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Anruferkennung adaffix springt über den großen Teich

Österreichisches Startup weiter erfolgreich auf internationalem Expansionskurs

Wien, 8. Juli 2010. Das Anruferkennungs-Unternehmen adaffix expandiert weiter. Nach dem kürzlich erfolgten Start in Schweden und Dänemark setzt das heimische Startup nun seinen Fuß über den großen Teich und startet mit den USA den Vollbetrieb im sechsten Land. Als Telefonverzeichnis-Partner konnte in Nordamerika Yellowbook www.yellowbook.com (Teil der internationalen Yell Group plc) gewonnen werden.

„Die USA sind ein riesiger Markt. Als ein die europäischen, heterogenen Märkte mit ihren unterschiedlichen Sprachen und Kulturen gewohntes Unternehmen freuen wir uns sehr auf die Chancen, die dieser große und homogene Markt bietet“, sagt Claudia Pöpperl, Gründerin und Geschäftsführerin von adaffix. „Wir erwarten uns viel von diesem Markteintritt. adaffix ist das erste kostenlose Mobile Service in den USA, welches Anruferkennung und Alternativ-Suche bei Geschäftsanrufen vereint und darüber hinaus Fotos und Status-Meldungen von Facebook-Kontakten integriert. Der Bedarf für solche Dienste ist enorm.“

adaffix in Zahlen
In den rund 15 Monaten seit dem Österreich-Launch hat adaffix über fünf Millionen Abfragen abgewickelt. Aktuell wächst das Transaktionsvolumen von Monat zu Monat um 200 Prozent. Seit kurzem visualisiert ein Live-Stream auf der Website von adaffix.com den aus mittlerweile sechs Ländern stammenden Datenstrom. Rund 70 Prozent der bisher heruntergeladenen adaffix Apps laufen auf Symbian-Smartphones. 10 Prozent entfallen auf das iPhone, 8 Prozent auf Android, 4 Prozent auf Blackberry und drei Prozent auf Windows Mobile. 5 Prozent der User verwenden die adaffix Online-Suche.

adaffix, die Call 3.0 Company
adaffix definiert sich als Call 3.0 Unternehmen. Mit seinen Services will es das „Anrufen“ und das „Angerufen werden“ mit Zusatzinfos in Echtzeit anreichern. Zu Calls, zu denen es keine Infos im Telefonbuch des Handys gibt, sucht adaffix in Echtzeit den Namen des Anrufers und zeigt ihn am Display an. Die Informationen können außerdem im Handy-Telefonbuch gespeichert werden. Wird adaffix mit Facebook verknüpft, sieht der Angerufene das Foto und die aktuelle Statusmeldung des Callers. Auch bei gewerblichen Telefonaten leistet adaffix wertvolle Dienste: Wird ein Anruf von einem Dienstleistungsunternehmen, einer Firma oder einem Lokal nicht beantwortet, schlägt adaffix Alternativen in der geografischen Umgebung vor.

adaffix ist ein kleines Programm, das kostenlos auf das Handy geladen wird. Es funktioniert mit allen Smartphones, die mit den Betriebssystemen Android, Blackberry, Microsoft Mobile oder Symbian S60 betrieben werden. Auch für das iPhone steht eine App bereit, die allerdings wegen fehlendem Multitasking auf dem iPhone OS eingeschränkte Funktionalität bietet.

adaffix – der Auszeichnungssammler
Neben erfreulich wachsenden Anwenderzahlen in allen Märkten hat sich adaffix als Sammler von Auszeichnungen entpuppt. Bisheriger Höhepunkt war der im Frühsommer gewonnene GSMA Global Mobile Award 2010 in der Kategorie „Best Mobile Internet Service“ beim Mobile World Congress in Barcelona.

Über adaffix
adaffix reichert Anrufe mit Zusatzinfos in Echtzeit an. Die mehrfach preisgekrönte mobile Applikation adaffix basiert auf der zum Patent eingereichten Technologieplattform und ist in Österreich, den USA, Deutschland, Dänemark, Schweden und Belgien live. Das Start-up Unternehmen mit internationaler Ausrichtung wurde 2009 gegründet und hat seinen Firmensitz in Wien. Mehr zur adaffix GmbH unter http://adaffix.com/company

Download der adaffix-App für Smartphones: http://adaffix.com
adaffix Social Media Newsroom und Pressedownload: http://adaffix.com/press

Medienkontakt:
i5comm für adaffix:
Bernhard Lehner
Spengergasse 37-39
1050 Wien
bernhard@i5comm.com
Phone: +43 664 439 86 09 begin_of_the_skype_highlighting              +43 664 439 86 09      end_of_the_skype_highlighting
www.twitter.com/adaffix

Bei Anruf: gar nichts!

Studien zeigen: 25 Prozent der Anrufe bei Unternehmen landen im telefonischen Nirvana – bis zu 63 Prozent der Konsumenten wählen unmittelbar eine Alternative

Wien, 20. April 2010 – Dass ein Anruf eines Kunden die wohl einfachste, direkteste und effizienteste Marketing-Verbindung zum Kunden ist, haben alle Unternehmen verstanden. Sollte man meinen. Eine in Großbritannien vom unabhängigen Marktforschungsinstitut ICM Research und dem Anruf-Erkennungsdienst adaffix (firmierte bis vor Kurzem unter dem Markennamen Yellix) durchgeführte Studie fördert nämlich telefonische „Schwarze Löcher“ auf Unternehmensseite zu Tage. In 25 Prozent der getätigten Anrufe können Kunden nicht direkt mit einem Menschen sprechen. Die Gründe sind ein besetzter Anschluss, der Anrufbeantworter, eine nicht mehr existierende Nummer oder schlicht ein Telefonhörer, der nicht abgehoben wird.

Durch die nicht beantworteten Anrufe verlieren Unternehmen Kunden und Umsätze. Denn 63 Prozent der Kunden sind in dringenden Fällen nach einem erfolglosen Anruf bereit, zu einem anderen Dienstleister zu wechseln – wenn sie Alternativen haben. Genau diese Alternativen bietet adaffix, indem es bei erfolglosen Anrufen automatisch geografisch gewichtete Unternehmens-Alternativen angezeigt. Selbst bei bestehenden Geschäftsbeziehungen ist der Anteil der Wechsel-Kunden mit
38 Prozent noch sehr hoch.

