche Impact-starke Werbemöglichkeiten wie Pre- und Postroll-Advertising, Sponsoring oder Product-Placement. Die ersten Folgen von „Jeder kennt jeden“ nutzt Elektronik-Riese Samsung für eine Mini-Kampagne von LED-LCD-Fernsehgeräten. Samsung arbeitet mit einem Mix aus Product Placement, Onsite-Branding und klassischem Banner-Advertising.

„Six degrees of Separation“ oder jeder ist mit jedem vernetzt
„Jeder kennt jeden“ wird in vorerst drei Sieben-Minuten-Folgen jeweils über eine Woche auf 123people.at „ausgestrahlt“. Eine Kandidatin oder Kandidat bekommt eine bis dahin unbekannte Zielperson genannt. Mit Hilfe von 123people und dem Mobiltelefon gilt es, über maximal sechs „Handshakes“ die Kontaktkette zum zweiten Kandidaten zu knüpfen. Die Reality-Show basiert auf der These des Ungarns Frigyes Karinthy aus den 20er-Jahren des letzten Jahrhunderts. Dessen Theorie besagt, dass jeder Mensch mit einem beliebig anderen über maximal fünf Personen in Verbindung gebracht werden kann. Doris Spielthenner, die sich seit Jahren mit sozialer Netzwerkanalyse beschäftigt (www.idu-consult.com), griff diese Idee auf und entwickelte daraus ein TV Format. „Jeder kennt jeden“ wird international unter dem Orginaltitel „6 Degrees of Separation“ von ohm:tv (www.ohmtv.com) vertrieben. In Österreich setzte ER Media (www.erplus.at) die Show in die Realität um. Aktuell nur in Österreich online, soll „Jeder kennt jeden“ mit Beginn 2010 auch in einigen anderen 123people-Märken starten.

„Die Story von „Jeder kennt jeden“ passt perfekt zu 123people. Die synergetischen Effekte, die ein intelligentes TV Unterhaltungs-Format auf einer erfolgreichen Web 2.0-Plattform ermöglicht, sind großartig. 123people-User kommen in den Genuss einer hochwertig produzierten Reality-Show, während unsere Werbekunden einen zusätzlichen Online-Werbekanal nutzen. Wir verknüpfen unsere enorme Reichweite mit effizienten Werbeformen in einer emotional aufgeladenen Umgebung. Das perfekte Umfeld für Branding- und Imagekampagnen“, fasst Russell Perry, Geschäftsführer von 123people, zusammen.

„Die Zusammenarbeit mit 123people ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich klassische TV Formate medienübergreifend weiterentwickeln lassen. Die Idee, dass wirklich jeder jeden irgendwie kennt, hat uns von Anfang an fasziniert und zeigt sich auch im unglaublichen Erfolg von Seiten wie Facebook und Xing“, sagt Hans Spielthenner, Geschäftsführer von ohm:tv.


Über 123people

Seit Februar 2008 optimiert www.123people.de die Personensuche im Internet. Mit monatlich über 30 Millionen Visitors ist 123people das beliebteste und größte Internet-Personensuchservice weltweit. www.123people.de ist nach nur eineinhalb Jahren mit über 9,8 Millionen Visits (IVW August 2009) eine der führenden Websites in Deutschland.

Das Startup-Unternehmen mit Sitz in Wien (Österreich) bietet eine Online-Personensuche, mit der jeder User einfach, schnell, kostenlos, zuverlässig und in Echtzeit Informationen über sich selbst oder über andere Menschen im Internet findet. Die Suchergebnisse stammen sowohl aus globalen, als auch aus länderspezifischen, frei im Internet verfügbaren Datenquellen. Derzeit ist 123people in neun Ländern und sechs Sprachen verfügbar: Österreich (www.123people.at), Deutschland (www.123people.de), Schweiz (www.123people.ch), Italien (www.123people.it), Spanien (www.123people.es), Frankreich (www.123people.fr), Großbritannien (www.123people.co.uk), USA (www.123people.com) und Kanada (www.123people.ca). Die Startup factory i5invest (www.i5invest.com) ist in 123people mit Kapital und Know-how investiert.

