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Mobiler Reiseführer mit Röntgen-Blick

tripwolf pimpt iPhone App mit Augmented Reality

Wien, 07.Mai 2010. Der Online-Reiseführer tripwolf ergänzt seine mobile Version für das iPhone mit „erweiterter Realität“ (Augmented Reality – AR). Eine Handbewegung und ein iPhone-Schwenk in die Waagrechte reichen, und Reiseführer-Infos wie Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Restaurants oder Hotels legen sich über das Sucherbild der iPhone-Kamera. Perfekt, um sich in einer fremden Stadt zu orientieren. Das neue Feature wurde in Zusammenarbeit mit der Forschungseinrichtung Salzburg Research umgesetzt.

Augmented Reality verknüpft die reale Welt mit der digitalen. So können Reisende ab sofort ihr 3GS iPhone auf ein Objekt in einer fremden Stadt richten und sämtliche verfügbare Informationen des Reiseführers abrufen, ohne dabei in ein Buch zu schauen oder Daten eingeben zu müssen. Die von tripwolf konzipierte Anwendung stellt alle Informationen auch im Offline Modus dar und vermeidet dadurch teure Roaminggebühren im Ausland. Der neu integrierte Augmented Reality Viewer lässt sich ebenfalls offline verwenden, sodass keine Online Maps geladen werden müssen.

Ein Finger-Tipp auf einen der eingeblendeten Points of Interest gibt den Blick auf die Detail-Beschreibung frei. Gepaart mit den über 500.000 geocodierten Points of Interest von tripwolf wird das iPhone so zum Reiseführer der Zukunft. „Augmented Reality ist die perfekte Ergänzung für die tripwolf iPhone App. Endlich kann ich mich mit Hilfe des Augmented Reality Viewers in jedem beliebigen Ort der Welt orientieren. So kann ich zum Beispiel schnell und bequem alle Top-Restaurants in der Nähe finden und den AR Viewer als Navigationsunterstützung verwenden. Und das beste daran ist, dass die App mit allen Funktionen auch komplett offline funktioniert,“ sagt Alexander Trieb, Geschäftsführer von tripwolf.

Die iPhone Applikation mit integrierter Augmented Reality wurde vom tripwolf-Team in Zusammenarbeit mit der Salzburger Forschungseinrichtung Salzburg Research entwickelt – einer Forschungsgesellschaft des Landes Salzburg, die unter anderem in den Anwendungsfeldern Mobile und Web-basierte Informationssysteme und eTourism forscht.

Die tripwolf iPhone Applikation mit Augmented Reality ist gratis verfügbar.
Downloadlink: http://tinyurl.com/ydl5bbj
Bildmaterial (Screenshots von der App): http://www.tripwolf.com/de/presse/presse-downloads/
Video zur neuen tripwolf App: http://www.youtube.com/tripwolftravels

Über tripwolf.com

tripwolf.com (http://www.tripwolf.com) bietet Reisenden die Möglichkeit, einen persönlichen Reiseführer zu einem beliebigen Reiseziel zu erstellen und diesen auszudrucken oder am Mobiltelefon mitzuführen. Die Reise-Informationen speisen sich aus den Tipps der tripwolf-Community sowie Empfehlungen und Inhalten von renommierten Print-Reiseführern wie “Marco Polo” oder “Footprint”. tripwolf bietet Informationen zu 500.000 Destinationen, Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Hotels und existiert in den fünf Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Mit knapp 120.000 Downloads ist die tripwolf iPhone App schon jetzt eine der erfolgreichsten Reise-Applikationen am Markt. Die tripwolf GmbH hat ihren Sitz in Wien und beschäftigt derzeit 12 Mitarbeiter.

Medienkontakt:
Berhard Lehner | tripwolf PR
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Österreichischer Online-Jobmarkt in Bewegung

Arbeitgeber-Bewertungsportal kununu und Online-Jobbörse karriere.at kooperieren

Wien, 21. April 2010 – Die größte Online-Jobbörse in österreichischer Hand, karriere.at, und das einflussreichste Arbeitgeber-Bewertungsservice im deutschsprachigen Raum, kununu.com, arbeiten zusammen. Von der Kooperation profitieren alle User einer der beiden Portale: der Internet-Stellenmarkt und die von Arbeitnehmern stark gefragten Bewertungen von Arbeitgebern verschmelzen. Während der User auf karriere.at bei offenen Stellen vorhandene Arbeitgeber¬bewertungen sieht, müssen kununu-Nutzer für die Suche nach Jobangeboten ihr Online-Portal nicht mehr verlassen.

„Ich bin stolz, dass hier zwei österreichische Online-Services eine Vorreiterrolle auf dem Jobmarkt einnehmen. Arbeitgeber-Bewertung und Online-Jobbörsen gehören aus Nutzer-Sicht ja logisch zusammen. Unsere Kooperation wird für die jobsuchende User viel mehr Komfort bringen“, sagt Martin Poreda, Gründer und Geschäftsführer von kununu.com. Oliver Sonnleithner, Geschäftsführer von karriere.at, ergänzt: „kununu.com und karriere.at versorgen gegenseitig ihre Nutzer mit zusätzlichen, sehr interessanten Informationen. Ich bin überzeugt, dass damit das erfolgreiche Gestalten des individuellen Karriereweges noch effizienter und erfolgreicher möglich ist.“

