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Umfrage zeigt: Sinkende Reiselust bei Österreichs Arbeitnehmern

Sommer-Urlaube werden kürzer – Experten sehen Gründe in Sorge um Arbeitsplatz

Linz, 30. Juni 2010. Österreichs Arbeitnehmer vergeht die Lust auf langen Urlaub. Laut einer aktuellen Online-Umfrage der Jobbörse (523 Teilnehmer) komprimieren in diesem Sommer 20 Prozent der Arbeitnehmer ihren wohlverdienten Sommerurlaub zu einem Kurztrip.

Da rund 25 Prozent gar nicht verreisen und 23 Prozent lediglich eine Woche, verzichten beinahe zwei Drittel der Österreicher auf den von der Deutschen Bundesanstalt für Arbeitsschutz für optimale Regeneration empfohlenen Erholungsurlaub von mindestens zwei Wochen am Stück. Im Vorjahr hatten noch über 40 Prozent der Befragten mindestens zwei Wochen Urlaub geplant (karriere.at-Umfrage Juni 2009, Sample 489).

„Die Vermutung ist nahe liegend, dass die sinkende Reiselust der Arbeitnehmer mit der Sorge um den Arbeitsplatz zu tun hat. Dabei ist es gar nicht relevant, ob es für diese Befürchtungen konkrete Indizien gibt. Diffuse, etwa in Gesprächen mit Freunden oder durch Medien transportierte negative Berichte, spielen die wahrscheinlich viel größere Rolle“, sagt Oliver Sonnleithner, Co-Gründer und Co-Geschäftsführer von karriere.at.

Aber nicht alle lassen sich durch die hinkende Konjunktur die Reiselust vergällen. Fast ein Drittel der teilnehmenden Arbeitnehmer freut sich auf zwei und sogar noch mehr Wochen Sommerurlaub am Stück. Eine Woche nehmen sich immerhin noch 23 Prozent Zeit zur Erholung während der heißen Jahreszeit.

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Gartenmöbel Trends 2010 auf DealHamster.com

Wer Gartenmöbel online einkauft spart Zeit, Geld und Mühen

Wien, 24. Juni 2010. Gute Gartenmöbel sind teuer, halten dafür aber fast ein Leben lang. Laut einer Studie des Ifak Instituts geben über 40 Prozent der Deutschen zwischen 100 und 249 Euro im Jahr für Pflanzen, Gartengeräte und Gartenmöbel aus. Qualitativ hochwertige Produkte aus Holz, Teak oder Rattan werden dabei immer beliebter. Gutscheine für Gartenmöbel gibt es jetzt auf der Gutschein-Plattform DealHamster.com.

Der Gartenmöbel Trend 2010 geht in Richtung Naturmaterialien. Die Zeit der Plastikmöbel ist endgültig vorbei, es wird wieder Wert auf eine hochwertige Ausstattung gelegt. Das Material muss pflegeleicht, UV- und witterungsbeständig sein. Dafür eignet sich besonders Poly-Rattan oder hochwertiges behandeltes Holz, wie zum Beispiel Teak. Wer dabei nicht der Natur und dem Klima schaden will, sollte beim Kauf von Teak auf das FSC-Zertifikat achten.

Gartenmöbel-Serien: Frei kombinierbar und individuell
Immer mehr Hersteller produzieren Gartenmöbel Serien. Von Sesseln über Sofas bis hin zu Miniaturmöbel für Kinder sind alle Teile miteinander kombinierbar und individuell zusammenstellbar. Passend zu den „Basics“ gibt es natürlich auch Sonnenliegen, Tische, Hocker, Beistelltisch und vieles mehr.

Mocca und Cappuccino sind Möbelfarben der Saison
Diese Saison setzen Profis und Trendexperten bei den Möbeln vor allem auf Naturfarben wie Cappuccino und Mocca, die sich gut der Natur anpassen. Bei den Accessoires wie Pölster, Bezüge und Decken darf es etwas bunter zugehen. Knallige Farben bringen Schwung in den Garten oder auf die Terrasse und dienen als sommerlicher Eye-Catcher. Experten raten Polster und andere Accessoires aus Stoff über Nacht drinnen zu verstauen und sie nicht unnötig UV-Strahlen auszusetzen (Gefahr des vorzeitigen Ausbleichens von Farben).