„Wenn Kunden bei einem Unternehmen anrufen, dann brauchen sie etwas – oft sogar dringend. Dementsprechend sauer sind sie in der Regel, wenn der Anruf ins Leere geht. adaffix bietet hier eine unkomplizierte Lösung, indem es dem Anrufer bei einem misslungenen Anruf alternative Anbieter in seiner lokalen Umgebung anzeigt“, sagt Claudia Pöpperl, Geschäftsführerin von adaffix.

Deutschland und Österreich: Die Branchen-Favoriten der Konsumenten
Ein Blick auf die adaffix-Statistik der erfolglosen Unternehmens-Anrufe in Deutschland und Österreich zeigt, welche Branchen ihre Anrufer am häufigsten enttäuschen. In Österreich scheiterten Anrufer primär an Taxi-Unternehmen, in Deutschland an Gastronomiebetrieben.

Deutschland: telefonische Reservierung im Restaurant? Eher bleiben Gäste hungrig!
Die adaffix-Statistik zeigt länderspezifisch unterschiedliche Branchen als begehrte Telefon-Ziele der Konsumenten. Je höher das Anruf-Volumen, desto höher ist auch die Gefahr, dass ein Anruf nicht korrekt vom Unternehmen beantwortet wird und damit vorne in der Statistik landet.

Die „Top Fünf der Nicht-Erreichbarkeit“ führen wochentags in Deutschland Restaurants mit 18 Prozent an, gefolgt von Rechtsanwälten mit 10 Prozent, Fachärzten für Innere- und Allgemeinmedizin sowie Hotels mit jeweils neun Prozent und Zahnärzte mit vier Prozent. Der Rest verteilt sich auf alle anderen Branchen. Am Wochenende verändert sich das Bild: Restaurants gefolgt von Cafés, Beratungsstellen für Soziales und Gesundheit, Pizza-Dienste und Intensivmedizin-Anbieter besetzen dann die ersten fünf Plätze.

Österreich: Taxi-Unternehmen werden oft angerufen – und heben oft nicht ab
Ein ähnliches Bild mit ein wenig anderer Branchen-Gewichtung zeigt Österreich. Montag bis Freitag verzeichnet adaffix folgende Reihung in der Statistik: Taxi-Unternehmen führen mit fünf Prozent, Versicherungsunternehmen folgen mit vier Prozent, Banken mit drei Prozent, Ärzte mit zwei Prozent und Autohandel landen bei einem Prozent erfolgloser Anrufversuche. Der Rest verteilt sich auf alle anderen Branchen. Zum Vergleich das Wochenende: Hier führen wiederum Taxis vor vier Gastronomie-Branchen, nämlich Pizzerias, Pizzazustellung, Gasthäusern und chinesischen Restaurants.

Helfer bei erfolglosen Anrufversuchen bei Gewerbetreibenden
Wird ein Anruf nicht beantwortet, schlägt adaffix alternative Läden, Dienstleister oder Lokale in der geografischen Umgebung vor. Ein Anruf erfolgt mit einem Klick. adaffix nutzt in Österreich die Datenbanken von HEROLD´s Gelben Seiten und auskunft.at, in Deutschland das Verzeichnis von DasTelefonbuch. In anderen Ländern bieten Telefonbuchverzeichnisse Online- und Mobilsuchen an, allerdings noch ohne Funktionen, wie sie adaffix bietet. Dazu zählen beispielsweise De Gule Sider, Lokaldelen, Truvo, Opplysingen 1881, 118218, Pages Jaunes, 118712, Yell, 118118, BT The Phone Book, Touchlocal, Thomson Directories, Pagine Gialle, Telecom Italia 1254, Yellow Pages Group, European Directories, Publicar, Turkey Yellow Pages, Latvijas Talrunis, Paginas Amarelas, Golden Pages, KGB, Trudon, MTT, PKT, Mediatel, Sensis oder Telelistas. Die mit dem GMSA Global Mobile Award 2010 ausgezeichnete mobile Applikation adaffix ist für Kunden kostenlos und funktioniert auf Handys, die Symbian S60, Android, Blackberry RIM, Windows Mobile unterstützen.

adaffix Social Media Release und Pressedownload: adaffix.com/press
Infografik zu den „Top Fünf der Nicht-Erreichbarkeit“: adaffix.com/bei-anruf-gar-nichts
adaffix auf Twitter: twitter.com/adaffix
Download der adaffix-App für Smartphones: http://adaffix.com

Über adaffix
adaffix (www.adaffix.com) ist ein Produkt der adaffix GmbH mit Sitz in Wien. Bis März 2010 war adaffix unter dem Brandnahmen „Yellix“ auf dem Markt. Das Start-up-Unternehmen mit internationaler Ausrichtung befasst sich mit der Entwicklung von Telekommunikations-Diensten. adaffix ist eine „Call 3.0 Company“ rund um das Thema „Anrufen“ und „angerufen werden“ im täglichen Leben. Anrufe werden mit Zusatzinfos in Echtzeit angereichert. In Österreich funktioniert die Anruferkennung bereits im Netz von A1 Mobilkom, T-Mobile, Drei und Telering. In Deutschland ist die Applikation im Netz von Vodafone, T-Mobile, O2/Telefonica, Eplus, Base, blau.de, simyo, vybemobile und AY YILDIZ verfügbar. adaffix läuft auf BlackBerry, HTC, LG, Nokia, Motorola, Palm, Samsung and SonyEricsson Endgeräten, die eins der folgenden Operation Systeme unterstützen: Android, RIM BlackBerry, Symbian S60 oder Windows Mobile. Für das iPhone gibt es eine spezielle Variante. Partner sind in Österreich HEROLD und auskunft.at, in Deutschland DasTelefonbuch. IT2media (www.it2media.de), führender deutscher IT-Dienstleister für Konzeption, Entwicklung, Betrieb und Wartung von medienoptimalen Verzeichnis- und Auskunftssystemen, ist strategischer Partner von adaffix.

Medienkontakt adaffix:
Bernhard Lehner
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Valentinstag 2010 bei DealHamster

Gutscheine als perfekte Geschenke für Verliebte

Wien, am 10. Februar 2010. Das Gutschein-Portal DealHamster hat für alle, die noch auf der Suche nach dem passenden Geschenk für den oder die Liebste(n) sind, die perfekte Lösung: Gutscheine und Angeboten speziell für den Valentinstag.