Mehr Info zu 123people und Downloads von Screenshots auf www.123people.de/presse/


Medien-Kontakt

Bernhard Lehner
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Beim Anruf auf dem Smartphone Facebook Daten sehen

Mit YELLIX zeigt ein Smartphone-Handy Facebook-Status und Bild vom Anrufer

Wien, 11. August 2009 – Ab sofort heißt es: Bei Anruf Facebook-Statusmeldung! Mit YELLIX http://www.yellix.com können Smartphone-User Anrufe am Handy den Freunden auf der Online-Community Facebook zuordnen. YELLIX-User sehen das Profil-Bild und den aktuellen Status – Facebook-Mitgliedschaft vorausgesetzt – des Anrufers auf ihrem Handy-Display. So können Online-Nutzer nun Anrufe am Handy mit der Community verbinden. Die Anruferkennung erfolgt in Österreich nicht nur durch den Abgleich mit dem eigenen Facebook-Freundeskreis, sondern auch durch die Abfrage der Verzeichnisse von HEROLD und auskunft.at. Der Anrufername wird unmittelbar während des Anrufes am Display angezeigt, bei versäumten Anrufen bleibt Anrufzeit und Name zu sehen. Die Meldung „Unbekannter Anrufer“ verschwindet fast gänzlich vom Handy-Display.

„Durch die neue Smartphone Applikation kann man gleich ganz anders in die Konversation starten, wenn jemand anruft, der ein Facebook Profil hat. Denn man weiß bereits während das Handy klingelt, ob der Anrufer gerade „auf Kreta am Strand“ liegt oder „den Anschlußflug nach Hamburg verpasst“ hat“, erklärt Claudia Pöpperl, Gründerin und Geschäftsführerin von adaffix, dem Unternehmen hinter YELLIX, den Nutzen des neuen Produkts. „In Österreich verbindet YELLIX seit März 2009 bereits Anrufe mit HEROLD Daten, wenn der Anrufer dort gelistet ist. Jetzt verbinden wir Telefonnummern mit Facebook Profil Daten. So bringt YELLIX Usern der größten und am schnellsten wachsenden Online Community zusätzlichen Nutzen.“

„YELLIX für Facebook wurde speziell für virales Marketing innerhalb der Community entwickelt. Jeder kann seine Facebook Freunde einladen, den Service direkt aus dem Facebook Application Store runterzuladen“, erklärt Pöpperl den Marketing Ansatz. „User können mit YELLIX auch prüfen, wer ihre „treuesten“ Freunde sind: jeder persönliche YELLIX Account auf Facebook weist in der Kategorie „Deine Anrufe“ aus, wer am häufigsten anruft“, so Pöpperl weiter.

YELLIX jetzt auch bei Orange
Ab sofort bietet der Mobilfunkbetreiber Orange YELLIX an. Er stellt diesen Dienst seinen Kunden auf Orange World, dem mobile Portal von Orange oder unter http://www.orange.at/yellix zum Download zur Verfügung. Orange CEO Michael Krammer, selbst begeisterter Nutzer von YELLIX: „Ein sehr praktischer Dienst, den wir unseren Kunden nicht vorenthalten möchten. Die Verknüpfung von Anrufen mit Facebook, Herold oder auskunft.at Daten bringt einen erlebbaren Nutzen.“

Der kostenlose Service wurde für Smartphones entworfen und funktioniert auf BlackBerry, HTC, LG, Nokia, Motorola, Palm, Samsung and SonyEricsson Endgeräten, die eines der folgenden mobile Operating Systeme unterstützen: Android, RIM BlackBerry, Symbian S60 oder Windows Mobile.

Auf http://www.yellix.com können User prüfen, ob die Applikation bereits für ein bestimmtes Smartphone verfügbar ist. YELLIX funktioniert über alle Netzwerkanbieter weltweit.

Download der YELLIX-App für Smartphones: http://www.yellix.com und auf Facebook http://apps.facebook.com/yellixfb

YELLIX Social Media Release und Pressedownload: http://www.yellix.com/press

Über YELLIX

YELLIX (www.yellix.com) ist ein Produkt von adaffix mit Sitz in Wien und London, das von der österreichischen Telekommunikationsexpertin Claudia Pöpperl 2007 gegründet wurde. Das Start-up Unternehmen mit internationaler Ausrichtung befasst sich mit der Entwicklung von Telekommunikations-Diensten. adaffix ist eine „Call 3.0 Company“ rund um das Thema „Anrufen“ und „angerufen werden“ im täglichen Leben. Anrufe werden mit Zusatzinfos in Echtzeit angereichert.