Über DealHamster.com
Dealhamster.com bietet rund drei Millionen Gutscheine zu Produkten und Dienstleistungen über ein Online-Portal an. Dank einer eigens entwickelten, revolutionären Technologie werden zu sämtlichen Themen, Produkten, Dienstleistungen und Shops sowohl ausdruckbare, als auch direkt online einlösbare Gutscheine aggregiert. Diese Gutscheine sind mit Geo-Daten versehen und können so direkt an eine Zielgruppe in der zum Angebot passenden Location ausgeliefert werden. DealHamster.com ist neben 123people und tripwolf ein weiteres Internetservice, in das die Startup factory i5invest mit Kapital und Know-how investiert ist.

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Gewinnspiel mit Urlaub am Wochenende liegt im Reise-Trend

Immer mehr Österreicher verreisen lieber kürzer, dafür öfter

Wien, 21. Juni 2010. Laut der Studie des Instituts für Freizeit und Tourismusforschung planen dieses Jahr 40 Prozent der Österreicher einen Urlaub. Ein Drittel alle Österreicher will dabei lieber kürzer, dafür öfter zu verreisen. Die meisten urlauben in Österreich, Italien oder Kroatien. Immer beliebter werden aus Kosten und Bequemlichkeitsgründen vor allem Wochenendreisen im eigenen Land. Der Online-Reiseführer tripwolf verlost jetzt bei einem Gewinnspiel einen Urlaub übers Wochenende: das Nokia Hütten Weekend in den Kitzbüheler Alpen.

Die meisten Urlauber entscheiden spontan wohin die Reise gehen soll und machen die Destination abhängig von der Wetterlage. 17 Prozent haben dabei trotz schlechtem Wetter in den vergangenen Monaten angegeben, ihren Urlaub in Österreich zu verbringen. Zweitbeliebtestes Reiseziel ist das südliche Nachbarland Italien, 14 Prozent zieht es heuer wieder dorthin. Zehn Prozent peilen im Sommer Kroatien an, dicht gefolgt von Griechenland (neun Prozent).

Informationen zum Gewinnspiel:
Nokia verlost gemeinsam mit Toyota und den Kitzbüheler Alpen ein Hütten Wochenende in den Bergen. Zusätzlich zu den Übernachten bekommt der Gewinner ein Nokia N97 mini inkl. Carkit geschenkt und kann mit einem brandneuem Toyota Prius Hybrid in den Urlaub fahren. Die Teilname am Gewinnspiel ist bis 1. August 2010 möglich.

Über tripwolf.com

tripwolf.com (http://www.tripwolf.com) bietet Reisenden die Möglichkeit, einen persönlichen Reiseführer zu einem beliebigen Reiseziel zu erstellen und diesen auszudrucken oder am Mobiltelefon mitzuführen. Die Reise-Informationen speisen sich aus den Tipps der tripwolf-Community sowie Empfehlungen und Inhalten von renommierten Print-Reiseführern wie “Marco Polo” oder “Footprint”. tripwolf bietet Informationen zu 500.000 Destinationen, Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Hotels und existiert in den fünf Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Mit knapp 120.000 Downloads ist die tripwolf iPhone App schon jetzt eine der erfolgreichsten Reise-Applikationen am Markt. Die tripwolf GmbH hat ihren Sitz in Wien und beschäftigt derzeit 12 Mitarbeiter.

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MacBooks von Apple boomen unter Studenten

Apple erreicht einen Marktanteil von fast sieben Prozent in Europa

Wien, 11.Juni 2010: Immer mehr Menschen nutzen Apple. Laut einer Studie von AT Internet hatte Apple im April 2010 bereits 6,8 Prozent Marktanteil in Europa, ein Plus von 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Besonders Studenten profitieren von Ermäßigungen und Rabatten wie etwa dem Apple Bildungsrabatt. Neuestes Apple-Schnäppchen für Studenten: Die Gutscheinplattform DealHamster.com bietet derzeit Apple-Gutscheine, mit denen man zusätzlich zum Bildungsrabatt eine gratis Notebook Hülle von COTE et Ciel erhält.