Boom-Märkte Online-Recruting und Arbeitgeber-Bewertung
Der Online-Stellenmarkt wächst seit Jahren stark. Mit der Finanz- und Wirtschaftskrise hat sich dieser Trend weiter verstärkt: Immer mehr Arbeitsuchende wollen nicht mehr auf Vorteile wie hohe Aktualität, Such- und Benachrichtungsfunktionen oder die schiere hohe Zahl an Angeboten verzichten. Mit karriere.at hat konnte sich auch ein heimischer Player ganz vorne auf dem Online-Recruiting-Markt etablieren. Mit dem Boom der Social Networks und der daraus resultierenden Interaktion zwischen Nutzern haben sich Portale etabliert, die es Bewerbern ermöglichen, sich gegenseitig über Arbeitsbedingungen bei Firmen zu informieren. Kununu.com gilt dabei im deutschsprachigen Raum als das größte und professionellste Angebot dieser Art. Im Zentrum des User-Interesses stehen vor allem Lohnnebenleistungen wie Sozialleistungen oder die Qualität der Chefs. Mit der Kooperation von kununu.com und karriere.at beginnen nun, diese bisher getrennt am Human Ressources Markt auftretenden Angebote zusammenzuwachsen.

Über kununu
kununu bietet Arbeitnehmern in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Möglichkeit, ihren Arbeitgeber anonym zu bewerten und dabei Verbesserungen anzuregen. Bewerber können auf kununu Arbeitgeber nach ihren individuellen Präferenzkriterien suchen und sich über sie informieren. Die Website verzeichnet bis zu einer Million Besucher im Monat. Arbeitgeber nutzen die Plattform zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität und um mit attraktiven Bewerberzielgruppen in den Dialog zu treten. kununu wurde im Sommer 2007 als eine der ersten Arbeitgeber-Bewertungsplattformen im deutschsprachigen Raum durch gegründet.
www.kununu.com

Über karriere.at
Mit monatlich 450.000 Besuchern, 5.000 Stellenangeboten von Österreichs Top-Unternehmen und einem Bewerberpool mit tausenden hoch qualifizierten Kandidaten ist karriere.at das führende österreichische Karriereportal.
Neben einer semantischen Jobsuche mit fortschrittlichen Matching-Funktionalitäten bietet karriere.at Bewerbern die Möglichkeit zum Eintrag des persönlichen Karriereprofils in die Bewerberdatenbank sowie ein umfangreiches Angebot an Informationen zu den Themen Karriere, Beruf und Weiterbildung.
Unternehmen wiederum bietet karriere.at ein stetig wachsendes Recruiting-Netzwerk zur optimalen Ansprache der richtigen Kandidaten, wie z.B. MSN, Wirtschaftsblatt, Format. uvm. Derzeit werden über 3 Millionen potentielle Kandidaten über das Recruiting Netzwerk erreicht.
www.karriere.at

Mehr Infos auch unter:
www.kununu.com/info/presse
www.karriere.at/seite/presse

Kontakt
i5comm für kununu.com und karriere.at
Bernhard Lehner
Spengergasse 37-39
1050 Wien
Telefon: +43 664 439 86 09
E-Mail: bernhard@i5comm.com

Bei Anruf: gar nichts!

Studien zeigen: 25 Prozent der Anrufe bei Unternehmen landen im telefonischen Nirvana – bis zu 63 Prozent der Konsumenten wählen unmittelbar eine Alternative

Wien, 20. April 2010 – Dass ein Anruf eines Kunden die wohl einfachste, direkteste und effizienteste Marketing-Verbindung zum Kunden ist, haben alle Unternehmen verstanden. Sollte man meinen. Eine in Großbritannien vom unabhängigen Marktforschungsinstitut ICM Research und dem Anruf-Erkennungsdienst adaffix (firmierte bis vor Kurzem unter dem Markennamen Yellix) durchgeführte Studie fördert nämlich telefonische „Schwarze Löcher“ auf Unternehmensseite zu Tage. In 25 Prozent der getätigten Anrufe können Kunden nicht direkt mit einem Menschen sprechen. Die Gründe sind ein besetzter Anschluss, der Anrufbeantworter, eine nicht mehr existierende Nummer oder schlicht ein Telefonhörer, der nicht abgehoben wird.

Durch die nicht beantworteten Anrufe verlieren Unternehmen Kunden und Umsätze. Denn 63 Prozent der Kunden sind in dringenden Fällen nach einem erfolglosen Anruf bereit, zu einem anderen Dienstleister zu wechseln – wenn sie Alternativen haben. Genau diese Alternativen bietet adaffix, indem es bei erfolglosen Anrufen automatisch geografisch gewichtete Unternehmens-Alternativen angezeigt. Selbst bei bestehenden Geschäftsbeziehungen ist der Anteil der Wechsel-Kunden mit
38 Prozent noch sehr hoch.

„Wenn Kunden bei einem Unternehmen anrufen, dann brauchen sie etwas – oft sogar dringend. Dementsprechend sauer sind sie in der Regel, wenn der Anruf ins Leere geht. adaffix bietet hier eine unkomplizierte Lösung, indem es dem Anrufer bei einem misslungenen Anruf alternative Anbieter in seiner lokalen Umgebung anzeigt“, sagt Claudia Pöpperl, Geschäftsführerin von adaffix.