Zwei Drittel der Männer und die Hälfte aller Frauen verschenken am Valentinstag nicht nur Liebe, sondern auch kleine und größere Geschenke. Insgesamt haben die Österreicher dabei im letzten Jahr laut einer Studie der Wirtschaftskammer Wien sogar 117 Millionen Euro ausgegeben. 2008 waren es noch 78 Millionen, der amerikanische Feiertag liegt also auch hier voll im Trend. Im Durchschnitt geben Männer für ein Geschenk 37 Euro aus, Frauen mit 25 Euro eine Spur weniger.

Das perfekte Valentinstagsgeschenk ist persönlich, romantisch und sollte gefallen – keine leichte Aufgabe. Auf Dealhamster.com findet sich eine große Auswahl an Gutscheinen, die auch kleineren Budgets ein großes Geschenk ermöglichen. So bietet der Schokoladenhersteller Chocolissimo einen -10% Gutschein für handgemachte Pralinen (http://www.dealhamster.com/de/d-chocolissimo), der Blumen und Geschenkeversandhändler Valentins einen minus 15 Prozent Gutschein und bei Blume2000.de gibts fünf Euro für eine Blumenbestellung. Minus 10 Prozent auf ausgewählte Valentinstaggeschenke bieten die beiden Erlebnisportale jollydays.com und mydays.com. Wer nach etwas entspannenderem sucht wird vielleicht im asiatischen Massagezentrum Kangmei fündig, dort gibt es Angebote zu minus 15 Prozent. Wer zum Valentinstag lieber etwas ganz persönliches, wie zum Beispiel ein Fotobuch schenken möchte bekommt in der Kodak Gallery minus 20% auf alle Geschenkideen (http://www.dealhamster.com/de/d-kodak-gallery). Weiterhin hoch im Kurs stehen Parfüms, letztes Jahr war jedes zehnte Geschenk ein Duft. Bei Parfumdreams.de (http://www.dealhamster.com/de/framed/1040) gibt es auf Dealhamster.com einen Gutschein im Wert von fünf Euro.

DealHamster.com – Mehr für’s Geld!
Dealhamster.com bietet Gutscheine zu Produkten und Dienstleistungen über ein Online-Portal an. Dank einer eigens entwickelten, revolutionären Technologie werden zu sämtlichen Themen, Produkten, Dienstleistungen und Shops sowohl ausdruckbare, als auch direkt online einlösbare Gutscheine aggregiert. Diese Gutscheine sind mit Geo-Daten versehen und können so direkt an eine Zielgruppe in der zum Angebot passenden Location ausgeliefert werden. DealHamster.com ist neben 123people.com und tripwolf.com ein weiteres Internetservice, in das die Startup factory i5invest.com mit Kapital und Know-how investiert ist.

Medien-Kontakt DealHamster

Bernhard Lehner
Feldgasse 1/36
1080 Wien
www.dealhamster.com
b.lehner@dealhamster.com
+43 664 439 86 09
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Durchblick im Online-Shopping Dschungel

ShopWiki, eine führende Produktsuchmaschine, startet deutschsprachiges Service

Das neue Jahr fängt für Online-Shopping Fans gut an. Mit der Produktsuchmaschine ShopWiki startet ein führender Online-Shopping-Guide seine deutschsprachige Website. ShopWiki listet aktuell rund 300 Millionen Produkte aus mehr als 300.000 Online-Händlern weltweit – davon bereits über 14.000 aus Deutschland. Dabei werden wirklich alle Shops, und nicht wie oft nur bezahlte Einträge, erfasst. ShopWiki kann aber noch viel mehr als eine herkömmliche Preissuchmaschine: Der User kann nicht nur umfassend das gesamte Angebot an Online erhältlichen Produkten und verfügbaren Online Shops durchsuchen. Verschiedene Suchfilter (etwa Farbe, Marke, Shop oder Top-Produkt) lassen den Internet Einkauf zum wahren Vergnügen werden. Für Unentschlossene stellt ShopWiki Empfehlungslisten zusammen, die auf unterschiedliche Kategorien (etwa „Elektronikartikel“ oder „Mode”) oder saisonalen Höhepunkten wie derzeit Karneval oder Ostern abgestimmt sind.

ShopWiki setzt eine einzigartige Technologie ein, um jedem User komfortables Online-Shopping zu ermöglichen. Technologisches Kern-Element ist der von ShopWiki-Mitgründer Eliot Horowitz programmierte Algorithmus, der das Web regelmäßig nach Online-Shops und den darin erhältlichen Produkten durchkämmt. Diese werden aus dem Content extrahiert, kategorisiert und damit übersichtlich und für den User leicht auffindbar dargestellt.

„Der deutsche Markt ist der größte E-Commerce-Markt in ganz Europa. Gemeinsam mit den sehr Internet-affinen Österreichern und Schweizern ist das deutschsprachige Netz ein äußerst interessanter Handelsplatz. Ich bin mir sicher, dass es nicht lange dauern wird, bis viele User nicht mehr auf die Vorteile unserer Produktsuchmaschine verzichten werden wollen“, sagt ShopWiki-CEO Rory Cumming.

Wertvolle Hintergrund-Informationen für Konsumenten
Neben dem einzigartigen Produkt-Index finden Konsumenten auf ShopWiki wertvolle Hintergrundinformationen zu Kategorien und einzelnen Produkten. Diese gehen über die üblichen Produktbeschreibungen weit hinaus. So findet etwa die gepflegte Frau interessante Schmink-Tipps im Make up Ratgeber (http://www.shopwiki.de/wiki/Make+up), während sich Herren vielleicht lieber über die Vor- und Nachteile des Gebrauchtwagenkaufs im Auto Ratgeber (http://www.shopwiki.de/wiki/Autos) informieren. Der bereits zum Start umfassende deutschsprachige Ratgeber-Katalog wird laufend ausgebaut und mit von Branchen-Experten recherchiertem Content ergänzt.

ShopWiki zertifizierte Shops

Als weiteres User-Service evaluiert ShopWiki Shops, welche die beste Kombination aus Preis und Zuverlässigkeit bieten. Mehrere Anforderungen (Mitgliedschaft bei TÜV, Trusted-Shops, EHI geprüfter Online Shop, Chip Online und Xonio Online, Comodo, Userfriendly Shops by Shoplupe oder GeoTrust, erwiesene höhere Kundenzustimmung auf Shopwiki, direktes, positives Feedback an ShopWiki, Preise innerhalb der ShopWiki Fairness-Preisspanne etc.) müssen erfüllt werden, damit sich ein Shop diese Zertifizierung erreicht und sich das „ShopWiki Zertifizierter Shop“-Logo auf die Website stellen kann.