Der Apple Boom aus den USA erreicht Europa. In den USA hat das von Steve Jobs gegründete Unternehmen bereits 10 Prozent Marktanteil, doppelt so viel wie im Jahr davor. Damit ist das Apple-Betriebssystem zwar immer noch weit hinter dem Marktanführer Windows (91,9 Prozent), aber kräftig am Aufholen. Insbesondere Studenten verwenden vermehrt MacBooks an der Universität. Eine Studie der University of Virginia zeigt, dass bereits 99 Prozent der Studenten im ersten Semester ein Notebook besitzen. 37 Prozent davon waren im Jahr 2009 Macs, 67 Prozent sind weiterhin Microsoft-User. Trotzdem ist ein klarer Trend zu MacBooks unter Studenten zu verzeichnen: 2001 waren noch 96 Prozent Windows-User.

Um den Preisunterschied der deutlich teureren MacBooks auszugleichen, bewirbt Apple seine Produkte mit Studentenrabatten. Wer diese jetzt in Österreich bei einem Mac Premium Reseller mit DealHamster.com Gutschein (http://www.dealhamster.com/de/promotion/macbook-sleeve) einlöst, bekommt zusätzlich noch eine Laptop Hülle von der edlen Kultmarke COTE et Ciel. Die Aktion läuft auf DealHamster.com von bis 5. Juli 2010.

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Umfrage zeigt: Facebook, Studi VZ & Co verändern Bewerbungsprozess

Österreichs Personaler nutzen Social Networks zur Bewerber-Recherche

Linz, 9. Juni 2010. Das Social Web hat die Jobsuche stark verändert. Fast 50 Prozent der Personaler checken Bewerber im Social Web, bevor ein Bewerbungsgespräch zustande kommt. Rund 67 Prozent der Bewerber ist dies auch bewusst, denn sie prüfen ihre Social Network-Präsenz „auf jeden Fall“ vor einer Bewerbung. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Onlineumfrage der österreichischen Jobbörse unter 406 Teilnehmern.

Bevor ein Bewerbungsgespräch zustande kommt, holen sich Arbeitgeber Zusatzinformationen über das Internet ein. Bewerber dagegen versuchen, unangebrachte Daten verschwinden zu lassen. Allerdings ist der digitale Fußabdruck nicht bei jedem Job gleich wichtig: rund 33 Prozent der Personaler nutzen die Internetrecherche abhängig vom Jobprofil. Nicht ganz so differenziert gehen Jobsuchende vor: 75 Prozent informieren sich auf jeden Fall im Internet über den potenziellen Arbeitgeber.

Eine Minderheit von sechs Prozent der Jobsuchenden bietet dem Web die Stirn. Sie geben an, dass sie lediglich „vielleicht“ ihre im Internet verfügbaren Daten vor einem Bewerbungsprozess überprüfen. Auf Arbeitgeberseite sind zehn Prozent „Internetmuffel“.

Job ist Job und Privates bleibt Privates
Nach dieser Devise lebt nicht ganz ein Viertel der Jobsuchenden. 25 Prozent geben an, dass sie auf keinen Fall ihre Profileinstellungen und Fotos überprüfen würden, da sie auch vor ihrem zukünftigen Chef keine Geheimnisse haben wollen. Die Chance auf Akzeptanz auf Unternehmensseite ist gering. Lediglich 11 Prozent der Arbeitgeber sind der Meinung, dass jeder Mensch auch ein Privatleben haben sollte.

„Es gibt noch viel im Bereich des Social Webs zu lernen. User müssen erkennen, wo die Grenzen des guten Geschmacks liegen und da man beim Überschreiten dieser Grenzen auch schnell damit konfrontiert werden kann. Unternehmen müssen lernen, dass dies eine neue Form der privat/öffentlichen Kommunikation ist, welche auch Einblicke geben können, die schnell zu einem falschen Bild führen bzw. unerheblich für ein Angestelltenverhältnis sind“, sagt Oliver Sonnleithner, Co-Gründer und Co-Geschäftsführer von karriere.at

Umfrageergebnisse karriere.at – Sample 406 österreichische Userinnen und User
„Vor einer Bewerbung kontrolliere ich meine Social Network Accounts.“
Auf jeden Fall: 57 %
Kommt auf den Job an: 18 %
Vielleicht: 6 %
Auf keinen Fall, ich hab keine Geheimnisse: 18 %

„Vor einem Bewerbungsgespräch checke ich die Social Network Accounts des Bewerbers.“
Auf jeden Fall: 49 %
Kommt auf den Job an: 30 %
Vielleicht: 11 %
Auf keinen Fall, jeder Mensch hat auch ein Privatleben: 11 %