Deutschland und Österreich: Die Branchen-Favoriten der Konsumenten
Ein Blick auf die adaffix-Statistik der erfolglosen Unternehmens-Anrufe in Deutschland und Österreich zeigt, welche Branchen ihre Anrufer am häufigsten enttäuschen. In Österreich scheiterten Anrufer primär an Taxi-Unternehmen, in Deutschland an Gastronomiebetrieben.

Deutschland: telefonische Reservierung im Restaurant? Eher bleiben Gäste hungrig!
Die adaffix-Statistik zeigt länderspezifisch unterschiedliche Branchen als begehrte Telefon-Ziele der Konsumenten. Je höher das Anruf-Volumen, desto höher ist auch die Gefahr, dass ein Anruf nicht korrekt vom Unternehmen beantwortet wird und damit vorne in der Statistik landet.

Die „Top Fünf der Nicht-Erreichbarkeit“ führen wochentags in Deutschland Restaurants mit 18 Prozent an, gefolgt von Rechtsanwälten mit 10 Prozent, Fachärzten für Innere- und Allgemeinmedizin sowie Hotels mit jeweils neun Prozent und Zahnärzte mit vier Prozent. Der Rest verteilt sich auf alle anderen Branchen. Am Wochenende verändert sich das Bild: Restaurants gefolgt von Cafés, Beratungsstellen für Soziales und Gesundheit, Pizza-Dienste und Intensivmedizin-Anbieter besetzen dann die ersten fünf Plätze.

Österreich: Taxi-Unternehmen werden oft angerufen – und heben oft nicht ab
Ein ähnliches Bild mit ein wenig anderer Branchen-Gewichtung zeigt Österreich. Montag bis Freitag verzeichnet adaffix folgende Reihung in der Statistik: Taxi-Unternehmen führen mit fünf Prozent, Versicherungsunternehmen folgen mit vier Prozent, Banken mit drei Prozent, Ärzte mit zwei Prozent und Autohandel landen bei einem Prozent erfolgloser Anrufversuche. Der Rest verteilt sich auf alle anderen Branchen. Zum Vergleich das Wochenende: Hier führen wiederum Taxis vor vier Gastronomie-Branchen, nämlich Pizzerias, Pizzazustellung, Gasthäusern und chinesischen Restaurants.

Helfer bei erfolglosen Anrufversuchen bei Gewerbetreibenden
Wird ein Anruf nicht beantwortet, schlägt adaffix alternative Läden, Dienstleister oder Lokale in der geografischen Umgebung vor. Ein Anruf erfolgt mit einem Klick. adaffix nutzt in Österreich die Datenbanken von HEROLD´s Gelben Seiten und auskunft.at, in Deutschland das Verzeichnis von DasTelefonbuch. In anderen Ländern bieten Telefonbuchverzeichnisse Online- und Mobilsuchen an, allerdings noch ohne Funktionen, wie sie adaffix bietet. Dazu zählen beispielsweise De Gule Sider, Lokaldelen, Truvo, Opplysingen 1881, 118218, Pages Jaunes, 118712, Yell, 118118, BT The Phone Book, Touchlocal, Thomson Directories, Pagine Gialle, Telecom Italia 1254, Yellow Pages Group, European Directories, Publicar, Turkey Yellow Pages, Latvijas Talrunis, Paginas Amarelas, Golden Pages, KGB, Trudon, MTT, PKT, Mediatel, Sensis oder Telelistas. Die mit dem GMSA Global Mobile Award 2010 ausgezeichnete mobile Applikation adaffix ist für Kunden kostenlos und funktioniert auf Handys, die Symbian S60, Android, Blackberry RIM, Windows Mobile unterstützen.

adaffix Social Media Release und Pressedownload: adaffix.com/press
Infografik zu den „Top Fünf der Nicht-Erreichbarkeit“: adaffix.com/bei-anruf-gar-nichts
adaffix auf Twitter: twitter.com/adaffix
Download der adaffix-App für Smartphones: http://adaffix.com

Über adaffix
adaffix (www.adaffix.com) ist ein Produkt der adaffix GmbH mit Sitz in Wien. Bis März 2010 war adaffix unter dem Brandnahmen „Yellix“ auf dem Markt. Das Start-up-Unternehmen mit internationaler Ausrichtung befasst sich mit der Entwicklung von Telekommunikations-Diensten. adaffix ist eine „Call 3.0 Company“ rund um das Thema „Anrufen“ und „angerufen werden“ im täglichen Leben. Anrufe werden mit Zusatzinfos in Echtzeit angereichert. In Österreich funktioniert die Anruferkennung bereits im Netz von A1 Mobilkom, T-Mobile, Drei und Telering. In Deutschland ist die Applikation im Netz von Vodafone, T-Mobile, O2/Telefonica, Eplus, Base, blau.de, simyo, vybemobile und AY YILDIZ verfügbar. adaffix läuft auf BlackBerry, HTC, LG, Nokia, Motorola, Palm, Samsung and SonyEricsson Endgeräten, die eins der folgenden Operation Systeme unterstützen: Android, RIM BlackBerry, Symbian S60 oder Windows Mobile. Für das iPhone gibt es eine spezielle Variante. Partner sind in Österreich HEROLD und auskunft.at, in Deutschland DasTelefonbuch. IT2media (www.it2media.de), führender deutscher IT-Dienstleister für Konzeption, Entwicklung, Betrieb und Wartung von medienoptimalen Verzeichnis- und Auskunftssystemen, ist strategischer Partner von adaffix.