Über ShopWiki
ShopWiki ist mit aktuell über 300 Millionen Produkten und über 300.000 erfassten Online-Shops das weltweit größte Service für komfortables und zeit- und geldsparendes Einkaufen im Internet. Ein von ShopWiki entwickelter Algorithmus crawlt und indiziert regelmäßig das Internet und katalogisiert die gefundenen Shops und Produkte. Das Ziel von ShopWiki ist es, jedes Online erhältliche Produkt zu indexieren. ShopWiki wurde 2005 von Kevin P. Ryan, dem ehemaligen DoubleClick CEO, und Dwight Merriman, ehemals DoubleClick CTO, sowie Eliot Horowitz in New York gegründet. Neben ShopWiki.com bedient ShopWiki in Europa die Märkte Großbritannien, Frankreich, Deutschland und die Niederlande in länderspezifischen Versionen.

Medien-Kontakt ShopWiki:

Bernhard Lehner
i5comm für ShopWiki.com
Hotline: +43 664 439 86 09
email: bernhard@i5comm.com

karriere.at segelte 2009 auf Erfolgskurs ins Rekordjahr

Online-Stellenmarkt wächst auf Kosten von Print – 19 Prozent mehr Job-Suchen im Jahr der Wirtschaftskrise

Linz/Wien, 19. Jänner 2010 – Die führende österreichische Online-Jobbörse, blickt auf ein Rekordjahr 2009 zurück. Während klassische Print-Stellenmärkte zum Teil erhebliche Verluste hinnehmen mussten, konnte karriere.at Umsatz und User-Zahlen im Krisenjahr weiter ausbauen. Allein bei den Job-Zugriffszahlen konnte durch konsequente Marketing-Arbeit eine Steigerung um 19% erzielt werden.

Relaunch mit intelligenter Suchtechnologie

Oberste Priorität hatte im vergangenen Geschäftsjahr die Entwicklung und somit der Relaunch des karriere.at Portals. Investiert wurde vor allem in eine neuartige intelligente Suchfunktion, die von einem Thesaurus, der mehr als 10.000 Suchbegriffe aus dem Jobbereich beinhaltet, gestützt wird. Dadurch wird eine semantisch vernetzte Suche möglich. „Sucht ein User beispielsweise nach einer Stelle als ‚Softwareentwickler‘, erhält er nicht nur Ergebnisse mit alternativen Begriffen wie „Software Engineer“ oder „SW Entwickler“, sondern auch gleich Vorschläge für ‚Software Tester‘ oder ‚Softwarearchitekt‘“, so Klaus Hofbauer, der für die Technik verantwortliche Geschäftsführer von www.karriere.at. „Mit diesem neuartigen Service haben wir die User-Zufriedenheit messbar gesteigert.“

Mehr Kooperationen – Mehr Reichweite
Mit der Kooperation von Microsoft Network (MSN) erweiterte das karriere.at Geschäftsführer- und Gründer-Trio Jürgen Smid, Klaus Hofbauer und Oliver Sonnleithner zu Beginn des Jahres 2009 das Partnernetzwerk. „Kooperationen dieser Art ermöglichen eine enorme Steigerung der Reichweite. Dies bedeutet für unseren Kunden im Fall MSN: Eine Million zusätzliche potenzielle Bewerber.“, so Oliver Sonnleithner. Durch den zusätzlichen Auf- und Ausbau von Kooperationen zu verschiedenen Job-Metasuchmaschinen wurde die Reichweite zusätzlich deutlich erhöht. In Zahlen ausgedrückt bedeutet das eine Steigerung der Job-Zugriffszahlen um 19 Prozent von 11,7 Mio auf 13,9 Mio (Vergleich 2008/2009). Leicht erhöht hat sich trotz der schwierigen wirtschaftlichen Situation auch die Zahl der schaltenden Unternehmen auf insgesamt 1389 Firmen sowie der Umsatz. „Diese Zahlen
sind ganz deutliche Argumente dafür, dass sich der Anzeigenwechsel von Print- auf Online-
Stellenmärkte noch weiter beschleunigen wird und karriere.at ihren Kunden hervorragende
Mediadaten liefert“, so Oliver Sonnleithner.

Ausblick 2010
Prognosen zufolge wird auch das Jahr 2010 am Arbeitsmarkt weiterhin sehr schwierig sein. Jedoch zeigt sich Jürgen Smid davon wenig beeindruckt: „Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten hat die Rekrutierung von gut ausgebildetem Personal einen hohen Stellenwert. Um die richtigen Mitarbeiter zu finden brauchen Unternehmen innovative und maßgeschneiderte Recruitinglösungen, um sich künftige Marktvorteile zu sichern.“ Weitere geplante Kooperationen, sowie die kürzlich getätigte strategische Zusammenarbeit mit jobs.ch – Marktführer bei Online-Stellenplattformen in der Schweiz – lässt davon ausgehen, dass es nach dem erfolgreichen Jahr 2009 kaum ruhiger bei karriere.at werden wird. Umsatz-, Mitarbeiter-, Zugriffswachstum und Produktinnovationen sind für das neue Geschäftsjahr geplant und werden schon jetzt mit Spannung erwartet.

Über karriere.at
Mit monatlich rund 450.000 Besuchern, tausenden aktuellen Stellenangeboten und einem
Bewerberpool mit einer Vielzahl an passenden Kandidaten, ist www.karriere.at der führende Online-Stellenmarkt für Fach- und Führungskräfte in Österreich. Seit September 2009 präsentiert sich karriere.at zudem mit einem neuen Internetauftritt: Ein neues ansprechendes Design, eine erhöhte Benutzerfreundlichkeit, erweiterte Servicetools – aber in erster Linie die neue intelligente Suchtechnologie machen die Job- und Mitarbeitersuche ab sofort noch einfacher und vor allem effizienter. Bewerberprofile werden beispielsweise automatisch mit passenden Stellenangeboten zusammengeführt.