Die ersten YELLIX-Dienste kamen im März 2009 in Österreich auf den Markt: Bei der „Wer ruft an?“-Funktion wird die nicht bekannte Nummer im Hintergrund mit HEROLD´s (www.herold.at) Gelben Seiten sowie auskunft.at (www.auskunft.at) abgeglichen und der Anrufername unmittelbar am Display während das Handy läutet angezeigt. Die zweite Anwendung folgt der umgekehrten Logik: Der Anrufer tätigt einen erfolglosen Anrufversuch z.B. bei einer Apotheke oder einem Handwerker und erhält zusätzliche Kontaktdaten des gewünschten Gegenübers. Darüber hinaus werden drei alternative Firmen aus HEROLD`s Gelben Seiten angezeigt, die in der unmittelbaren geografischen Nähe der gewählten Nummer liegen.

Medienkontakt:

Bruck Communication

Mag. Manuela Bruck

Josefsplatz 6/D

A-1010 Wien

Mobil: +43 676 3456223

manuela.bruck@bruck-communication.at

Auch Italiener können nun ihren Ruf online checken

Der Service für Personensuche im Internet 123people ist jetzt auch in Italien (www.123people.it) verfügbar – User können so relevante Daten über sich herausfinden und ihre Online-Reputation nachverfolgen.

Wien, am 9. September 2009 Jetzt können auch italienische Online User 123people als ein hilfreiches Werkzeug zum Reputation Management nutzen! Denn das Personensuch-Service 123people erweitert sein bestehendes internationales Netzwerk zur länderspezifischen Personensuche um Italien (www.123people.it). Somit können jetzt auch Italiener, die ganz spezifisches Interesse an italienischen Daten haben checken, was über sie im Netz steht. Dabei geht es um aktuelle Informationen wie zum Beispiel Einträge in Datenbanken, Zeitungsartikeln, Blog Posts oder Zitaten.

Das in Wien ansässige Unternehmen 123people bietet einen spezialisierten Service für die Echtzeit-Suche von personenbezogenen Daten im Internet an. Die Meta-Suche bietet dem User Informationen wie Adresse, Telefonnummern, Photos oder Zitate aufgeteilt in Sektionen an und kann so die aufschlussreichsten Daten im Netz zu einem Namen bieten, und das in einem einzigen Suchvorgang.

Der Service erstellt dabei keine Profile, sondern durchsucht das Netz und aggregiert dabei in Echtzeit Information aus Suchmaschinen, Medien und regional relevanten Informationen wie Telefonbücher in der jeweiligen Sprache.

Seit dem Markteintritt im Winter 2008 – laut dem Internet Service Provider Austria (ISPA) dem erfolgreichsten Launch der österreichischen Web-Geschichte – hat der Personensuch-Service 123people schon hohe Ziele erreicht. Derzeit werden über 15 Millionen Besucher im Monat mit personenbezogenen Daten versorgt. Deshalb ist es jetzt an der Zeit, neue Märkte zu erschließen. „Die Strategie hinter dem Roll-Out in Italien war das Ziel, einen neuen Markt möglichst schnell und effizient mit relevanten regionalen Informationen zu beliefern“, erklärt Russell E. Perry, CEO von 123people. „Deshalb gehen wir in jedem einzelnen Land mit den prominentesten Medien, zum Beispiel Tageszeitung, Partnerschaften ein – so können User in dem für sie relevanten Land ganz gezielt ihren Online-Ruf nachverfolgen.“

Lesen Sie mehr über 123people im Blog! http://www.123people.com/blog

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Über 123people

123people (www.123people.com) optimiert die Personensuche im Internet. Das Startup-Unternehmen mit Sitz in Wien wurde 2008 gegründet und bietet seither ein Internet-Suchwerkzeug, mit dem jeder User einfach, schnell und zuverlässig Informationen über sich selbst oder andere Personen im Internet finden kann. Um für die für verschiedenen Märkte relevanten, personenbezogenen Informationen wie Einträge in Telefonbüchern, Nennungen in Zeitungsartikeln, Zitate oder ähnliches bieten zu können, gibt es 123people Personensuche derzeit in neun Ländern: Österreich (www.123people.at), Deutschland (www.123people.de), Schweiz (www.123people.ch), USA (www.123people.com), Großbritannien (www.123people.co.uk), Canada (www.123people.ca), Frankreich (www.123people.fr), Spanien (www.123people.es), Italien (www.123people.it).

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