Medienkontakt adaffix:
Bernhard Lehner
Spengergasse 37-39
1050 Wien
bernhard@i5comm.com
Phone: +43 664 439 86 09
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Frühlingszeit ist Radfahrzeit

Saisonstart für Radfahren, die beliebteste Aktiv-Sportart der Deutschen

Deutschland ist ein Land der Radfahrer. Es gibt etwa 70 Millionen Fahrräder in Deutschland. 75 Prozent der unter 25-Jährigen treten in die Pedale. Das Fahrrad ist sogar bei den Senioren noch ein Hit: immerhin besitzen noch 43 Prozent der über 80-jährigen einen Drahtesel (Quelle: „Welt in Zahlen – Fahrrad“, 2. 8. 2009, Das Erste). Dabei boomen nicht nur Sportgeräte wie Mountainbikes oder Rennräder, sondern das Fahrrad ist auch als tägliches Fortbewegungsmittel mittlerweile für viele die erste Wahl. Alleine in Berlin strampeln täglich über 400.000 Menschen auf den Radwegen der Stadt und absolvieren damit zwölf Prozent aller in der Bundeshauptstadt zurückgelegten Wege mit dem Drahtesel. Immer mehr dieser Fahrradliebhaber kaufen ihr Mountainbike, das Rennrad, Fahrrad-Trikots und –hosen oder alles notwendige Zubehör wie Fahrradbeleuchtung, Luftpumpen, Fahrradschläuche oder Satteltaschen im Internet http://www.shopwiki.de/wiki/Fahrrad+Zubehoer. Die größte Online-Auswahl für alles um´s Fahrrad hat ShopWiki.

Vor dem Kauf eines Drahtesels sollte man sich die Frage stellen, für welchen Einsatzzweck das Rad maßgeschneidert sein sollte. Wer das Fahrrad für den täglichen Arbeitsweg braucht, wird besonders auf einen bequeme Sitzposition, effizient arbeitende Kotflügel und natürlich die vom Gesetzgeber vorgeschriebene Sicherheitsausstattung wie Reflektoren und Beleuchtung achten. Sollen auf dem Fahrrad auch Kinder als Passagiere oder der Einkauf aus dem Supermarkt transportiert werden, müssen Rahmen und Reifen besonders stabil konstruiert sein. Außerdem braucht es in diesem Fall einen belastbaren Gepäckträger, der auf dem Fahrrad montiert ist.

Beliebte Sportgeräte: Rennrad und Mountainbike
Immer mehr Freizeitsportler entdecken das Fahrrad als ihr favorisiertes Sportgerät. Seit Jahren steigender Beliebtheit – trotz aller Dopingfälle im Profisport – erfreut sich das Rennrad . Wer der Natur den Vorzug vor der Landstraße gibt, greift zum Mountainbike. Alle diejenigen, die es ein wenig gemütlicher angehen wollen und Bewegung nicht als Leistungssport, sondern als Lebensverlängerung und Steigerung des Wohlbefindens sehen, greifen zum Trekking- oder Tourenrad.

Das Revival des Klapprades
Ein schon fast vergessener Rad-Klassiker hat in den letzten Jahren ein Revival erlebt: Das Klapprad. Die modernen High-Tech-Geräte haben freilich wenig mit den wackeligen und behäbigen Falträdern der 60er-Jahre zu tun. Mini-Packmasse, 14-fach-Schaltungen und extrem geringe Gewichte machen das modern Faltrad zum täglichen Begleiter vieler Stadtmenschen. Vor allem im urbanen Umfeld sind diese Räder extrem beliebt. Da sie spielend in den Kofferraum von Kleinwagen passen, wählen viele „Park & Ride“ wortwörtlich: Mit dem Auto bis zum Stadtrand, den Rest mit dem Fahrrad.

Über ShopWiki
ShopWiki http://www.shopwiki.com ist mit aktuell über 300 Millionen Produkten und über 300.000 erfassten Online-Shops das weltweit größte Service für komfortables und zeit- und geldsparendes Einkaufen im Internet. Ein von ShopWiki entwickelter Algorithmus crawlt und indiziert regelmäßig das Internet und katalogisiert die gefundenen Shops und Produkte. Das Ziel von ShopWiki ist es, jedes Online erhältliche Produkt zu indizieren. ShopWiki wurde 2005 von Kevin P. Ryan, dem ehemaligen DoubleClick CEO, und Dwight Merriman, ehemals DoubleClick CTO, sowie Eliot Horowitz in New York gegründet. Neben ShopWiki.com bedient ShopWiki in Europa die Märkte Großbritannien, Frankreich, Deutschland und die Niederlande in länderspezifischen Versionen.

Medien-Kontakt ShopWiki:
Bernhard Lehner
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Happy Birthday, adaffix!

Viele Auszeichungen „adeln“ die Anruferkennung für Smartphones

Wien, 13. April 2010. Adaffix, die Anruferkennung für Smartphones, ist ein Jahr alt. Das Startup-Unternehmen blickt auf ein intensives erstes Jahr zurück, in dem das Produkt optimiert und auf die nun anstehende Internationalisierung vorbereitet wurde. 2009 wurde in Österreich und Deutschland mit lokalen Telefonbuch-Partnern (Herold.at und auskunft.at, beziehungsweise DasTelefonbuch.de) das Vollservice gestartet; die adaffix Facebook-Integration sorgt für eine nahtlose Integration der Anruferkennung in das weltgrößte Social Network. Und auch die potenzielle Nutzerbasis ist optimiert: adaffix-App unterstützt mittlerweile alle Smartphone-Betriebssysteme auf dem Markt.