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Fussball WM Fanartikel: jetzt noch online kaufen

Nur noch 10 Tage bis zur „Vuvuzela-WM“ in Südafrika

Der Lärm der Vuvuzela liegt förmlich schon in der Luft. Die Fussball WM 2010 in Südafrika beginnt in zehn Tagen. Höchste Zeit für alle ernsthaften Fussballfans, ihren Fundus zu überprüfen. Noch ist nämlich genügend Zeit, alle Vorteile des Online-Shoppings zu nutzen und die wichtigsten Fanartikel im Internet zu bestellen. Ganz oben auf der „Must-haves“-Liste: eine Vuvuzela in Fanfarben. Auf Shopwiki sind alle relevanten Shopping-Infos rund um die Fußball WM 2010 gesammelt. Egal, ob man auf der Suche nach dem WM Ball, nach dem Trikot seiner Lieblingsmannschaft oder sonstigen Fanartikeln wie eben der Vuvuzela ist: ShopWiki ist der perfekte Start der Online-Shopping-Tour.

ShopWiki, das weltgrößte Service für komfortables sowie zeit- und geldsparendes Einkaufen im Internet, macht mit seinem Special zur WM in Südafrika seinem Ruf alle Ehre. Kompakt und übersichtlich wird der Fussballfan durch die Weiten des Angebots der online erhältlichen Fanartikeln geführt.

Südafrika 2010: Die Vuvuzela WM
Neben den Klassikern wie Trikots, Schals oder Bälle ist die Vuvuzela der aktuelle Renner. Dieses Blasinstrument, in Deutschland auch oft nur schnöde „Tröte“ genannt, gilt als Symbol des südafrikanischen Fußballs. Die ursprünglich aus Metall hergestellte Vuvuzela wird in Südafrika seit fast zehn Jahren als Kunststoff hergestellt und ist von der Geräuschkulisse keines Stadions wegzudenken. Seit dem Confederations Cup 2009 ist die Vuvuzela der breiteren Öffentlichkeit bekannt. Und hat gleich für Aufregung gesorgt. Der laute, monotone, an einen Elefantenschrei erinnernde Klang störte sowohl Fussballer als auch Fans. Die FIFA, die über ein Verbot der Tröte nachdachte, entschied sich schließlich pro Südafrika-Folklore und damit für die Vuvuzela im Stadion. Auch in unseren Breiten wird ihr Klang nun die Public Viewing-Areas erfüllen – ob man das will oder nicht.

Der Online-Shopping Ratgeber
Shopwiki bündelt über 300 Millionen Produkte aus über 300.000 Onlineshops. Um Online-Shoppern Hilfe und Orientierung zu bieten, stellt die ShopWiki-Redaktion laufend Beratungsguides wie beispielsweise auch den zur Fußball WM zusammen. Der User kann online bequem durch das Angebot schmökern, auch ohne schon exakt zu wissen, welches Produkt er kaufen will.

Über ShopWiki
ShopWiki http://www.shopwiki.com ist mit aktuell über 300 Millionen Produkten und über 300.000 erfassten Online-Shops das weltweit größte Service für komfortables und zeit- und geldsparendes Einkaufen im Internet. Ein von ShopWiki entwickelter Algorithmus crawlt und indiziert regelmäßig das Internet und katalogisiert die gefundenen Shops und Produkte. Das Ziel von ShopWiki ist es, jedes Online erhältliche Produkt zu indizieren. ShopWiki wurde 2005 von Kevin P. Ryan, dem ehemaligen DoubleClick CEO, und Dwight Merriman, ehemals DoubleClick CTO, sowie Eliot Horowitz in New York gegründet. Neben ShopWiki.com bedient ShopWiki in Europa die Märkte Großbritannien, Frankreich, Deutschland und die Niederlande in länderspezifischen Versionen.

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Lena Meyer-Landrut rockt das Internet

Der deutsche Star dominiert die 123people Star-Skala im Mai

Wien, 1. Juni 2010. Lena Meyer-Landrut war im Mai die auf der Personensuchmaschine www.123people.at am häufigsten gesuchte Person. Die frisch gebackene Gewinnerin des Eurovision Songcontests 2010 hat sich mit Talent, Charme und Natürlichkeit in die Herzen der Zuseher gesungen. Der mediale Trubel rund um ihren Sieg vergangenen Samstag war enorm. Da konnten das amerikanische Popsternchen Miley Cyrus und Jacqueline Lugners Freund Helmut Werner (Platz zwei und drei) kaum mithalten. Ab sofort wird die brandneue 123people Star-Skala jeden 1. im Monat auf Puls4 um 18:50 live in Österreichs erstem Starmagazin des Tages, der Sendung „PINK!“, präsentiert. Premiere ist heute Abend.