Um die Reichweite von karriere.at-Stellenanzeigen um ein Vielfaches zu erhöhen, werden alle Inserate kostenlos auf den Online-Portalen der Partnermedien durchgeschaltet. Mehr als 3 Millionen potenzielle Bewerber werden mittlerweile erreicht. Der Traffic steigt stetig.


Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

i5comm für karriere.at
Feldgasse 1/36
1080 Wien
Bernhard Lehner
Hotline für Journalisten: +43 664 439 86 09
eMail: bernhard@i5comm.com
Twitter: bernhardlehner

kununu startet mit 40.000 Arbeitgeber-Bewertungen ins neue Jahr

Arbeitgeber-Empfehlungen durch Arbeitnehmer immer beliebter

Wien, 12. Januar 2010 – Zum Jahreswechsel hat die Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu die Zahl von 40.000 Bewertungen überschritten. Damit baut der Online-Service die Position als größtes deutschsprachiges Angebot für Arbeitgeber-Bewertung weiter aus. kununu bietet Arbeitnehmern wertvolle Informationen über Top Arbeitgeber in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Niemand kauft gerne die Katze im Sack. Produktbewertungen gehören deshalb im deutschsprachigen Raum längst zur Internetkultur. Seit 2007 können Nutzer auch Arbeitgeber aus Deutschland, Österreich und der Schweiz auf dafür spezialisierten Plattformen bewerten. kununu (Suaheli für „unbeschriebenes Blatt“) hat sich dabei rasch zum Marktführer entwickelt. Das von kununu angebotene Bewertungsraster orientiert sich methodisch an der „European Foundation for Quality Management“ (EFQM) und ihrem Standard für die ganzheitliche Betrachtung von Organisationen. Nutzer bewerten in einer Kurzbewertung ihre Arbeitgeber nach 13 verschiedenen Kriterien. Bei der ausführlichen Variante werden zusätzlich Unterkategorien abgefragt.

Auf der Suche nach dem persönlichen Top Arbeitgeber

Arbeitnehmer können auf www.kununu.com Arbeitgeber gezielt nach ihren Prioritäten suchen und sich mit Hilfe der durch andere Nutzer erstellten Bewertungen über sie informieren. Suchkriterien sind dabei zum Beispiel das Betriebsklima oder die Lohnnebenleistungen. Aber auch diejenigen, für die etwa nur ein Arbeitgeber mit Kantine in die engere Wahl kommt, können solche Brötchengeber gezielt aufspüren. kununu ist keine Häme-, sondern eine Empfehlungsplattform. Arbeitnehmer bewerten anonym, geben ihre individuellen Kommentare aber in Form von Verbesserungs¬vorschlägen ab.

kununu.com: über eine Million User pro Monat

Monat für Monat suchen über eine Million Nutzer die Plattform auf. Dabei handelt es sich vor allem um Hochschulabsolventen und Young Professionals. Mit kununu haben Arbeitgeber ein Tool an der Hand, mit dem sie sich in einem glaubwürdigen Umfeld positionieren und in den Dialog mit attraktiven Bewerberzielgruppen treten können.

„Wir werden unser Wachstum auch 2010 fortsetzen. Davon profitieren nicht nur Arbeitnehmer, die nach unabhängigen Informationen zu Arbeitgebern und ihrem individuellen Wunscharbeitgeber suchen. Ein aktiver Umgang mit Arbeitgeberbewertungen im Internet bietet Unternehmen die Möglichkeit, in den Dialog mit der Öffentlichkeit zu treten. Deshalb ist kununu ein wichtiges Werkzeug für ein ganzheitliches Management des Unternehmensimages“, sagt Martin Poreda, Gründer und Geschäftsführer von kununu.

Über kununu
kununu bietet Arbeitnehmern in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Möglichkeit, ihren Arbeitgeber anonym zu bewerten und dabei Verbesserungen anzuregen. Bewerber können auf kununu Arbeitgeber nach ihren individuellen Präferenzkriterien suchen und sich über sie informieren. Die Website verzeichnet über eine Millionen Unique Visitors im Monat. Arbeitgeber können die Plattform nutzen, um mit attraktiven Bewerberzielgruppen in den Dialog zu treten. kununu wurde im Sommer 2007 als eine der ersten Arbeitgeber-Bewertungsplattformen im deutschsprachigen Raum gegründet.

Mehr Info zu kununu und Downloads von Screenshots auf www.kununu.com/info/presse

Redaktionelle Rückfragen an
Bernhard Lehner
i5comm für kununu.com
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Keine Treffsicherheit beim „Big Brother Award“

Nominierung von 123people mit falschen Tatsachen begründet

Die Online-Personensuche wurde am Sonntag mit dem österreichischen Big Brother Award 2009 in der Kategorie Marketing „ausgezeichnet“. Mit diesem Preis weisen die Organisatoren quintessenz und vibe!at jedes Jahr auf Personen und Unternehmen hin, die sich „… im Feld der Überwachung, Bevormundung und Kontrolle besonders verdient gemacht haben.“ Die Veranstalter der österreichischen Big Brother Awards begründeten die Nominierung von 123people jedoch mit einer Reihe falscher Tatsachen und werfen damit Fragen zur Treffsicherheit dieses so wichtigen, internationalen Awards auf.

„Ich kenne den Big Brother Award als professionelle Veranstaltung, die eine wichtige Datenschutz-Funktion in der Internet-Gesellschaft erfüllt. Leider ist die Art und Weise der Nominierung von 123people aber nicht nachvollziehbar und wirft etliche Fragen auf“, sagt 123people-Geschäftsführer Russell Perry. „Die Begründung, mit der 123people nominiert wurde, steckt voller Ungenauigkeiten und Fehler. Damit wird dem Datenschutz, dessen gesetzliche Vorgaben 123people zur Gänze entspricht, kein guter Dienst erwiesen. Wir denken, dass eine Klarstellung erforderlich ist.“

Die 123people Fakten als Erwiderung der „Big Brother Awards“-Nominierung

- BBA Behauptung 1: „Personen werden willkürlich Parteien zugeordnet und Bilder falschen Personen, Personen werden verwechselt oder überhaupt neu erschaffen, indem Daten von mehreren Individuen zu einem Datensatz zusammengezogen werden. “

123people Faktum: Daten werden von 123people nie und in keinem Fall bestimmten Personen zugeordnet. Öffentliche im Internet verfügbare Informationen zu einem Namenspaar werden in Echtzeit gesucht und auf einer Ergebnisseite angezeigt. Das Zuordnen der gefundenen Informationen zu einer bestimmten Person bleibt dem User überlassen.