Eine Reihe von Auszeichnungen untermauern die Anerkennung vieler internationaler Experten für die Anruferkennungs-Lösung von adaffix. Bisheriger Höhepunkt war der Anfang des Jahres gewonnene GSMA Global Mobile Award 2010 beim Mobile World Congress in Barcelona. Die hochklassig besetze Jury wählte die in Österreich entwickelte Applikation in der Kategorie „Best Mobile Internet Service“ zum Sieger.

Die Jury setzte sich unter anderen aus Experten der Mobilfunkbranche zusammen: Witold Sitek (CTO Telenor Nordic), Georges Penalver (Senior Executive Vice president – Strategy & Technology, Orange Group), Dr. Klaus-Jürgen Krath (Senior Vice President Radio Networks, Deutsche Telekom AG), Derek McManus (Chief Technology Officer, 02 UK), Georges Penalver (Senior Executive Vice president – Strategy & Technology, Orange Group), Georges Passet (Chief Technology Officer bei Bouygues) und Kris Rinne (Chief Technology Officer, AT&T). Das offizielle Statement der GSMA zu adaffix: „Truly innovative. A breath of fresh air in the mobile browsing space with the clever dynamic linking of social networking to the basic call experience of mobile”.

“Solch lobende Worte aus dem Munde von ausgewiesenen Branchen-Experten tun einem Startup-Unternehmen wie uns natürlich immer gut. Mein Resümee nach dem ersten Jahr: Die User nehmen unser Service ausgezeichnet an und technisch sind wir bestens aufgestellt. Jetzt werden wir Schritt für Schritt neue Märkte erobern”, sagt Claudia Poepperl, CEO von adaffix.

Der adaffix-Nutzen
Smartphone-User bekommen mit dem Mini-Programm adaffix den Namen von nicht bekannten Anrufer-Telefonnummern in Sekundenschnelle auf dem Display des Mobiltelefons angezeigt. Bisher nicht gekannter Telefon-Komfort auch beim Anruf von Gewerbe-Kunden: bei besetzten Leitungen oder nicht erfolgter Rufannahme werden alternative Professionisten, Läden oder Restaurants vorgeschlagen.

Über adaffix
Die adaffix GmbH wurde 2009 mit Sitz in Wien gegründet. Das Start-up Unternehmen mit internationaler Ausrichtung befasst sich mit der Entwicklung von Telekommunikations-Diensten. adaffix ist eine „Call 3.0 Company“ rund um das Thema „Anrufen“ und „angerufen werden“ im täglichen Leben. Anrufe werden mit Zusatzinfos in Echtzeit angereichert. In Österreich funktioniert die Anruferkennung bereits im Netz von A1 Mobilkom, T-Mobile, Drei und Telering. In Deutschland ist die Applikation im Netz von Vodafone, T-Mobile, O2/Telefonica, Eplus, Base, blau.de, simyo, vybemobile und AY YILDIZ verfügbar. adaffix läuft auf BlackBerry, HTC, LG, Nokia, Motorola, Palm, Samsung and SonyEricsson Endgeräten, die eins der folgenden Operation Systeme unterstützen: Android, RIM BlackBerry, Symbian S60 oder Windows Mobile. Für das iPhone gibt es eine spezielle Variante. Mehr zu adaffix unter http://adaffix.com/company

Download der adaffix-App für Smartphones: http://adaffix.com

adaffix Social Media Newsroom und Pressedownload: http://adaffix.com/press

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Wikitude 4.0 für (fast) alle Symbian-Handys

Erster Augmented Reality-Browser für Mobiltelefone ohne Touchscreen

Wien, 1.April 2010. Der kostenlose Augmented Reality (AR)-Browser Wikitude 4.0 ist ab sofort für noch mehr Symbian-Handys verfügbar. Da das Nokia-Betriebssystem Symian bis zurück zur dritten Edition unterstützt wird, können damit weltweit zum ersten Mal auch Besitzer von Handys ohne Touchscreen Augmented Reality nutzen. Eine Liste der von Wikitude 4.0 unterstützten Handys ist unter http://www.mobilizy.com/desuppported-devices-ensuppported-devices zu finden.

„Bis heute waren Augmented Reality-Anwendungen Nutzern vorbehalten, die ein Smartphone mit Touchscreen besaßen. Das ändert sich mit dieser nun verfügbaren Wikitude 4.0-Version für Symbian“, sagt Martin Lechner, CTO von Mobilizy am Nokia Stand letzte Woche bei der CTIA in Las Vegas. „Die besondere Herausforderung war, die Browseroberfläche so zu gestalten, dass die Navigation auch ohne Touchscreen einfach und selbsterklärend bleibt. Das ist uns gelungen.“

Wikitude 4.0 blendet geocodierte Infos aus rund 200 bereits integrierten, unterschiedlichen „Worlds“ (von Portalen wie etwa Flickr, Qype, Wikipedia, YouTube u.v.m.) in die Kamera-Ansicht des Smartphones. User können diese „Worlds“ auch nach Wunsch konfigurieren und einfach und ohne Programmierkenntnisse zusätzliche, eigene Augmented Reality-“Worlds“ kreieren.