Der Star der amerikanischen Fernsehserie Hannah Montana, Miley Cyrus, liegt bereits seit Monaten auf einem der vorderen Plätze und führt damit die amerikanische Gossip-Welle in Europa an. Knapp dahinter, auf Platz drei, befindet sich Austropromi Helmut Werner (26), Manager und Verlobter von Richard Lugners Tochter Jacqueline (16).

Kurt Cobain, Ex-Bandleader von Grunge-Band Nirvana, der sich im April 1994 das Leben genommen hatte, reihte sich im Mai auf Platz vier auf der 123people Star-Skala, knapp gefolgt von der ehemaligen griechischen Tourismusministerin Angela Gerekou und „King of Queens“-Serienstar Leah Remini.

Angela Gerekou war im Mai in die Schlagzeilen gekommen, weil sie aufgrund eines Steuerskandals rund um ihren Ehemann, den bekannten griechischen Sänger Tolis Voskopoulos, ihren Rücktritt als Tourismusministerin einreichen musste. Gerekou sorgte vor ihrer politischen Karriere als Nackt-Model und Filmsternchen für Aufsehen.

Die 123people Star-Skala
Die 123people Star-Skala zeigt, welche VIP´s von österreichischen Usern innerhalb eines Monats am häufigsten auf der Personensuchmaschine 123people.at gesucht wurden. Durch die große Reichweite von 123people (aktuell mit über 1,5 Millionen monatlicher Nutzer die drittgrößte Seite Österreichs) ist die Rangliste eine gute Momentaufnahme der aktuell populärsten Menschen in Österreich.

Die 123people Star-Skala im Mai
1) Lena Meyer-Landrut, Songcontest-Gewinnerin
2) Miley Cyrus, US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin
3) Helmut Werner, Manager und Freund von Jacqueline Lugner
4) Kurt Cobain, Rockstar (†)
5) Leah Remini, US-amerikanische Schauspielerin („King of Queens“)
6) Angela Gerekou, ehemalige griechische Tourismusministerin
7) Palina Rojinski, deutsche Moderatorin
8) Julia Jüngling, deutsche Schauspielerin
9) Gerald Hörhan, österreichischer Wirtschaftswissenschaftler und Publizist
10) Nicole Austin, US-amerikanische Schauspielerin und Model, verheiratet mit Ice-T

Über 123people
Seit Februar 2008 optimiert www.123people.at die Personensuche im Internet. Mit monatlich über 40 Millionen Unique Visitors ist 123people das beliebteste und größte Internet-Personensuchservice weltweit. www.123people.at ist mit über 1,5 Millionen Unique Clients (ÖWA April 2010) unter den drei größten Websites Österreichs.

Das Unternehmen mit Sitz in Wien bietet eine Online-Personensuche, mit der jeder User einfach, schnell, kostenlos, zuverlässig und in Echtzeit Informationen über sich selbst oder über andere Menschen im Internet findet. Die Suchergebnisse stammen sowohl aus globalen, als auch aus länderspezifischen, frei im Internet verfügbaren Datenquellen. Derzeit ist 123people in elf Ländern und acht Sprachen verfügbar. Seit März 2010 ist 123people Teil der französischen PagesJaunes-Gruppe.

Mehr Info zu 123people und Downloads von Screenshots auf www.123people.at/presse/

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Mehr für´s Geld: Im Internet, im Handy und im Laden um´s Eck

Gutschein-Experten DealHamster.com und COUPIES kooperieren

Wien/Köln, 18.Mai 2010. DealHamster, das Internet-Portal für Gutscheine zum Online- und Offline-Shopping, kooperiert mit COUPIES, dem führenden deutschen Anbieter für mobile Coupons auf dem Handy. Über das System von COUPIES können zukünftig die Gutscheine von DealHamster auch mit dem Mobiltelefon eingelöst werden. Im Gegenzug können bislang ausschließlich mobile Coupons nun auch ausgedruckt eingelöst werden. Durch die Kooperation der beiden Coupon-Spezialisten erreichen noch mehr Gutscheine die Konsumenten genau dort, wo sie gebraucht werden: direkt beim Shopping vor Ort.