- Behauptung 2: 123people verwendet „angewandte Schwarmintelligenz“
123people Faktum: Bei 123people kommt keine Schwarmintelligenz zum Einsatz, sondern eine automatisierte Echtzeitsuche auf öffentlich zugänglichen Internet-Seiten.

- Behauptung 3: „Das Schwarmintelligenz-Feature führt bei manchen Personen zu gefährlicher Beliebigkeit in der Tagcloud“

123people Faktum: Eine Begriffswolke ist eine im Web 2.0 oft eingesetzte Methode zur Visualisierung von relevanten Schlüsselbegriffen („Tags“). Die Begriffe in der 123people Tagcloud zeigen die mit einem Namen (und nicht mit einer bestimmten Person) im Internet am häufigsten in Verbindung stehenden Attribute. Die Begriffswolke errechnet 123people aus den Suchergebnissen klassischer Suchmaschinen wie Yahoo und anderen.

- Behauptung 4: „Überprüft wird von 123people.at ganz offensichtlich überhaupt nicht, was Suchalgorithmus und Schwarmintelligenz da an Profilen zusammenpfuschen. [...] Es werden so lange dubiose bis falsche Angaben über eine Person verbreitet, bis diese Kontakt mit 123people aufnimmt und alle Daten richtigstellt.

123people Faktum: 123people stellt keine Profile zusammen, sondern zeigt die Ergebnisse einer Echtzeit-Suche an. Dabei wird auf die Original-Quellen verlinkt, ohne diese Daten zu speichern. User können demzufolge bei 123people auch keine Daten „richtig stellen“. Möchte ein User einzelne, ihn betreffende Links von 123people nicht anzeigen lassen, wird diesem Wunsch von 123people unter Einhaltung sämtlicher in Österreich geltender Fristen und Datenschutzbestimmungen selbstverständlich entsprochen.

„Mit 123people kann jeder User einfach und schnell seinen digitalen Fußabdruck überprüfen. Damit stellen wir ein demokratisches Instrument zum wichtigen Thema eReputation-Management, also das aktive Gestalten des digitalen Erscheinungsbildes, zur Verfügung. Dafür einen Big Brother Award zu erhalten, ist absurd“, schließt Russell Perry.

Über 123people
Seit Februar 2008 optimiert www.123people.at die Personensuche im Internet. Mit monatlich über 25 Millionen Visitors ist 123people das beliebteste und größte Internet-Personensuchservice weltweit. www.123people.at ist mit über 1,7 Millionen Unique Clients (ÖWA September 2009) die zweitgrößte Website Österreichs.

Das Startup-Unternehmen mit Sitz in Wien bietet eine Online-Personensuche, mit der jeder User einfach, schnell, kostenlos, zuverlässig und in Echtzeit Informationen über sich selbst oder über andere Menschen im Internet findet. Die Suchergebnisse stammen sowohl aus globalen, als auch aus länderspezifischen, frei im Internet verfügbaren Datenquellen. Derzeit ist 123people in neun Ländern und sechs Sprachen verfügbar: Österreich, Deutschland, Schweiz, Italien, Spanien, Frankreich, Großbritannien, USA und Kanada. 123people wurde in Österreich von FFG und AWS unterstützt. Die Startup factory i5invest ist in 123people mit Kapital und Know-how investiert.

Mehr Info zu 123people und Downloads von Screenshots auf

Medien-Kontakt
Bernhard Lehner
123people Internetservices GmbH, Feldgasse 1/29, 1080 Wien
Mobile: +43 664 439 86 09
Web: www.123people.at
eMail: b.lehner@123people.com

Organic ist in – Eco-Mode nach dem „Fair Tragen“ Prinzip

Gesundheit, Umwelt und Nachhaltigkeit sind die Top-Themen für die modischen Highlights des privaten Shopping-Clubs limango diesen Herbst.

Fair-Trade, Eco, Bio, Organic – alles Begriffe, die eine immer wichtigere Rolle spielen. Nachhaltigkeit und Bewusstsein für die Umwelt als auch ökologisch einwandfreie Produkte sind für den Shopping-Club limango.de (www.limango.de), der sich auf junge Familien mit Kindern und modebewusste Frauen fokussiert, ein zentrales Anliegen. Umweltbewusstsein muss heute den Style nicht mehr beeinträchtigen, denn Jungen Frauen und Müttern ist es auch beim Eco-Shopping wichtig, gut auszusehen. Die Produkte führender Hersteller im Bereich ökologische und fair gehandelte Kleidung wie hessnatur, Mandala, Warmbat und armed angels bieten eine schöne Auswahl (http://www.limango.de/oeko-mode/),um sich schick und mit bestem Gewissen für den Herbst einzukleiden.

Fashion meets Sustainability ist das Motto der limango Oktoberaktionen http://www.limango.de/oeko-mode/, in denen es als zeit- und modebewusstes Unternehmen stylische „grüne Mode“, oft auch ganz nach dem Trend „organic“, für Kinder und Erwachsene bis zu 65 % günstiger bereithält.

“Unsere Kunden achten nicht nur auf den Preis, sondern auch auf gesundheitliche und ethische Kriterien”, so Sven van den Bergh von limango (www.limango.de), „für unsere ‚Organic ist in’ Aktion haben wir daher bekannte Hersteller wie hessnatur, Mandala, Armed Angels oder Warmbat ins Boot geholt, deren Produkte trendy und schick sind, und die dabei auch den Nachhaltigkeits-Gedanken konsequent umsetzen.“

Und das ist noch nicht alles – testen Sie, wie „grün“ Sie sind!

Wie „natürlich“ die limango-Mitglieder wirklich sind, können sie beim Organic-Wissens-Quiz testen und tolle Beauty-Sets von Weleda gewinnen. Vom 27. Oktober bis zum 1. November bei limango.

Natürlich schön – mit hessnatur
Unter dem Motto „Design for life“ bietet hessnatur Eltern und Kindern Kleidung und Accessoires aus natürlichen und fair gehandelten Materialien – Bio-Baumwolle ist der Hauptbestandteil. Mit modernem Design und an Zeit und am Leben orientiert, produziert hessnatur seit mittlerweile 33 Jahren ausschließlich aus natürlichen Materialien.