Über Wikitude
Wikitude ermittelt über das GPS Signal des iPhones den aktuellen Standort des Nutzers und verbindet damit die reale Welt mit der digitalen. Hält man das iPhone auf einen bestimmten Punkt, werden zusätzliche Informationen über Objekte, die im Kamerabild zu sehen sind, angezeigt. So bekommt man etwa zum Wiener Stephansdom einen Wikipedia-Eintrag zu sehen, wenn man diesen der Smartphone-Kamera anvisiert und das über den Dom eingeblendete Symbol anklickt.

Wikitude für Symbian zum Download im Nokia Ovi-Store: www.ovi.com
Wikitude Presseinfos: http://www.mobilizy.com/category/pressreleases

About Mobilizy:
Mobilizy is an early pioneer in commercial augmented reality and the creator of the Wikitude World Browser, which is one of the first practical augmented reality (AR) mobile applications available world-wide. Mobilizy GmbH engages in the research and in-house development of location-based services and augmented (mixed) reality experiences for smart-phones. Mobilizy is one of the leading innovators in developing new methods and applications for data acquisition and exchange in the emerging market of mobile augmented reality. Wikitude is sponsored by the Austrian Wirtschaftsservice (Impulse Programme).

Media Contact:
Nicola Radacher
nicola.radacher@mobilizy.com
Mobilizy GmbH
Phone: +43 662 45 45 55 – 425
www.twitter.com/wikitude

tripwolf-Manifest definiert den Reisenden des 21. Jahrhunderts

Digitale Nomaden wollen freies Internet, soziale Vernetzung und straßentaugliche Elektronik

Wien, 30. März 2010. Der Online-Reiseführer tripwolf (http://www.tripwolf.com/de) weiß, wie der Reisende des 21. Jahrhunderts tickt. Dank über 50.000 registrierter „Tripwölfe“, monatlich fast zwei Millionen Visits und mehr als 100.000 heruntergeladener iPhone-Apps fließt viel Reise-Erfahrung in das zehn Punkte umfassende und jetzt veröffentlichte tripwolf-Manifest ein. Damit gibt sich die tripwolf-Community eine starke Identität und zeigt, was die digitalen Nomaden im 21. Jahrhundert bewegt. Ganz nebenbei erhält die Werbe- und Tourismusindustrie viele Informationen über eine spannende, neue Zielgruppe.

„Mit dem tripwolf Manifest haben wir nicht nur unserer Community eine Identität gegeben, sonderen skizzieren die Eigenschaften und die Anforderungen der reisenden, digitalen Nomaden. Es gibt eine relativ homogene Gruppe meist junger Reisender, für die soziale Netzwerke, das Internet und Individualität auf ihren Trips essenziell ist. Das Manifest definiert das Selbst¬verständnis der tripwolf-Community und beschreibt gleichzeitig einen modernen Typos von Reisenden“, sagt tripwolf-Gründer Sebastian Heinzel.

Das tripwolf-Manifest: die wichtigsten Punkte
Die Mitglieder der tripwolf-Community sehen sich als Reisende und nicht Touristen. Ob in fernen Ländern oder in der eigenen Stadt, tripwölfe tauchen in das Alltagsgeschehen ein und verzichten dabei bewusst auf aufgesetzte Besichtungstouren mit oberflächlichen Informationen. Das Internet wird zum wichtigsten Werkzeug vor, während und nach der Reise. Zwischenanbieter und zusätzliche Kosten wie Reisebüros werden mit persönlichen Empfehlungen und dem regen Austausch an Informationen im Internet umgangen.

Das tripwolf-Manifest: http://www.tripwolf.com/de/page/manifest

Über tripwolf.com
tripwolf.com (http://www.tripwolf.com) bietet Reisenden die Möglichkeit, einen persönlichen Reiseführer zu einem beliebigen Reiseziel zu erstellen und diesen auszudrucken oder am Mobiltelefon mitzuführen. Die Reise-Informationen speisen sich aus den Tipps der tripwolf-Community sowie Empfehlungen und Inhalten von renommierten Print-Reiseführern wie “Marco Polo” oder “Footprint”. tripwolf bietet Informationen zu 500.000 Destinationen, Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Hotels und existiert in den fünf Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Mit knapp 100.000 Downloads ist die tripwolf iPhone App schon jetzt eine der erfolgreichsten Reise-Applikationen am Markt. Die tripwolf GmbH hat ihren Sitz in Wien und beschäftigt derzeit 12 Mitarbeiter.

Medienkontakt:
Berhard Lehner | tripwolf PR
Feldgasse 1/36
1080 Wien
Mobile: +43 664 4398609

b.lehner@tripwolf.com

http://www.tripwolf.com/de/presse
http://twitter.com/tripwolfDE

Arbeitnehmer sind wählerisch: Work-Life-Balance am wichtigsten

kununu.com: Top-Personal will Anreize zusätzlich zum Lohn

Wien, 25. März 2010 – Die führende deutschsprachige Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu (http://www.kununu.com) hat ausgewertet, nach welchen Arbeitgeber-Incentives qualifizierte Arbeitnehmer besonders häufig suchen. Ergebnis: Mit Abstand am beliebtesten sind Jobs, mit denen die Work-Life-Balance am besten gelingt. Flexible Arbeitszeiten, gute Verkehrs-Anbindungen zum Wohnort oder Home-Office-Möglichkeiten sind die größten Arbeitnehmer-Wünsche. Barrierefreiheit, der Bedarf nach einem Betriebsarzt oder einem Kinderbetreuungs-Angebot findet sich hingegen am Ende der Liste.