Das Zusammenrücken von DealHamster und COUPIES ist der Traum aller Schnäppchenjäger und preisbewusster Konsumenten. Sie haben nun gleich drei Möglichkeiten, die von den beiden Plattformen angebotenen Gutscheine zu verwenden: im Online-Shop, ausgedruckt oder auf dem Handy. Je bequemer ein Coupon genutzt werden kann, desto besser für alle Beteiligten: Konsumenten bekommen mehr für ihr Geld, Shop-Betreiber erhalten mehr Kunden durch einen mess- und kontrollierbaren Marketingkanal, und der Berg an Altpapier wird auch reduziert.

„Ein Smartphone ist für viele User ständiger Begleiter, deshalb ist es überaus sinnvoll, mit Hilfe von COUPIES die vielen Gutscheine, die wir auf DealHamster sammeln, auch mobil anzubieten“, sagt Christoph Breidert, Geschäftsführer von DealHamster. Felix Gillen, Mitgründer von COUPIES, ergänzt: „Wir freuen uns sehr, zusammen mit DealHamster – einem starken Player im Couponingmarkt – unseren Kunden zukünftig eine Komplettlösung für digitale Coupons anbieten zu können. Egal ob sie Coupons auf dem Handy, im Internet oder beides anbieten möchten – bei COUPIES ist er immer richtig.“

Gutscheine: Gratis für Konsumenten, günstig für Unternehmen
Coupons (oder Rabatt-Gutscheine) werden im Laden vor Ort eingelöst, und der Erfolg jeder Einlösung ist einfach überprüfbar. Darüber hinaus ist es erstmals möglich, das Einlöseverhalten der Nutzer (Alter, Geschlecht, Einlösezeit) im Detail auszuwerten, ohne dabei personenbezogene Daten zu erheben. Mit elektronischen Coupons bekommen auch kleinere Betriebe und Dienstleister erstmals ein Instrument für effiziente Werbung via Internet und Mobile, ohne mit signifikanten Kosten wie Druck und Verteilung von Papiercoupons in Vorleistung treten zu müssen. Für Konsumenten ist die Nutzung beider Dienste stets kostenlos.

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Über COUPIES
COUPIES (www.coupies.de) bringt Rabatte und Coupons aufs Handy – immer dabei und überall einlösbar! COUPIES ist die führende deutsche Plattform für Mobile-Couponing und der erste Anbieter eines bundesweiten Angebots an mobilen Coupons. COUPIES vereint attraktive lokale Angebote und bundesweit einlösbare Coupons in einer mobilen Applikation. Mit seinem Netzwerk an Reichweiten- und Vermarktungspartnern erreicht COUPIES eine bundesweite Abdeckung und ermöglicht Unternehmen die mobile Vermarktung von Angeboten und Rabatten. COUPIES wird durch das BMWi sowie durch den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Kontakt DealHamster
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Shopwiki deckt Shopping Trends der Deutschen auf

Deutschland-USA im Vergleich: die Top-Suchen beim Online Shopping

Shopwiki, die Meta-Suchmaschine für Onlineshopping, veröffentlicht die Top Suchanfragen im ersten Quartal 2010: Während die Deutschen vor allem nach Winterbekleidung und Karnevalskostüm im Internet suchten, waren die Amerikaner in erster Linie auf der Suche nach ausgefallenen Brautkleidern und stylischen Winteraccessoires, wie zum Beispiel Ugg Boots oder einteiligen Skianzügen. Das amerikanische Online Shoppingportal shopwiki.de (http://www.shopwiki.de) ist seit Herbst 2009 erfolgreich am deutschen Markt vertreten.

Winterstiefel, Skijacken, Daunenmäntel – die Deutschen haben diesen Winter offenbar gefroren und waren verstärkt auf Suche nach wärmerer Bekleidung gegen eisige Temperaturen. Unter den Top 10 der Suchanfragen im deutschsprachigen Raum befinden sich außerdem noch die begehrten Ugg Boots, Moonboots, Lenkschlitten und diverse Karnevalskostüme wie Hippie Kostüme, Disney Kostüme und Kleider aus den 20er Jahren. Auch Kleopatra Verkleidungen lagen im Fasching 2010 voll im Trend und belegen den zehnten Platz im Ranking.