Wer kriegt da noch kalte Füße?
Für heiße Sohlen an kühlen Herbsttagen sorgen die trendigen australischen Schafsfell-Schuhe von Warmbat. Die angesagten Stiefel sind nicht nur kuschelig warm, sondern wahren die Qualitätsstandards in Design, Material und Verarbeitung, die sich Warmbat gesetzt hat. Die Firma hat das Symbol „Eco Friendly“ eingeführt, das für die Rücksichtnahme auf Gesundheit und Umwelt steht. Für Groß und Klein gibt es die molligen Fußwärmer bei limango.

Immer mit der Ruhe – Yoga inspired Fashion
Nathalie Prieger ist mit ihrem Yoga-inspirierten Fashion-Label eines der ersten deutschen Mode-Unternehmen mit einer konsequent umgesetzten Öko-Fairtrade Kollektion. Den Grundsätzen der traditionellen Yogaphilosophie liegt die Achtsamkeit mit sich selbst und der Umwelt zu Grunde. Aus diesem Lebensgefühl heraus entstand eine qualitativ hochwertige Wellnesskollektion. Mandala verwendet zertifizierte organische Baumwolle und fertigt nur in ausgesuchten Kleinbetrieben, gefärbt wird mit schonenden Farbstoffen. Sanfte Farben und schmeichelnde Stoffe sowie trendgerechte Passformen erfüllen die Bedürfnisse der Kundinnen, die Bewegung, ausgewogene Ernährung aber auch Sinnlichkeit und Ästhetik in den Mittelpunkt ihres Lebens stellen.

Engelsgleich – armed angels
Die Kollektion des jungen Labels armed angels besteht zu 100 % aus Organic Cotton, ist Fairtrade zertifiziert und wahre Streetfashion. Öko-Mode ist cool und himmlisch schön –
das wird hier deutlich. Exklusiv bei limango gibt es die angesagten Stücke mit den auffälligen Prints.

über limango:
Die limango GmbH wurde im Oktober 2007 von Johannes Ditterich, Martin Oppenrieder und Sven van den Bergh gegründet. Das Unternehmen ist die führende deutsche Shopping-Community speziell für werdende Eltern und junge Familien mit Kindern bis zu 10 Jahren und mode- und qualitätsbewusste junge Mütter und Frauen. Seit Januar 2009 gehört limango zur Otto Group. Auf www.limango.de werden einem exklusiven Mitgliederkreis ausschließlich ausgewählte Top-Markenprodukte in den Bereichen Kinderbekleidung, Kindermöbel, Kinderwagen und Spielwaren sowie Mode und Accessoires für Frauen im Rahmen von zeitlich begrenzten Verkaufsaktionen zu einem unschlagbaren Preis-Qualitäts-Verhältnis angeboten. Neben den Einsparungen von bis zu 70 % gegenüber der UVP der Hersteller garantiert limango die 100%ige Originalität der Verkaufsprodukte, da limango die Ware direkt von den jeweiligen Markenherstellern bezieht. Markenhersteller nutzen die Online-Einkaufsplattform, um einer exklusiven Käufergruppe saisonunabhängige Teile, neue Kollektionen oder Stock Overs aus anderen Märkten zu sehr günstigen Preisen anbieten zu können. Weitere Informationen stehen unter www.limango.de zur Verfügung.

Presse Kontakt:

Bernhard Lehner
i5invest GmbH
Feldgasse 1/36, 1080 Wien
eMail: b.lehner@i5invest.com
Mobile: +43 664 439 86 09

Footprint und tripwolf.com – Reiseführer-Profis zweier Welten kooperieren

tripwolf bringt Footprint-Reiseführer ins Web und aufs Mobiltelefon

Frankfurt, 15. Oktober 2009. Der renommierte Reiseführer-Verlag Footprint und tripwolf, einer der weltweit führenden Online-Reiseführer, haben auf der Frankfurter Buchmesse eine weitreichende Zusammenarbeit bekannt gegeben. tripwolf hebt dabei wahre Reiseführer-Schätze aus den analogen Tiefen ins digitale Zeitalter: Rund 50 Footprint-Bücher mit jeweils rund 600 Seiten und geschätzten 150.000 Reisezielen, Sehenswürdigkeiten, Unterkünften und Restaurants werden von tripwolf digitalisiert und Usern im Web und mobil zur Verfügung gestellt – auf den Websites von Footprint und tripwolf sowie in den Mobil-Applikationen beider Unternehmen.

Mit Footprint und tripwolf arbeiten zwei ausgewiesene Reiseführer-Spezialisten zusammen. Auf der einen Seite einer der ältesten und angesehendsten britischen Reiseführer-Verlage, der von Individualtouristen auf der ganzen Welt ob der Qualität seiner Inhalte geliebt wird; auf der anderen Seite der rasant wachsende Online-Reiseführer, der Experten-Inhalte mit dem Wissen seiner weltweiten Community von zehntausenden Globetrottern kombiniert und erfolgreich online und mobil zur Verfügung stellt.

Die Daten aus der analogen Reiseführer-Welt ins Web 2.0 zu bringen ist ein komplexer Prozess. Mit einer von tripwolf in Zusammenarbeit mit einem Forschungspartner eigens entwickelten Extractor-Software werden die Buch-Inhalte in eine medienneutrales Format überführt. Von diesem Verfahren zeigt sich Footprint beeindruckt: Footprint Managing Director Andy Riddle: “Wir waren beeindruckt, wie tripwolf im Rahmen eines Probe-Projektes die Inhalte unseres Peru-Reiseführer für die mobile Verwendung aufbereitet und für das intuitive Nutzer-Verhalten der reisenden iPhone-User optimiert hat. Wir freuen uns, dass tripwolf nun auch weitere Reiseführer digital verfügbar macht. Die Kombination des hochqualitativen Footprint-Inhalte mit dem innovativen, digitalen Ansatz von tripwolf ist ein Gewinn für alle Reisenden.”

Sebastian Heinzel, Gründer und Geschäftsführer von tripwolf: “Die Footprint-Bücher waren schon immer meine Lieblings-Reiseführer. Es ist toll, dass wir diese Inhalte jetzt unserer Community zur Verfügung stellen können. Und für Footprint eröffnen sich damit ganz neue Möglichkeiten jenseits des Buchgeschäfts.”