Aktuell bietet kununu über 42.000 Arbeitgeber-Bewertungen. Nutzer der Plattform können attraktive Arbeitgeber nach individuellen Präferenzkriterien suchen. Dazu bietet kununu unter anderem eine Auswahl verschiedener Lohnnebenleistungen. Angestellte, die attraktive Arbeitgeber suchen, können damit gezielt solche Unternehmen identifizieren, die in den Bewertungen bei diesen Faktoren gut abschneiden.

Wonach suchen kununu-Nutzer besonders häufig?
Ohne flexible Arbeitszeiten geht gar nichts: Rund 19 Prozent der Suchen nach Arbeitgeber-Zusatzleistungen auf kununu.com entfallen darauf. Mit Respektabstand folgt eine gute, verkehrstechnische Anbindung des Arbeitsplatzes an den Wohnort; ein Suchvolumen von 8,4 Prozent lässt darauf schliessen, dass viele Arbeitnehmer ihre Zeit nicht in öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Auto verbringen wollen. Immer mal wieder im Home Office arbeiten zu können ist den kununu-Nutzern ebenfalls wichtig; 7,4 Prozent der Suchabfragen entfallen auf diesen Punkt. Damit finden sich ausschließlich Work-Life-Balance erhöhende Faktoren auf dem kununu-Podium der begehrtesten Unternehmens-Angebote.

Weniger wichtig trotz Wirtschaftskrise: geldwerte Leistungen
Geldwerte Zusatzleistungen wie etwa ein Firmenwagen, Mitarbeiterrabatte oder Mobiltelefone, die vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt werden, landen lediglich im Mittelfeld der Arbeitnehmer-Wunschliste. „Das ist umso interessanter, als vor allem während einer Wirtschaftskrise zu erwarten gewesen wäre, dass konkreter finanzieller Anreiz wichtig für die Menschen ist“, sagt Martin Poreda, Gründer und Geschäftsführer von kununu.com. „Wahrscheinlich spiegelt sich hier die Userstruktur von kununu.com wider. Arbeitgeber-Bewertungen werden voranging von Menschen, die aufgrund ihrer Ausbildung oder Erfahrung bewusst Jobs wählen können oder wollen, gemacht. Diese Klientel weiss, dass sie ein befriedigendes finanzielles Niveau sowieso erreichen wird. Die Incentives werden als Kriterium bei der Wahl zwischen unterschiedlichen Arbeitgebern dann um so wichtiger.“

Über kununu
kununu bietet Arbeitnehmern in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Möglichkeit, ihren Arbeitgeber anonym zu bewerten und dabei Verbesserungen anzuregen. Bewerber können auf kununu Arbeitgeber nach ihren individuellen Präferenzkriterien suchen und sich über sie informieren. Die Website verzeichnet über eine Million Unique Visitors im Monat. Arbeitgeber können die Plattform nutzen, um mit attraktiven Bewerberzielgruppen in den Dialog zu treten. kununu wurde im Sommer 2007 als eine der ersten Arbeitgeber-Bewertungsplattformen im deutschsprachigen Raum gegründet.
http://www.kununu.com

Mehr Infos auch unter: http://www.kununu.com/info/presse
Twitter: twitter.com/kununu_BRA_BOYS

Kontakt
i5comm für kununu.com
Bernhard Lehner
Feldgasse 1/36
1080 Wien
Telefon: +43 664 439 86 09
E-Mail: bernhard.lehner@kununu.com

Umfrage: Österreichs Chefs motivieren Mitarbeiter falsch

Vorgesetzte wollen mit Anreizen punkten, Mitarbeiter möchten Geld oder Förderung

Wien/Linz 23. März 2010. Eine aktuelle Umfrage des österreichischen Jobportals karriere.at (www.karriere.at) zeigt: Österreichs Chefs motivieren ihre Mitarbeiter oft falsch. Während ein Drittel der Entscheider ihre Mitarbeiter mit Anreizsystemen, wie zum Beispiel Geld oder Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens, zu Höchstleistungen im Job anspornen wollen, sehen sich knapp die Hälfte der Befragten durch Ausblick auf Aus- und Weiterbildung am besten animiert. Einigkeit herrscht in punkto Geld: damit locken 35 Prozent der Chefs gerne, und 25 Prozent der Mitarbeiter lassen sich damit gerne überzeugen.

Motivierte Mitarbeiter gehen gerne in die Arbeit, haben Spaß dabei und zeigen sich freundlich und hilfsbereit Dritten gegenüber. Der richtige Anreiz scheint eine Zauberformel für internen und externen Unternehmenserfolg zu sein. Was aber ist die beste Form der Motivation? Dieser Frage ging kürzlich das Karriereportal www.karriere.at auf die Spur und bekam von 534 Arbeitnehmern und 120 Arbeitgebern folgende Antworten.

Anreizsystem beliebt bei Arbeitgeber – unbeliebt bei Arbeitnehmer
Österreichs Chefs und Chefinnen wollen ihre Mitarbeiter gerne mit einem Anreizsystem zu Höchstleistungen anspornen. Diese Alternative stößt allerdings bei der arbeitenden Bevölkerung auf geringe Beliebtheit. Nur ein Zehntel bevorzugt diese Variante.