In den USA, wo das Portal 2006 gestartet wurde, suchten Nutzer in erster Linie nach Hochzeits- und Ballkleidern (http://www.shopwiki.de/wiki/brautkleider). Dabei wurden die Suchergebnisse vor allem nach seitlichem Schlitz, farblich nach hellgrün und dem ausgefallenen Camouflage Stil („Military Look“) eingeschränkt. Weitere Produkte in den Top 10 in Amerika waren Hannah Montana Kostüme, Phenix Skijacken und DVD Player für unterwegs.

Die Qual der Wahl
Shopwiki erfasst weltweit über 300.000 Onlineshops mit über 300 Millionen Produkten. Um die Suche nach dem richtigen Produkt zu erleichtern hilft Shopwiki mit Beratungsguides bei der Kaufentscheidung. Neben dem einzigartigen Produkt-Index finden Konsumenten wertvolle Hintergrundinformationen zu Kategorien und einzelnen Produkten (http://www.shopwiki.de/wiki/Kaufberatungen-Kategorien). Diese gehen über die üblichen Produktbeschreibungen hinaus und helfen die richtige Entscheidung zu treffen. So findet man zB bei der Suche nach Schuhen unter http://www.shopwiki.de/wiki/Schuhe von FlipFlops, über Lederstiefel bis hin zu Sportschuhen alles, was das Herz begehrt.

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Mobiler Reiseführer mit Röntgen-Blick

tripwolf pimpt iPhone App mit Augmented Reality

Wien, 07.Mai 2010. Der Online-Reiseführer tripwolf ergänzt seine mobile Version für das iPhone mit „erweiterter Realität“ (Augmented Reality – AR). Eine Handbewegung und ein iPhone-Schwenk in die Waagrechte reichen, und Reiseführer-Infos wie Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Restaurants oder Hotels legen sich über das Sucherbild der iPhone-Kamera. Perfekt, um sich in einer fremden Stadt zu orientieren. Das neue Feature wurde in Zusammenarbeit mit der Forschungseinrichtung Salzburg Research umgesetzt.

Augmented Reality verknüpft die reale Welt mit der digitalen. So können Reisende ab sofort ihr 3GS iPhone auf ein Objekt in einer fremden Stadt richten und sämtliche verfügbare Informationen des Reiseführers abrufen, ohne dabei in ein Buch zu schauen oder Daten eingeben zu müssen. Die von tripwolf konzipierte Anwendung stellt alle Informationen auch im Offline Modus dar und vermeidet dadurch teure Roaminggebühren im Ausland. Der neu integrierte Augmented Reality Viewer lässt sich ebenfalls offline verwenden, sodass keine Online Maps geladen werden müssen.

Ein Finger-Tipp auf einen der eingeblendeten Points of Interest gibt den Blick auf die Detail-Beschreibung frei. Gepaart mit den über 500.000 geocodierten Points of Interest von tripwolf wird das iPhone so zum Reiseführer der Zukunft. „Augmented Reality ist die perfekte Ergänzung für die tripwolf iPhone App. Endlich kann ich mich mit Hilfe des Augmented Reality Viewers in jedem beliebigen Ort der Welt orientieren. So kann ich zum Beispiel schnell und bequem alle Top-Restaurants in der Nähe finden und den AR Viewer als Navigationsunterstützung verwenden. Und das beste daran ist, dass die App mit allen Funktionen auch komplett offline funktioniert,“ sagt Alexander Trieb, Geschäftsführer von tripwolf.

Die iPhone Applikation mit integrierter Augmented Reality wurde vom tripwolf-Team in Zusammenarbeit mit der Salzburger Forschungseinrichtung Salzburg Research entwickelt – einer Forschungsgesellschaft des Landes Salzburg, die unter anderem in den Anwendungsfeldern Mobile und Web-basierte Informationssysteme und eTourism forscht.

Die tripwolf iPhone Applikation mit Augmented Reality ist gratis verfügbar.
Downloadlink: http://tinyurl.com/ydl5bbj
Bildmaterial (Screenshots von der App): http://www.tripwolf.com/de/presse/presse-downloads/
Video zur neuen tripwolf App: http://www.youtube.com/tripwolftravels

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