Ab Frühjahr 2010 werden die Footprint-Informationen Usern in mehreren Kanälen zur Verfügung stehen: Auf einer neuen Footprint-Website, auf tripwolf.com, in den iPhone-Applikationen von Footprint und tripwolf sowie in individuellen Kapiteln, die im PDF-Format zum Download angeboten werden.

Über Footprint Books
Footprint mit Sitz in Bath (UK) ist seit über 80 Jahren ein Innovationsführer der Reise-Literatur. Das 1924 erschienene “South American handbook” gilt als das Flaggschiff einer Armada von 82 einmal pro Jahr erscheinenden Ausgaben. Footprint, einmal von Graham Green mit dem Titel ‘the publishers of the best travel guide in the world’’ geadelt, hat seit kurzem einen neue Linie von Lifestyle Guides ins Leben gerufen, welche die Themen “Reisen” und “Aktives Leben” verbinden. Aktuelle Titel sind “Body & Soul Escapes”, “Surfing Europe”, “Surfing the World”, “European City Breaks”, “Diving the World”, “Snowboarding the World” and the “Wine Travel Guide to the World”.

Über tripwolf
tripwolf, bietet Reisenden die Möglichkeit, sich vor einer Reise einen persönlichen Reiseführer zur Destination ihrer Wahl zusammenstellen und diesen auszudrucken. iPhone-Besitzer können auch die tripwolf-iPhone-Applikation auf ihre Reisen mitnehmen. Die Reise-Informationen speisen sich aus den Tipps der internationalen tripwolf-Community sowie Empfehlungen von renommierten Print-Reiseführern wie “Marco Polo” oder “Footprint”. tripwolf bietet Informationen zu rund 500.000 Destinationen, Sehenswürdigkeiten und Hotels und existiert derzeit in 5 Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Die tripwolf GmbH hat ihren Sitz in Wien.

Kontakt:
Bernhard Lehner
Feldgasse 1/36
1080 Vienna
Austria

mobile: +43 664 4398609
b.lehner@tripwolf.com
www.tripwolf.com
www.twitter.com/tripwolfDE

Pimp your Home’s Accessoires – mit wohnidee.de und limango

Tipps und Tricks der Profis für Einrichtung und außergewöhnliche Design-Produkte bei der Online Shopping Community

München, 8. Oktober 2009 – 1-Zimmer-Wohnung, 2-Zimmer-Wohnung, 3-Zimmer-Wohnung oder die Doppelhaushälfte am Stadtrand – egal, wie viel Räume die eigenen vier Wände haben, es gibt immer etwas zu gestalten. wohnidee.de und limango zeigen nun wie jedermann mit kleinem Aufwand schöner wohnen kann – und die ganze Community redet mit. Neben den Ratschlägen der Profis und Mitgliedern helfen bei Einrichtung und Renovierung Produkte von Rice, Carl Mertens, myfab und Normann Copenhagen. Ab 13. Oktober bis zu 60 Prozent günstiger auf www.limango.de.

Ob ein Glas oder eine Vase in kreativen ausgefallenen Formen von Normann Copenhagen, Sitzmöglichkeiten aus außergewöhnlichen Materialien von myfab, farbenfrohe Produkte des dänischen Unternehmens Rice oder kreatives authentisches Design aus dem Hause Carl Mertens – eins haben alle gemeinsam: Sie verschönern Ihre Wohnung! Zusätzlich haben die Mitglieder der Online Shopping Community die Möglichkeit ihre ganz persönlichen Erfahrungen beim Renovieren, Dekorieren und Gestalten in einem eigens erstellten Blog weiterzugeben.
Als eines der Highlights der Verkaufsaktion gilt der myfab FlexibleLove – was sich hinter dem vielversprechenden Namen versteckt? Ein ausziehbares Platzwunder im ökologischen Design – ein kleines Paket, das unter dem Bett verstaut werden kann und sich schnell in Stuhl, Sessel oder Bank für bis zu 8 Personen verwandeln lässt.
Oder die innovativen Blumentöpfe namens Herb Stand von Normann Copenhagen, eine lustige und praktische Idee zur Raumgestaltung, um Pflanzen zu organisieren. Der Einsatz von traditionellen Materialien in nicht traditioneller Art und Weise macht das Design des Unternehmens besonders – auch Cognac Gläser, Swing Vasen und ein auffälliges Kehrblech mit Besen werden bei limango Aufsehen erregen.
Beim Einrichten der Küche helfen Besteck, Flaschenöffner und andere Küchenaccessoires von Carl Mertens. Das Unternehmen beeindruckt seit 90 Jahren durch ansprechendes Design, das auch schon mit zahlreichen Designpreisen ausgezeichnet wurde.
Wer seine Inneneinrichtung farbenfroh und ausgefallen mag, freut sich über die Produkte von Rice. Bei Accessoires für Bad oder Küche, Kinderspielzeug oder Kissen und Decken, überall arbeiten die Designer mit bunten Stoffen und schrillen Farben, und lassen so das Interior Design jeder Wohnung in neuem Glanz er-strahlen.

Über limango:
Die limango GmbH wurde im Oktober 2007 von Johannes Ditterich, Martin Oppenrieder und Sven van den Bergh gegründet. Das Unternehmen ist die führende deutsche Shopping-Community speziell für werdende Eltern und junge Familien mit Kindern bis zu 10 Jahren und mode- und qualitätsbewusste junge Mütter und Frauen. Seit Januar 2009 gehört limango zur Otto Group. Auf www.limango.de werden einem exklusiven Mitgliederkreis ausschließlich ausgewählte Top-Markenprodukte in den Bereichen Kinderbekleidung, Kindermöbel, Kinderwagen und Spielwaren sowie Mode und Accessoires für Frauen im Rahmen von zeitlich begrenzten Verkaufsaktionen zu einem unschlagbaren Preis-Qualitäts-Verhältnis angeboten. Neben den Einsparungen von bis zu 70 % gegenüber der UVP der Hersteller garantiert limango die 100%ige Originalität der Verkaufsprodukte, da limango die Ware direkt von den jeweiligen Markenherstellern bezieht. Markenhersteller nutzen die Online-Einkaufsplattform, um einer exklusiven Käufergruppe saisonunabhängige Teile, neue Kollektionen oder Stock Overs aus anderen Märkten zu sehr günstigen Preisen anbieten zu können. Weitere Informationen stehen unter www.limango.de zur Verfügung.

Presse Kontakt:
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