Ungeeigneter Reiz: Auszeichnungen
Auszeichnungen wie „Mitarbeiter des Monats“ sind auf beiden Seiten wenig erwünscht. Jeweils nur knapp zehn Prozent lassen sich damit motivieren.

Weiterentwicklungsmöglichkeiten und Geld beliebteste Motivatoren
Einig zeigen sich Arbeitgeber und –nehmer hinsichtlich der Motivationswerkzeuge „Fordern & fördern“ und „Geld“. Der Großteil der Umfrageteilnehmer gab an, dass sie sich am liebsten durch Weiterentwicklungsmöglichkeiten anspornen lassen. Auch die Seite der Unternehmer zeigte, dass diese Methode sehr beliebt ist. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass dadurch beide Seiten profitieren können, denn Mitarbeiter die sich ständig weiterentwickeln wollen, tragen natürlich auch zu einem gesteigerten Mehrwert im Unternehmer bei.

Monetäre Anreize sind der zweitbeliebteste Motivator unter den österreichischen Arbeitnehmer. Aber auch unsere heimischen Arbeitgeber wählen Geld als beliebtes Motivationsmittel.

karriere.at Geschäftsführer Oliver Sonnleithner meint zum Thema Mitarbeitermotivation: „Leider kommt es viel zu oft vor, dass Vorgesetzte überhaupt keine Ahnung haben, was ihre Mitarbeiter eigentlich brauchen, um wirklich gut arbeiten zu können. Der perfekte Chef gibt nicht nur den Weg vor, den ein Unternehmen geht, sondern er hat gleichzeitig ein Ohr immer bei den Gang-Gesprächen und beim Kaffee-Tratsch. Dann weiß er, was die Kolleginnen und Kollegen wirklich wollen”.

Über karriere.at
Mit monatlich rund 450.000 Besuchern, tausenden aktuellen Stellenangeboten und einem Bewerberpool mit einer Vielzahl an passenden Kandidaten, ist www.karriere.at der führende Online-Stellenmarkt für Fach- und Führungskräfte in Österreich. Seit September 2009 präsentiert sich karriere.at zudem mit einem neuen Internetauftritt: Ein neues ansprechendes Design, eine erhöhte Benutzerfreundlichkeit, erweiterte Servicetools – aber in erster Linie die neue intelligente Suchtechnologie machen Job- und Mitarbeitersuche ab sofort noch einfacher und vor allem effizienter. Bewerberprofile werden beispielsweise automatisch mit passenden Stellenangeboten zusammengeführt.
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Ostern: Last-Minute-Käufe immer beliebter

Schokolade Osterhasen, Ostereier und Kinderspielzeug: wer bequem von zu Hause im Internet seine Ostereinkäufe erledigt spart Geld, Zeit und Nerven

Wien/Berlin/Zürich – 18.März 2010. Der Trend beim Kauf von Geschenken zu Ostern geht in Richtung Last-Minute. Laut einer aktuellen Studie von Meinungsraum (meinungsraum.at) kaufen 44 Prozent der Konsumenten Schokoladeosterhasen und Ähnliches erst ein bis zwei Wochen vor dem Fest. Fast ein Drittel wartet sogar bis zum letzten Moment. Besonders beliebt sind süße Geschenke wie Schokolade-Ostereier, Osterhasen und Küken. In Deutschland werden jährlich 100 Millionen Schokolade Osterhasen vernascht. Um dem Andrang in den Geschäften auszuweichen bietet sich Online Shopping als praktische Alternative an. Das Onlineportal ShopWiki.de (http://www.shopwiki.de) hilft bei der Suche nach dem richtigen Ostergeschenk.

Sei es ein edler Lindt Schokolade Osterhase, ein Schmunzelhase von Milka oder ein ausgefallenes Ostergeschenk: die mit einem eigenen Such-Algorithmus arbeitende Produktsuchmaschine findet fast alles. Bei der Suche nach Produkten kann der Nutzer verschiedene Kriterien wie Preis, Farbe, Marken oder bevorzugte Shops festlegen und damit die Suchergebnisse nach seinen Wünschen verfeinern und einschränken.

Neben dem einzigartigen Produkt-Index finden Konsumenten auf ShopWiki wertvolle Hintergrundinformationen zu Kategorien und einzelnen Produkten. Diese gehen über die üblichen Produktbeschreibungen weit hinaus. So findet man zum Thema Ostern einen detaillierten Shopping Guide, der auch ungewöhnliche Wünsche, wie zum Beispiel vegetarische Ostern (http://www.shopwiki.de/wiki/Vegetarische+Ostern), berücksichtigt.

Über ShopWiki
ShopWiki http://www.shopwiki.com ist mit aktuell über 300 Millionen Produkten und über 300.000 erfassten Online-Shops das weltweit größte Service für komfortables und zeit- und geldsparendes Einkaufen im Internet. Ein von ShopWiki entwickelter Algorithmus crawlt und indiziert regelmäßig das Internet und katalogisiert die gefundenen Shops und Produkte. Das Ziel von ShopWiki ist es, jedes Online erhältliche Produkt zu indizieren. ShopWiki wurde 2005 von Kevin P. Ryan, dem ehemaligen DoubleClick CEO, und Dwight Merriman, ehemals DoubleClick CTO, sowie Eliot Horowitz in New York gegründet. Neben ShopWiki.com bedient ShopWiki in Europa die Märkte Großbritannien, Frankreich, Deutschland und die Niederlande in länderspezifischen Versionen.

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